“Impfpflicht light”: Die gewonnene Schlacht der Widerstandsbewegung

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Ein Zeichen der Wende

“Impfpflicht light”: Die gewonnene Schlacht der Widerstandsbewegung

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Ein Gastkommentar von Andreas Wailzer

Auch wenn jetzt die „Impfpflicht light“ eingeführt werden sollte, so kann dies als gewonnene Schlacht für die Widerstandsbewegung gewertet werden. Denn ohne den massiven Widerstand, sowohl durch die Proteste auf der Straße, als auch die zehntausenden Stellungnahmen auf der Parlamentswebsite, hätte die Regierung wohl ihren ursprünglichen Plan durchgesetzt. Diese Schlacht erinnert an die Schlacht bei Aspern im Jahr 1809, als Napoleon Bonaparte seine erste bedeutende Niederlage erlitt. Damals gewannen die Österreicher unter der Führung von Erzherzog Karl von Österreich-Teschen gegen einen scheinbar übermächtigen Napoleon. Der Krieg gegen die Franzosen war dadurch nicht gewonnen, doch ganz Europa hat gesehen, dass der große Tyrann geschlagen werden kann. Ebenso könnte diese teilweise gewonnene Schlacht rund um die Impfpflicht, mag sie auch klein erscheinen, für ganz Europa ein maßgebliches Zeichen der Wende darstellen.

Die erste gewonnen Schlacht rund um den Impfzwang lässt glauben und hoffen auf eine bessere Zukunft. Doch nun gilt es, sich nicht zurückzulehnen, sondern den Widerstand in entschlossener und friedlicher Weise weiterzuführen, mit dem Wissen, dass die Regierung zum Einlenken gezwungen werden kann. Mit den Worten des tapferen Widerstandskämpfers Martin Rutter: Gott mit uns, wir mit ihm!

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