Impfung von Kindern – Ein Riss geht durch unser Land

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Impfung von Kindern – Ein Riss geht durch unser Land

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Am 21. Juni änderte die Weltgesundheitsorganisation WHO ihre Richtlinie, ob Kinder und Jugendliche geimpft werden sollen. Ab sofort heißt es direkt und ohne Relativierung: Nein, nicht impfen! Es gibt keine Evidenz für den Nutzen der COVID-19-Impfung für Menschen unter 18 Jahren.

Ein Gastkommentar von Klaus Samhaber

Auf der offiziellen Seite der WHO konnte man folgenden Text lesen: „Kinder sollen vorläufig nicht geimpft werden. Es gibt aktuell noch nicht genügend Belege für eine Empfehlung hinsichtlich einer COVID-19-Impfung für Kinder. Kinder und Jugendliche haben einen viel milderen Krankheitsverlauf, verglichen mit Erwachsenen. Sonstige Kinderimpfungen sollten aber weiterhin durchgeführt werden.“ Auch in Österreich breitet sich seit geraumer Zeit öffentlicher Unmut und Widerstand seitens eines Teils der Ärzteschaft aus. Mehr als 120 Mediziner kritisieren die Maßnahmen des Nationalen Impfgremiums und fordern die Ärztekammer unter dem Hashtag #wirzeigenunserGesicht auf, die Impfempfehlung bzw. Werbung bzgl. Kinder und Jugendliche zu überdenken.

Fehlende objektiv-kritische Berichterstattung

Selbst Pfizer/Biontech veröffentlichte im Mai 2021 ein 37-seitiges „Factsheet“ zur Sicherheit und Anwendung ihres Impfstoffes, aus dem hervorgeht, dass 79 % der geimpften Kinder über 12 Jahren mit Nebenwirkungen zu rechnen hätten. Das Papier bezieht sich auf den aktuellen Stand der Impfstudien im Rahmen der Notfallzulassung EUA. Solche Inhalte werden leider geflissentlich übergangen, da sie derzeit anscheinend nicht in das „politische Narrativ“ passen und sie somit von den Medien totgeschwiegen werden. Anstatt sich einer akademisch-wissenschaftlichen Diskussion zu stellen, wird unter anderem mit äußerst fragwürdigen „Impf-Events (Shopping & Impfen, Museum & Impfen, Gastrobesuch & Impfen, etc…) geworben. Ehrlich gesagt vermisse ich seit geraumer Zeit eine „objektiv-kritische“ Berichterstattung seitens der Medien inklusive öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Alte Normalität auf Kosten unserer Kinder?

Abschließend möchte ich eine besorgte Mutter aus dem Innviertel zitieren: „Als Erwachsene haben wir die Freiheit über unsere Gesundheit zu bestimmen – die Kinder leider nicht. Wir sollten daher nicht versuchen, die alte Normalität auf Kosten unserer Kinder zurückzugewinnen. Nur wir – als Eltern – sind für das Wohlergehen unserer Kinder verantwortlich, das nimmt uns kein Politiker, keine Behörde, keine Werbeagentur und kein Konzern ab! Die Impfung muss eine FREIWILLIGE Entscheidung sein OHNE Einschränkung von Grundrechten … und wir brauchen unbedingt wieder das 4. G … das „G“ für GESUND.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Klaus Samhaber ist Lehrer in Oberösterreich, stellvertretender Bundesobmann des FLV (Freiheitlicher Lehrerverband) und stellvertretender Landesobmann des FLV-OÖ.

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