Hexenjagd auf Mut-Ärzte: Kritischer Top-Mediziner von MedUni Wien gefeuert

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Bezeichnete Szekeres als "untragbar"

Hexenjagd auf Mut-Ärzte: Kritischer Top-Mediziner von MedUni Wien gefeuert

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Der Professor der MedUni Wien, Dr. Andreas Sönnichsen ist vielen bereits als fundierter Kritiker der wahnwitzigen Corona-Politik bekannt. Der Leiter der “Public Health”-Abteilung der MedUni Wien bezeichnete kürzlich den Ärztekammerpräsidenten Szekeres als“ untragbar”. Dieser hatte zuvor angekündigt, jeden Arzt vor die Disziplinarkommission zu stellen, der seiner Covid-Linie widerspricht. Einige kritische Ärzte verloren bereits ihre Zulassung, weil sie nicht auf Kammerlinie waren. Jetzt wurde Prof. Sönnichsen von der MedUni gekündigt. Mit sofortiger Wirkung wurde er dienstfrei gestellt.

So geht das skrupellose Corona-Regime mit Kritikern und Andersdenkenden um: Abservieren! Prof. Dr. Andreas Sönnichsen ist ein scharfer Kritiker der überschießenden Corona-Maßnahmen wie auch der Gentechnik-Spritzen.

Szekeres als Ärztekammer-Präsident”untragbar”

Corona rechtfertige es nicht, die Risiken der gefährlichen Nebenwirkungen der Experimental-Stiche einzugehen, waren sich die Experten kürzlich bei der Pressekonferenz der Initiative für evidenzbasierte Corona Information (ICI) einig (Wochenblick berichtete). Unter diesen renommierten Medizinern war auch der Professor und nun ehemalige Leiter der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin am Zentrum für Public Health der MedUni Wien, Dr. Sönnichsen. Vor allem die Ärztekammer und deren Präsident Thomas Szekeres kritisierte er und befand Szekeres als Ärztekammerpräsidenten als “untragbar”. 

Offener Brief an Szekeres

In einem offenen Brief an Szekeres hatte Sönnichsen zuletzt viele Gründe aufgelistet, die gegen die Spike-Injektionen sprechen – unter anderem die vielen schwerwiegenden Nebenwirkungen (Wochenblick berichtete). Bei der ICI-Pressekonferenz konstatierte er den “größten Medizinskandal aller Zeiten” und betonte auch, dass auf den Intensivstationen überwiegend Gespritzte liegen. Dr. Sönnichsen ist auch im Beirat der MFG Salzburg aktiv. Mit 1. März 2022 soll die Kündigung in Kraft treten. Die MedUni Wien hatte sich im Vorfeld bereits mehrmals von Sönnichsens Aussagen distanziert und dienstrechtliche Konsequenzen angedroht. Den Ausschlag soll nun gegeben haben, dass Dr. Sönnichsen angeblich mehrmals gegen die hausinternen Corona-Regeln verstoßen haben soll. Auch Studenten soll er dazu aufgefordert haben diese zu ignorieren.

Keine Angst sich gegen Arbeitgeber zu stellen

Im Juni fragte Wochenblick den Professor, ob er keine Angst habe, sich derart gegen seinen Arbeitgeber zu stellen. Dieser erklärte damals schmunzelnd, dass er sich vor einer möglichen Verurteilung durch die Ärztekammer nicht fürchte. Er sei sich sicher, das Richtige zu tun und lasse sich daher nicht von seiner lauten Kritik abbringen, stellte er klar. Gesunde müssten lückenlos über die potenziellen Risiken aufgeklärt werden – und genau das geschehe nicht, meinte er. 

Im Oktober wurde über ihn aufgrund seiner kritischen Äußerungen zu den Corona-Maßnahmen und ihrer Sinnhaftigkeit vom Disziplinarrat der Wiener ÄK eine Geldstrafe in Höhe von 5.000 Euro verhängt (Wochenblick berichtete). Seine Beschwerde beim Verwaltungsgericht Wien (VWG) war erfolgreich und er bekam recht (Wochenblick berichtete). 

Gesundheitskasse startet Hexenjagd auf andersdenkende Mediziner

Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) veranstaltet eine regelrechte Hexenjagd gegen kritische Ärzte mit abweichender Meinung. Wer die Spike-Spritzen hinterfragt, soll seinen Kassenvertrag verlieren. Das kündigte der ÖGK-Obmann Andreas Huss gestern in einer Pressekonferenz an. Ein Arzt aus Hallein war der Stein des Anstoßes. Dieser soll einem Patienten Ivermectin verschrieben haben. Der 87-jährige Salzburger ist kurz danach verstorben. Für das Regime und seine hörigen Schreiberlinge ist der Fall klar: Es war das Ivermectin – und nicht die 87 Jahre an Lebenszeit.

Man will seitens der ÖGK künftig auf drei Arten vorgehen kündigte Huss an. Kommen Patienten zu Schaden, soll das Strafrecht zur Anwendung kommen. Auch disziplinäre Möglichkeiten der Ärztekammer, bis hin zu einem Berufsverbot, fasst man ins Auge. Und auch den Kassenvertrag will man andersdenkenden Ärzten entziehen. Dem Arzt aus dem Tennengau droht nun genau das. Ob man auch Prof. Dr. Sönnichsen noch auf diese Weise weiter verfolgen wird, ist noch unklar.

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