Kampf der EU gegen Geldwäsche: Die Eliten wollen an unser Bargeld

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Erst soll es wertlos sein, dann überflüssig und am Ende verboten:

Kampf der EU gegen Geldwäsche: Die Eliten wollen an unser Bargeld

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Die EU-Kommission will als Teil eines Pakets gegen Geldwäsche eine absolute Grenze für Barzahlungen von 10.000 Euro einführen. Im Zusammenspiel mit den Plänen für einen digitalen Euro und der drohenden Wirtschaftskrise ist das eine gefährliche Idee.

Diese Grenze klingt so hoch, dass die meisten Bürger nur selten daran anstoßen – und tatsächlich verkauft die EU-Kommission die Neuerung unter diesem Aspekt. Dabei warnten Experten erst kürzlich vor drohender Hyperinflation, etwa weil Roh- und Baustoffe seit Monaten immer teurer und rarer werden.
Wie die historischen Beispiele schneller Geldentwertung zeigen, könnte diese Obergrenze in naher Zeit gerade einmal für einen Lebensmitteleinkauf ausreichen. Auch handelt es sich nur um eine Obergrenze, es wird den EU-Ländern offen stehen, niedrigere Grenzen einzuführen.

“Digitaler Euro” zurÜberwachung der Bürger?

In Italien und Frankreich gilt bereits seit Längerem eine Bargrenze von 1.000 Euro, in Griechenland sogar von 500 Euro. Stets mit dem Kampf gegen die Geldwäsche argumentiert, fehlen die Beweise, dass ein solches Instrument diese wirklich bekämpft. Dafür trommelt EZB-Chefin Christine Lagarde für die Einführung eines zentral verwal-
teten „digitalen Euros“, spätestens im Jahr 2025 soll er kommen. Sie beruft sich auf den angeblich seit Pandemiebeginn gereiften Wunsch der Bürger, häufiger digital zu bezahlen, nachdem ihnen die Eliten die Geldscheine als angebliche Virenschleuder madig machten. Vorbild ist das autoritäre China.

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