Impf-Propaganda-Bus vor Linzer Schule sorgt für Aufregung

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Kinder sollen weiter in die Nadel getrieben werden

Impf-Propaganda-Bus vor Linzer Schule sorgt für Aufregung

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Die aggressive Impf-Werbung zielt immer mehr auf unsere Kleinsten ab. Auch in Oberösterreich stehen heute wieder Impf-Werbebusse vor Schulen. So auch vor dem Linzer Auhof-Gymnasium heute früh. Ein Vater wendete sich verärgert an den Wochenblick.

“Jetzt impfen gehen”, steht auf einem Bus der vor dem Linzer Auhof-Gymnasium parkt. Er ist Teil einer Kampagne des Landes Oberösterreich. Während die Pandemie in der öffentlichen Wahrnehmung kaum noch eine Rolle spielt, sollen an Österreichs Schulen Kinder weiter munter in die Nadel getrieben werden. Schon im Vorfeld sorgte das Impfthema für Mobbing, Diskriminierung und Zwietracht an Österreichs Schulen. Vor allem in Oberösterreich meldeten besonders viele Eltern ihre Kinder vom Regel-Schulunterricht ab, um ihre Kinder zu schützen.

Die mRNA-Stoff-Propaganda orientiert sich oft an Mobbing-Mechanismen:

Kinder als Ziel der Corona-Propaganda

Schon mehrmals wurde versucht an Schülern ein Exempel zu statuieren und durch “Impfempfehlung mit Druck” ein Umdenken zu bewirken. Die tägliche Schikane der Kinder trug zusätzlich dazu bei, sie zu traumatisieren und in systemkonforme Schablonen zu pressen. Nicht selten wurde auch mit Tricks, wie etwa dem Verschweigen von Nebenwirkungen der Impfungen, gearbeitet. Immer wieder wurde mit der Herdenimmunität argumentiert. Kinder und Jugendliche sind von Corona zwar kaum betroffen, dennoch sollten sie sich aus “Solidarität gegenüber der Gesellschaft” impfen lassen, hieß es. Dabei ist längst klar, dass die “Impfungen” weder den individuellen noch den Fremdschutz (“sterile Immunität”) fördern. Stattdessen haben sie durch Immun-Schwächung und eine Vielzahl an Folge-Erkrankungen mutmaßlich zur massiven Übersterblichkeit (mehr als 10%) in unserer Gesellschaft geführt.

Und dabei sind die negativen Folgen der Impfung noch lange nicht vollständig aufgeklärt. Erst unlängst wurde nachgewiesen, dass die mRNA aus den Corona-Spritzen die Muttermilch stillender Frauen kontaminiert. Welche Folgen dies für betroffene Säuglinge hat, wird sich zeigen.

Aggressive Kinder-Impf-Propaganda auch in Salzburg

Auch im benachbarten Salzburg wurde wieder aggressive Werbung für Corona-Impfung dokumentiert. In klassischer Computer-Spiel-Aufmachung soll man sich nach Empfehlung des Landes Salzburg ein neues Leben “erboostern”. Dabei ist bei den Corona-Impfungen viel zu oft genau das Gegenteil der Fall. So verlor ein Linzer Schüler sein Leben auf tragische Weise nach der Corona-Impfung in diesem Jahr kurz nach seiner Corona-Impfung. Er brach einfach im Turnunterricht zusammen, wie Wochenblick berichtete.

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