Ivermectin: Ein wirksames Medikament gegen Covid-19

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Ivermectin: Ein wirksames Medikament gegen Covid-19

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In den Mainstream-Medien wird es als Entwurmungsmittel für Pferde lächerlich gemacht: Doch Ivermectin findet bereits seit den späten 1980er-Jahren beim Menschen Anwendung. Und zwar aus guten Gründen: Es steht auf der Liste der „unentbehrlichen Arzneimittel“ der WHO. Für die Entdeckung gab es 2015 sogar den Nobelpreis für Medizin. In den letzten 30 Jahren wurden bei der WHO nur knapp über 5.700 Nebenwirkungen gemeldet. Zum Vergleich: 2,5 Millionen waren es bei den Covid-Injektionen in nur einem Jahr.

Einsatz von Ivermectin führt zu sinkender Sterblichkeit

Abgesehen von der Wirksamkeit gegen Parasiten hat Ivermectin anti-virale Wirkung und wird auch zur Bekämpfung von Malaria eingesetzt. Weiters hemmt es die Vermehrung von Corona-Viren. Die WHO rät von dieser Verwendung allerdings ab. Trotzdem wurde Ivermectin bereits in vielen Ländern erfolgreich gegen Covid-19 eingesetzt, z.B. in Mexico-Stadt. Eindrucksvolle Ergebnisse gab es auch in Peru, wo das Gesundheitsministerium schon im Mai 2020 die Verwendung gegen Covid-19 empfohlen hatte. Damit konnten nach einer aktuellen Studie Covid-Sterbefälle deutlich verringert werden. Innerhalb von nur 30 Tagen gingen die überzähligen Todesfälle in Peru um durchschnittlich 74 % zurück.

Auch Indien bekam seine angebliche „Corona-Hölle“ durch die Verteilung von Ivermectin in den Griff. Eine Studie verglich Bundesstaaten, die Ivermectin einsetzten mit solchen, die es nicht taten. Das eindeutige Ergebnis: die Sterblichkeit war dort am niedrigsten, wo das Arzneimittel verwendet wurde.

Anwendung auch in Europa

In Europa gab es in Mazedonien, Bulgarien und der Slowakei Notfallzulassungen für die Covid-Behandlung. Auch in vielen Ländern Südamerikas und Afrikas und auch in Japan kam es zur Anwendung. Es ist kein Zufall, dass die Länder, in denen das Medikament eingesetzt wurde, in Bezug auf die Sterblichkeit weitaus besser dastehen als Österreich oder Deutschland. Alle diese Länder haben entweder deutlich fallende oder gleichbleibend niedrige Todesfallzahlen. In Österreich und Deutschland ist die Sterblichkeit hingegen massiv angestiegen.

“MATH+”-Behandlungsprotokoll

Vorübergehend wurde Ivermectin in Kombination mit anderen Wirkstoffen auch schon in Deutschland eingesetzt. Vorgegangen wurde nach einem eigens von Intensivmedizinern ausgearbeiteten Protokoll, das auf zahlreichen medizinischen Fachartikeln der letzten Jahrzehnte basiert. Damit soll der überschießenden Entzündungsreaktion des Körpers auf das Virus entgegengewirkt werden. Man habe festgestellt, dass diese Behandlung „eine hochwirksame Kombinationstherapie zur Kontrolle dieser extremen Entzündungsreaktion“ ist, wird in diesem Behandlungs-Protokoll festgehalten. Die Wirksamkeit bei Patienten in Spitalsbehandlung sei belegt.

Erfolgreiche Behandlung von Spitalspatienten

Neben anderen Arzneistoffen sollen laut dem Protokoll auch Vitamin C, Vitamin D sowie das Schlafhormon Melatonin und Zink zusätzlich verwendet werden. Die Dosierung von Ivermectin – bei uns unter dem Handelsnamen „Scabioral“ erhältlich – soll dabei zwischen 0,6 und 1,0 mg/kg Körpergewicht liegen. Für einen Menschen mit 75 kg sind das zwischen 45 und 75 mg täglich. Das entspricht 15 – 25 Tabletten Scabioral. 5 Tage lang soll eine solche Dosis laut dem Protokoll eingenommen werden.

Unterdrückung wirksamer Behandlung für mehr Profit

Neben Ivermectin hat aber beispielsweise auch der Einsatz von Antikörper-Cocktails oder von hochdosiertem Vitamin D bereits Erfolge gezeigt. Doch augenscheinlich will das Polit- und Medienkartell den Menschen nicht unbedingt die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen, obwohl dann schwere Verläufe zumeist vermeidbar wären. Kein Wunder: Hier stehen die Interessen der Pharmaindustrie an erster Stelle und nicht das Wohl der Patienten. Die Mär von der Alternativlosigkeit der experimentellen Gen-Spritzen ist jedenfalls längst unhaltbar geworden…

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