Impf-Experte: Geimpfte für Virus anfällig, ihnen droht schwere Krankheit

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Vanden Bossche: "Pandemie der viel geimpften Länder"

Impf-Experte: Geimpfte für Virus anfällig, ihnen droht schwere Krankheit

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Seine Warnung ging im Frühjahr des Vorjahres um die Welt: Geert Vanden Bossche, der vor Corona jahrelang für die “Bill & Melinda Gates”-Stiftung und deren Impf-Allianz GAVI in der Impfstoff-Entwicklung arbeitete, brach sein Schweigen. Er warnte davor, in eine Pandemie “hineinzuimpfen”, weil dies zu ansteckenderen Fluchtmutanten führen würde, die in der Folge auch gefährlicher werden könnten – und zwar vor allem für die Gen-Behandelten. In einem aufschlussreichen AUF1-Interview erklärt er nun, weshalb den Geimpften eine “Katastrophe” droht.

Vanden Bossche: “Pandemie geimpfter Länder”

Spätestens seit Omikron ist klar: Diese Impfungen helfen nicht gegen Ansteckungen. Einige Mainstream-Experten pochen noch auf die Verhinderung schwerer Verläufe – doch auch daran mehren sich die Zweifel. Eines ist jedenfalls klar: Die aktuellen Corona-Wellen verbreiten sich vor allem in Ländern, in denen massive Impf-Kampagnen stattfanden. Auch Mut-Politiker Mag. Gerald Hauser (FPÖ) wies auf den Umstand hin, dass bei “Impf-Weltmeistern” wie in Portugal oder in Australien die Infektions- und Totenzahlen in die Höhe schießen, während das bettelarme Afrika kein Problem mit Corona besitzt.

Rückenwind bekommt er nun vom Impf-Experten Vanden Bossche: Dieser sagt: “Es ist eine Pandemie der viel geimpften Länder.” Bei der Wirkweise ohne sterile Immunität kämen zu neutralisierenden Antikörpern auch nicht-neutralisierende hinzu. Es bilden sich dann Mutanten, die ersteren Antikörpern entkommen. Diese docken an das Virus an und befallen anfällige Zellen, wodurch vor allem Teilnehmer des Impf-Experiments krankheitsanfällig werden. Anfangs verhindern diese zwar das Überspringen auf anfällige Organe und somit systemische oder schwere Krankheitsverläufe – aber nicht dauerhaft.

Resistente Variante kann Geimpfte befallen

Sein Einblick ist besonders deshalb interessant, weil er nicht prinzipiell die Fähigkeit der Impfung bestreitet, schwere Krankheitsverläufe zu verhindern. Der aus Überzeugung ungeimpfte Experte ist aber sicher: Je mehr geimpft wird, desto mehr findet diese Immunflucht unter den Geimpften statt und desto gefährlicher wird es für diese noch werden. Er führt aus: “Was uns große Sorge bereitet, ist die Tatsache – es gibt sehr eindeutige Belege dafür – dass sich das Virus wieder weiterentwickelt. Es wird dann nicht nur wie bei Omikron den neutralisierenden Antikörpern, sondern auch den anderen Antikörpern entkommen.”

Sprich: Der nächste Immundruck, der stattfindet ist jener, der nicht auf die Infektiosität, sondern auf die Virulenz abzielt. Beide Formen der Antikörper halten das Virus dann nicht auf, die Organe werden direkt befallen: “Das ist ein Katastrophen-Szenario”. Er erinnert an das Phänomen antibiotikaresistenter Keime, die plötzlich tödlich werden. Bei Viren habe man dies erst im Labor beobachten können, aber genau diese Situation könnte Geimpften bevorstehen. Bei der Übertragung zwischen Geimpften fände das Virus dann eine ähnliche Umgebung vor. Am Ende gebe es nur mehr diese Varianten.

Wochenblick berichtete bereits im März 2021 über die schockierenden Prognosen von Vanden Bossche:

Experte erklärt Impf-Immunerkrankungen

Auch die Nebenwirkungen der Gen-Behandlungen bezeichnete Vanden Bossche als “alarmierend”. Aber ebenso problematisch ist, dass die Massenimpfung ein weiteres Krankheitsbild ankurbelt: Denn durch ihre größere Anfälligkeit für eine Infektion, würden sich die Geimpften auch ständig anstecken. Die zytotoxischen T-Zellen würden ständig aktiviert. In einem normalen Immunsystem hingegen würden diese nach Zerstörung des Virus wieder ruhen – die Menschen werden gesund. Geimpfte hingegen würden sich oft gleich daraufhin mit derselben oder einer neuen Variante anstecken.

Das heißt: Das Immunsystem findet nicht mehr die Zeit, andere chronische Viren, die nach Infektion im Körper verbleiben, in Zaum zu halten – etwa das Epstein-Barr-Virus (Pfeiffer-Drüsenfieber) oder Herpesviren (Stichwort: Gürtelrose). Auch Krebserkrankungen verschlimmern sich rapide: “Wenn eine große Menge T-Zellen mobilisiert werden muss, um bei einem mehrfach Geimpften das Virus zu eliminieren, erschöpfen sich die T-Zellen-Ressourcen, die sie eigentlich brauchen, um andere Krankheiten in Schach zu halten.”

Insgesamt sei es so, als hätte das Immunsystem der Geimpften eine Art “Prägung” erhalten, die man mit der Installation einer nicht löschbaren Software vergleichen kann. Die schlimmsten Fälle wären dann in einer Situation, wo ihre einzige Option sei, mittels antiviraler Medikamente eine Infektion zu verhindern: “Das ist ein ziemlich ernüchternder Ausblick.”

Manche Forscher bezeichnen das beobachtete Phänomen aufgrund der ähnlichen Symptomatik sogar als “Impf-AIDS”:

Killer-Variante ohne vorherige Genesung

Im Hinblick auf seine Prognosen räumte er ein, dass er die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems unterschätzt hatte – er war davon ausgegangen, dass die Immunflucht weitaus früher eintreten würde. Auch die vollständige Impf-Antikörper-Resistenz des Virus sei noch nicht da. Aber: “Wir kommen jetzt sehr nahe an den Punkt, an dem das Virus auch diese letzte Hürde überwinden wird.” Treffen werde es dann vermutlich zuerst insbesondere die älteren Menschen, die zuerst geimpft wurden, ehe ihr Körper sich gegen das Virus wappnen konnte.

Früher oder später werde es dann zahlreiche weitere Teilnehmer des Impf-Experiments treffen: “Klar, die Ungeimpften wird es nicht betreffen. Bei den Geimpften werden es aber die vollständig Geimpften sein, die sich zuvor nicht natürlich anstecken konnten. Die haben ein hohes Risiko – jene, die sich vor einer Impfung natürlich ansteckten, vielleicht weniger.” Auch Jüngere werde es vielleicht weniger schwer haben. Aber so eine Killer-Variante könne üble Folgen für geimpfte Leute haben: “Meine Prognose in dieser Hinsicht ist leider, dass wir viele Tote und überlastete Krankenhäuser sehen werden.”

Im Ernstfall, so warnte Vanden Bossche im Mai, könnten Millionen Geimpfte betroffen sein:

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