Knalleffekt: Bidens Corona-Guru Fauci tritt zurück

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Nach 38 Jahren im Amt

Knalleffekt: Bidens Corona-Guru Fauci tritt zurück

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Über erste Anzeichen für einen Rückzug des US-amerikanischen Corona-Gurus Anthony Fauci berichtete Wochenblick bereits im April. Der tatsächliche Rücktritt kommt dennoch plötzlich und wie aus dem Nichts. Am heutigen Montag erklärte der Chefstratege der US-Corona-Diktatur seinen Rücktritt von allen Ämtern. Insgesamt war er 38 Jahre lang der oberste Gesundheitsberater der USA.

Drahtzieher der US-Corona-Diktatur

Dies betrifft somit nicht nur die Position als medizinischer Chefberater von US-Präsident Joe Biden, sondern auch die Direktorenstelle beim wichtigen Nationalen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) sowie als Leiter eines seiner Labore. Seine engmaschige Zusammenarbeit mit Biden mache ihn weiterhin “stolz”. Der Rücktritt wird im Dezember wirksam. Fauci begründet seinen Schritt damit, dass er “das nächste Kapitel seiner Karriere” einschlagen will. Winkt etwa ein Job beim WEF oder ähnlichen Globalisten-Einrichtungen als Belohnung für seine Corona-Politik in der Konzern-Wirtschaft? Bislang machte er seine Zukunftspläne nicht publik.

Am bekanntesten wurde er als Bidens “Corona-Gesicht”. Dabei war er über lange Zeit hinweg ein Verfechter des strengen Corona-Regimes das Landes, das etwa für die Einreisen von Touristen aus dem Ausland weiterhin einen Impfzwang vorsieht. Schon vor wenigen Monaten musste er allerdings eingestehen, dass das Virus weniger gefährlicher war als behauptet. Er musste zurückrudern und den Amerikanern mehr Eigenverantwortung im Umgang mit Corona zubilligen. Weil er Bidens Impfzwänge für US-Staatsdiener mittrug, fing er sich sogar eine Klage von Genesenen ein, welche diese Empfehlung als immunlogische Willkür empfanden. Sie hatten mit ihrer Klage letztlich Erfolg.

Skandalumwitterter Pandemie-Berater

Zugleich war Fauci in zahlreichen Skandalen impliziert. Dokumente enthüllten, dass unter seiner Federführung in China die Forschung für die Schaffung eines „effizienteren Coronavirus“ (Gain of Function) mit Millionen US-Steuergeld finanziert worden sein soll.

Wochenblick berichtete bereits im Mai des Vorjahres über den möglichen Laborursprung des Coronavirus. Die Dokumente wurden auf Druck der Republikaner, insbesondere von Senator Rand Paul, der auch Arzt ist, seitens des Nationalen Instituts für Gesundheit (NIH) übermittelt.

Ein prominentes Opfer forderte der Skandal bereits zuvor: NIH-Direktor Dr. Francis Collins. Er kündigte nach 12-jähriger Amtszeit seinen Rücktritt an. Mindestens ebenso schockierend empfanden viele Menschen Faucis Finanzierung von grausamen Experimenten an Hunde-WelpenWochenblick berichtete.

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