Herzinfarkt-Opfer als Corona-Tote? Lauterbachs Taschenspielertricks

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Impfschäden werden zu Covid-Spätfolgen umgedichtet

Herzinfarkt-Opfer als Corona-Tote? Lauterbachs Taschenspielertricks

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Die am Freitag von Deutschlands SPD-Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach gestartete Impfpropaganda-Kampagne, die den deutschen Steuerzahler tatsächlich um die 80 Millionen Euro kostet (das ganze Ausmaß der Kosten kam erst durch eine AfD-Anfrage ans Licht, zuvor war von 32,7 Millionen Euro die Rede gewesen) ließ fast in Vergessenheit geraten, was Lauterbach parallel als neuesten Volksverdummungstrick zur künstlichen “Pandemie”-Aufbauschung plant: Geht es nach ihm, dann soll fortan jeder, der irgendwann nach einer Corona-Infektion an einer Herzerkrankung stirbt, als “Covid-Toter” gezählt werden. Die Absicht ist klar: Auf diese Weise soll von den Impfschäden abgelenkt werden, indem diese zu Corona-Spätfolgen umgedichtet werden.

Im Rahmen der “Ich schütze mich”-Kampagne sollen 84 Personen (eine pro Million der Einwohnerzahl Deutschlands) fortan berichten, wie sehr sie unter den angeblichen Nachwirkungen ihrer Corona-Infektion leiden. Den Anfang machte die linksradikale Spiegel-Autorin Margarete Stokowski,  die bekanntgab, dass sie nach ihrer dritten (!) Impfung im Januar an Corona erkrankt sei und seither an “Long Covid” leide.

Wie sehr Lauterbach in seinem Impfwahn gefangen ist, zeigt schon der Umstand, dass ihm nicht einmal die Ironie an dem Umstand auffiel, jemanden für eine Kampagne einzuspannen, die Menschen zum Impfen drängen soll, die selbst erklärte, trotz dreifacher Impfung an Corona erkrankt zu sein. Dass es wesentlich wahrscheinlicher ist, dass die 36-jährige Stokowski an den Folgen der in ihrem Alter erst recht überflüssigen Mehrfachimpfung leidet als an den Folgen des Virus, wurde nicht erwähnt.

Karl Lauterbach wirbt auf der Bundespressekonferenz mit der linksextremen Margarete Stokowski fürs Impfen. Sie inszeniert sich als “Long Covid” Opfer und verstrickt sich in einige Widersprüche:

Keine Skrupel wegen Falschbehauptungen

Auch sonst schreckte Lauterbach wie immer vor keiner Falschbehauptung zurück, um seine Agenda voranzutreiben. So erklärte er allen Ernstes sagte, es handele sich nicht um eine „Angstkampagne“, nur um dann hinzuzufügen: „Die Fallzahlen steigen, die Todeszahlen steigen, die Intensivstationen sind in einigen Bereichen schon überlastet“. Ob jemand „mit” oder „an” Corona gestorben sei, werde von Laien falsch bewertet.

„Denn wenn ich mit Corona sterbe, kann es trotzdem so sein, dass ich ohne die Corona-Infektion nicht gestorben wäreDas kriegen viele nicht auseinander. Die denken dann, mit Corona gestorben bedeutet, der wäre sowieso gestorben“, fabulierte er weiter.

Omikron-Todesfolgen sollen künstlich gesteigert werden

Dann aber behauptete er auch noch, dass die Wahrscheinlichkeit, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, durch eine Corona-Infektion für ein Jahr steige: „Derjenige, der jetzt Corona gehabt hat und sechs Monate später an einem Herzinfarkt stirbt, der kommt nie in die Corona-Statistik“, obwohl diese Fälle eigentlich mitgezählt werden müssten, weil der Mensch ohne die Corona-Infektion nicht gestorben wäre.

Lauterbach will nun also tatsächlich auch noch Herzinfarkte als Corona-Folgen verbuchen, um die Todeszahlen der weitgehend harmlosen Omikron-Varianten künstlich in die Höhe treiben zu können. Auf Anfrage von “Reitschuster.de” erklärte der Epidemiologe Friedrich Pürner, er habe „erhebliche Zweifel an seinem (Lauterbachs) medizinischen Sachverstand“.

Gigantisches Ablenkungs- und Vertuschungmanöver

Jemanden, der ein halbes Jahr vor einem Herzinfarkt eine Corona-Infektion gehabt habe, „ohne jeden Beleg für einen Zusammenhang“, entbehre „jeder statistischen und wissenschaftlichen Grundlage“. Das Gleiche müsse dann logischerweise auch für die Impfung gelten. Es gebe hier, so Pürner weiter, „im Kopf einen Denkfehler, weil wir Impfung von Haus aus mit etwas Positivem verbinden, und dazu neigen, Krankheiten mit anderen Krankheiten in Verbindung zu bringen, aber nicht mit einer Impfung. Dieses Denkmuster nützt Lauterbach offenbar aus.“

Er habe den Verdacht, dass es sich „um ein gigantisches Ablenkungs- und Vertuschungsmanöver“ handele, bei dem Folgen der Impfung als Folgen der Corona-Infektionen abgetan werden sollen. Es sei letztlich unmöglich, zwischen beidem zu unterscheiden.  Dies wird von Lauterbach instrumentalisiert, um zum einen die Nebenwirkungen der Impfungen zu vertuschen – und zum anderen die Impfpropaganda fortzusetzen.

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