Impf-AIDS-Skandal: Behörden scheitern bei Rechtfertigung der Corona-Spritzen an der Realität

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Leugnen wird immer schwieriger

Impf-AIDS-Skandal: Behörden scheitern bei Rechtfertigung der Corona-Spritzen an der Realität

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Es gibt immer wieder Studien, die verzweifelt versuchen den Nutzen von Impfungen zu beweisen. Das geht aber immer häufiger daneben. Auch Tricks bei der Darstellung helfen nicht mehr. Dazu kommt leichte Verzweiflung über die immer sichtbarer werdenden Impfschäden.

Von Dr. Peter F. Mayer für TKP.at

Impf-AIDS: Immunantwort wird von Dosis zu Dosis schlechter

Anhand der Daten nach zwei Spritz-Gaben kann man bereits abschätzen, was auch nach drei oder vier Gaben in entsprechendem Zeitabstand eintreten wird. Die Zeit in der die Immunantwort nach einer Spritze schwindet wird von Gabe zu Gabe kürzer, da die Immunantwort von Gabe zu Gabe schlechter wird. Das sieht man ja anhand der Studie aus Israel. Sheba Mitarbeiter 4. Gabe. Daher macht die Studie von Puhach et al für 3. Spritze bei Omikron nur mehr eine Momentaufnahme.

Die einzige Auswertung, die jetzt noch von Relevanz ist, ist diese:

Die Grafik zeigt den schwindenden Schutz, der von Booster zu Booster immer schneller weniger wird. Die Arbeit ist vom aktuellen Geschehen überholt. Für Omikron ist die Viruslast im Trend höher bei Geimpften als bei Ungeimpften. Der Rest ist irrelevant, denn die anderen Varianten gibt es nicht mehr.

Die Daten der AGES für Österreich

Die Berichte der AGES und die Definition der Geimpften werden immer wieder verändert, um zu verschleiern, dass mehr und mehr diese betroffen sind und immer weniger die Ungeimpften. Die Kategorien sind schon leicht grotesk und mehr als unscharf:

Hier die größte Gruppe der arbeitenden Bevölkerung von 18-59. Die Inzidenz unterscheidet sich kaum zwischen Ungeimpft/Nicht Genesen und „ausreichender Impfschutz“. Letzte Woche hat man noch Grafiken für die Inzidenz der symptomatisch Infizierten gezeigt. Das will man nun nicht mehr zeigen. Warum wohl? Hilflosigkeit bei der AGES.

Gesundheitsministerin von Queensland: 40% Zunahme von Herzinfarkten

Yvette D’Ath ist die „Gesundheitsministerin“ von Queensland, Australien. In dem Video oben sieht sie überfordert und hilflos aus, wenn sie erklärt, dass sie keine Ahnung hat, was hinter der 40-prozentigen Zunahme der Herzinfarkte in ihrem Gebiet steckt. Es ist offensichtlich, dass sie nicht nur „keine Ahnung“ hat, sondern auch nicht nach einer Erklärung sucht. Sie scheint sehr aktiv „nicht zu suchen“ und zu hoffen, dass sie die Antwort NICHT findet.

Sie ist ein perfektes Beispiel dafür, was mit unseren „Gesundheitsbehörden“ geschieht. Das Problem ist, dass die Geschichte der Covid-19-Öffentlichkeitsarbeit voll von Unsinnigkeiten, Versäumnissen und einer Menge Verheimlichungen ist.

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