Intensivstation und 7 Monate Martyrium: “Impfung” ruinierte Frau (41) das Leben

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Schreckliche Folgen bei Niederösterreicherin nach Gen-Behandlung

Intensivstation und 7 Monate Martyrium: “Impfung” ruinierte Frau (41) das Leben

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Die “Impfung” sei sicher und wirksam und biete allen Schutz: Dieses Mantra wird seit Monaten auf und ab gebetet. Zu selten fällt dabei das Schlaglicht auf jene Menschen, die ihre Teilnahme am Impf-Experiment teuer mit ihrer Gesundheit bezahlten. Nun wurde der Fall einer Niederösterreicherin bekannt, deren Leben sich in den vergangenen sieben Monaten “um 180 Grad zum Negativen gewendet” hat.

Notfall bereits nach dem Erststich

Jahrelang arbeitete eine Frau aus Niederösterreich aufopferungsvoll als Krankenschwester in Wien. Sie ließ sich nicht einmal von einem chronischen Erschöpfungssyndrom (ME/CFS), an dem sie seit 2013 leidet, davon abhalten, Menschen zu helfen. Mit leichten sportlichen Aktivitäten konnte sie die Probleme ihrer Vorerkrankung abfedern. Als sie dann zu “Pandemie”-Beginn auch noch am Mastzellenaktivierungssyndrom (MACS) erkrankte, bekam sie eine Covid-19-Risikofreistellung von der Arbeit.

Im vergangenen Sommer ging es der 41-Jährigen dann wieder besser. Sie entschied sich für die Impfung – mit Folgen. Denn fühlte sie sich noch vor der Spritze gut, änderte sich dies nach deren Gabe schlagartig. Nur 35 Minuten nach dem Erststich erlitt sie einen anaphylaktischen Schock, vor dem sie nicht einmal das vorsichtige Vorgehen der Ärzte im Impfzentrum bewahren konnten. Sofort musste sie notärztlich betreut werden und ins Krankenhaus, wo sie sogleich auf die Intensivstation verlegt wurde. Diese konnte sie am Folgetag wieder verlassen, doch der Großteil des Leidenswegs stand noch bevor.

Dauernde Infekte nach zweiter “Impfung”

Denn Ende Juli geisterten die Horror-Meldungen zur Delta-Variante durch alle Kanäle. Die Niederösterreicherin sorgte sich davor, dieser schutzlos ausgeliefert zu sein, da sie unter einer Maskenunverträglichkeit leidet. Also ließ sie sich von Ärzten beraten, die ihr die Freigabe zur zweiten Spritze erteilten. Wegen ihrer Vorgeschichte verabreichte man ihr die Dosis sicherheitshalber auf der Intensivstation. Einige Tage später verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand dann massiv. Zweieinhalb Monate lang litt sie unter den Symptomen des Pfeifferschen Drüsenfiebers.

Sie hält es für wahrscheinlich, dass die Reaktivierung des dafür verantwortlichen Epstein-Barr-Virus in Zusammenhang mit der Impfgabe steht. Und das war noch nicht das Ende: Ende Oktober hatte sie plötzlich kognitive Probleme, Kurzatmigkeit, Druck in der Brust sowie Nerven-Glieder-Muskelschmerzen am ganzen Körper, berichtet eine Tageszeitung. Ihre körperliche Leistungsfähigkeit schwand, sie bekam ständige Infekte, litt unter enormen Histaminschüben. In nur sechs Monaten musste sie wegen ihrer Probleme 43 Mal zum Arzt. Die Diagnose: “Post-Covid nach Impfung”…

V-AIDS: Wenn das Immunsystem flöten geht

Das Phänomen plötzlicher Immunschwächen ist kein neues. Wochenblick berichtete bereits über die schockierenden Schilderungen von Prof. Stefan Becker, der eine massive Häufung von Immunerkrankungen feststellt, die er als “V-AIDS” (also als vakzin-induziertes Immundefekt-Syndrom) bezeichnet. Denn in vielen Fällen werde das angeborene Immunsystem durch die Gentechnik-Injektionen geschwächt.

In der Folge infizieren sich diese häufiger mit unterschiedlichsten Formen von Erregern, landen häufiger im Krankenhaus und haben auch eine höhere Wahrscheinlichkeit zu sterben. Diese Gefahr gilt dabei nicht nur für Coronaviren, sondern auch für weitere landläufige Erkrankungen.

Schlummernde Viren können reaktiviert werden

Ein besonderes Risiko besteht dabei naturgemäß für Viren, die der Körper nach einer Genesung lebenslang im Körper bleiben. Dazu zählt das für das Pfeiffersche Drüsenfieber verantwortliche Epstein-Barr-Virus. Bis zu 98 Prozent der Europäer kommen bis zum 40. Lebensjahr damit in Kontakt, gerade kindliche EBV-Infektionen verlaufen oft asymptomatisch. Ob eine akute Infektion auftritt liegt auch am Zustand des Immunsystems. Das Virus spielt bei der Entstehung von ME/CFS ebenfalls eine bedeutende Rolle.

Ein weiterer Fall ist das Varicella-zoster-Virus, das die meisten Menschen in der Kindheit in der Form von Windpocken durchmachen. Es kann bei Erwachsenen etwa bei Stress oder nachlassendem Immunsystem in Form einer Gürtelrose (Herpes zoster) wiederkehren. Auch im Fall dieser Erkrankung wurde ein Anstieg in zeitlichem Zusammenhang zur Covid-Gen-Behandlung beobachtet (Wochenblick berichtete hier und hier).

Antrag auf Impfschaden-Entschädigung gestellt

Im Fall der Niederösterreicherin ist das Leben nach der “Impfung” ein völlig anderes als zuvor. Eine Fachärztin stellte ihr inzwischen eine Bestätigung über die Impfunfähigkeit aus. Damit diese auch als Ausnahme für die baldige Impfpflicht (die ja mindestens drei Pflichtstiche beinhaltet) gilt, muss es nun noch der Amtsarzt bestätigen. Für sie kommt eine weitere Gen-Spritze nicht mehr in Betracht: “Ob mit oder ohne Befreiung, ich lasse mich sicher kein weiteres Mal mehr impfen. Im Gegenteil. Ich habe jetzt einen Antrag auf Entschädigung nach dem Impfschadengesetz gestellt.”

Hier sieht sie die öffentliche Hand in der Pflicht: “Zumindest für die Arzt- und Therapiekosten müsste der Staat aufkommen. Es kann und darf nicht sein, dass Impfopfer in Österreich unter den Teppich gekehrt werden.” Ob ihr Antrag erfolgreich ist, wird sich erst weisen. Wochenblick berichtete im Herbst über die bürokratischen Hürden, die Betroffenen zugemutet werden. Diese werden dabei regelrecht von Pontius zu Pilatus geschickt, müssen teilweise ihre Krankenakte bis ins Kindheitsalter mitbringen, um einen kausalen Zusammenhang nachzuweisen und sich so eine Entschädigung zu erstreiten.


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