Jugendliche verarbeiten Corona-Politik: Die Vergessenen der Pandemie

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Aufarbeitung von 2 Jahren Panikmache

Jugendliche verarbeiten Corona-Politik: Die Vergessenen der Pandemie

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Inhalt

Wie ging es der Jugend in der Corona-Pandemie? Die Nachwirkungen sind deutlich zu spüren. Die Jugendpsychiatrien sind voll. Die Panikmache der Regierung hat Wirkung gezeigt: Angststörungen, Suizidgefährdung, Zwangsverhalten, Vereinsamung… Die Politik hat in ihrem Wahn völlig auf Kinder und Jugendliche vergessen. Sie hatten auch keine Lobby, im Gegensatz zur Pharmaindustrie, die eine geradezu zuvorkommende Behandlung erfuhr, um ihre experimentellen und wenig wirksamen anti-Covid-Substanzen zu vermarkten.

Den Jugendlichen endlich Gehör verschaffen, dass ist das Ziel des Projekts: “Seht uns endlich! – Der Jugend eine Stimme geben”. Damit sollte Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, ihren Gefühlen, Bedürfnissen und Themen, die sie während der Pandemie beschäftigt haben, Ausdruck zu verleihen. 24 Holzfiguren , die zeigen, wie Jugendliche die Einschränkungen und Maßnahmen erlebt haben, sind das Ergebnis.

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Jugendtrauma 2020/21

Was dabei herausgekommen ist, läßt tief blicken. Nichts von infantilen Kinderzeichnungen oder gelben Sonnen vor türkisen Wolken, so wie Ärztekammerpräsident Thomas Sezekeres sie gerne malt, wenn er nicht gerade die Existenz von Ärzten vernichtet oder sich zynisch in Chatgruppen über Impfschäden auslässt oder Tipps zur Corona-Behandlung austauscht, von denen der Normalbürger nichts erfahren soll.

Für die eingesperrten und von ihren Freunden abgeschnittenen Jugendlichen war es weniger spaßig. Die Holzfiguren muten vielmehr trist an. Masken und Spritzen sind allgegenwärtig und wirken mit Stacheldraht und Ketten eher wie Folterinstrumente der jugendlichen Seelen. “Ich bin jung, hab Hunger aufs Leben, jeder Tag zählt” steht auf einem der Schilder. “Du nimmst mir den Atem, das Lächeln, die Kraft, die Freude, die Freunde”, steht darunter. Ob damit das Virus oder die evidenzfreien Maßnahmen der Politik gemeint sind, bleibt offen.

Wanderausstellung derzeit in Dornbirn

Die aus dem Projekt entstandene Wanderausstellung ist derzeit in Dornbirn beim Autohaus von Mazda Wohlgenannt zu finden. Kinder und Jugendliche sind zudem dazu aufgerufen, bemalte Steine mit ihren Wünschen an die Zukunft auf die Sockel der Figuren zu legen. Ermöglicht wurde das Projekt, das Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bot, sich in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen, vom Verein Garten Eden in Lauterach, der Jugendband Bruder-Gegenwind aus Berlin, der Gemeinschaft von PlanetJugend und von Mazda Wohlgenannt in Dornbirn. Es bleibt zu hoffen, dass es keiner Folgeausstellungen für die Jahre 2022 und 2023 bedarf.

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