Hunderte Mut-Ärzte zerlegen angeblichen “Faktencheck” von Szekeres

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Risiko von Nebenwirkungen bei "Impfung" 10-mal höher

Hunderte Mut-Ärzte zerlegen angeblichen “Faktencheck” von Szekeres

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Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Thomas Szekeres, versandte Anfang Dezember ein Rundschreiben, in dem er sämtlichen Ärzten, die auch über die gefährlichen Nebenwirkungen der Gentechnik-Injektionen aufklärten, pauschal Disziplinarstrafen androhte. Daraufhin wurde ein von Univ. Prof. Andreas Sönnichsen initiierter, von 200 Ärzten unterzeichneter, offener Brief an Szekeres veröffentlicht. In diesem wurden die experimentellen Corona-Spritzen kritisch wissenschaftlich beleuchtet und eine freie Behandlungsentscheidung für Ärzte und ihre Patienten gefordert. Auf diesen Brief wiederum erfolgte ein sogenannter „Faktencheck“ der Ärztekammer, von „Experten“ der MedUni Wien sowie des Nationalen Impfgremiums. Wie Wochenblick berichtete, hat Prof. Sönnichsen im AUF1-Interview mit WB-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber bereits vorangekündigt, diesen vermeintlichen “Faktencheck” gemeinsam mit anderen Ärzten wissenschaftlich auseinandernehmen zu wollen. Das ist nun auch passiert.

Generelle Impfpflicht nicht gerechtfertigt: Daten fehlen

Weil sie Repressalien und Verunglimpfungen durch den Kammerpräsidenten wie auch den mit Regierungsinseraten in millionenhöhe angefütterten Medien befürchten, wollen 170 der insgesamt 355 Ärzte vorerst anonym bleiben. Die Namen sind allerdings notariell hinterlegt, heißt es in der Presseaussendung. Der Tenor der Replik auf Szekeres’ Faktencheck: zu den experimentellen Gentechnik-Präparaten fehlen noch immer wesentliche Daten. Eine abschließende Beurteilung sei daher nicht möglich. Eine generelle Impfpflicht, wie sie von der Corona-Einheitsfront im Nationalrat kürzlich kritiklos durchgewunken wurde, sei allerdings “auf der Basis der derzeit vorliegenden Studien und Erkenntnisse weder gerechtfertigt noch ethisch vertretbar.”

Positive Tests sind keine “Inzidenz”

Die Mediziner weisen darauf hin, dass das, was die „Experten“ der Ärztekammer als „Inzidenz“ bezeichnen, nicht automatisch Krankheitsfälle darstelle. Denn der Nachweis eines Erregers sei nicht zwangsläufig mit einer Ansteckung oder Erkrankung verbunden. Die Häufigkeit von positiven Corona-Tests sei vor allem auch davon abhängig, wie viele Tests durchgeführt werden – auch weil falsch positive Befunde zunehmen. “Wichtig ist folglich nicht nur die Anzahl positiver Testergebnisse, sondern auch der Anteil positiver Testergebnisse an der Gesamtzahl der durchgeführten Tests. Dieser lag im Herbst 2021 bei 2-3%, während er im Vorjahr noch ca. 20% betrug”, erläuterte DDr. Christian Fiala, ein Mitunterzeichner und Maßnahmenkritiker der ersten Stunde.

Risiko von Nebenwirkungen durch “Impfung” 10-mal höher als bei Erkrankung

Nur rund 7% der Bevölkerung sind tatsächlich symptomatisch an COVID erkrankt. Demgegenüber wurden aber bereits mehr als 70% mehrfach gespritzt – also zehnmal so viele, wie erkrankt sind. “Das bedeutet, dass das Nebenwirkungsrisiko durch die Impfung zehnmal so groß anzusetzen ist wie das Risiko durch die Erkrankung.” In der von der Ärztekammer angeführten Myokarditisstudie lag das Risiko dafür nach zwei Stichen mit Moderna bei insgesamt 16 Fällen pro Million, nach symptomatischer COVID-Infektion bei 40 pro Million. “Wenn aber zehnmal so viele Menschen geimpft werden wie erkranken, so stehen 160 Impfmyokarditiden nur 40 COVID-Myokarditiden gegenüber. Das Missverhältnis wird noch größer, wenn die Impfung – wie vorgesehen – in sechsmonatigen Abständen wiederholt wird, man die Krankheit aber nur einmal durchmacht“. Denn das Risiko, erneut zu erkranken, ist sehr gering. “Zudem ist es vollkommen unbedeutend, wie hoch das Nebenwirkungsrisiko ist, wenn für den betroffenen individuellen Menschen der Nutzen der Impfung nicht nachgewiesen ist, denn dann ist eine einzige schwerwiegende unerwünschte Wirkung schon eine zu viel.”

Impfungen fast wirkungslos bei Omikron

Die Daten würden zeigen, dass Ansteckungen mit der Omikron-Variante zu deutlich weniger schweren Fällen und Hospitalisierungen führen als mit bisherigen Corona-Mutanten. Weder Gen-Stich noch Booster hätten einen relevanten Effekt auf die Hospitalisierungsrate. Die Altersstruktur der PCR-positiven Intensivpatienten allein sei ohne zuverlässige Angaben zu Behandlungsursachen und Impfstatus nicht geeignet, eine generelle Impfpflicht zu begründen. Wie Wochenblick berichtete, wird in Österreich erst jetzt, nach fast zwei Jahren, damit begonnen, diese Daten überhaupt zu erheben.

99,2 % der Corona-Toten hatten Vorerkrankungen

Eine Studie habe auch gezeigt, dass 99,2% der angeblich an COVID-19 Verstorbenen relevante Begleit- bzw. Vorerkrankung aufwiesen. Bei fast 75% der Toten wurden sogar zwei oder mehr Erkrankungen festgestellt.

Mehr Transparenz gegenüber Patienten gefordert

Weiters wird im Schreiben auch klargestellt, dass das Nebenwirkungsrisiko der Gentechnik-Stiche durch Underreporting, also zu geringe Melderaten, unterschätzt wird. Selbst die Pharmig – eine Lobbyorganisation der Pharma-Industrie in Österreich – gehe davon aus, dass nur 6% der Impf-Nebenwirkungen auch gemeldet werden. “Wir verwahren uns ausdrücklich dagegen, Daten aus dem Kontext zu reißen und stehen für eine transparente Vermittlung aller medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse vom Arzt zum Patient, damit dann eine partizipative, informierte und individuelle Entscheidung über die Durchführung einer medizinischen Maßnahme getroffen werden kann”, so Prof. Sönnichsen abschließend.

Video: AUF1-Interview von Prof. Sönnichsen mit Elsa Mittmannsgruber

Offener Brief: Antwort der Ärzte auf den “Faktencheck” der ÖÄK

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