Korruption, Betrug, Freunderlwirtschaft: Großes Geschäft mit Corona-Tests

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Damit die "Richtigen" bei der Milliardenindustrie abcashen

Korruption, Betrug, Freunderlwirtschaft: Großes Geschäft mit Corona-Tests

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Aktuell sind Corona-Tests wieder in aller Munde. Erst in der Vorwoche sorgte die Enthüllung, dass die Schul-Testkits mehrere giftige Stoffe enthielten, für Aufsehen (Wochenblick berichtete). Aber auch politisch und wirtschaftlich waren die Test-Orgien eine toxische Kombination. Testfirmen und Labore wurden nach politischer Nähe ausgewählt. Betreiber von Teststationen machten Mega-Gewinne mit Betrugsmaschen. Gutes Geld mit dem globalen Test-Wahnsinn machten zudem auch Gates & Soros, die sich in einen Schnelltest-Erzeuger einkauften.

Milliardengeschäft dank unsäglicher Test-Orgie

Über ein Jahr lang schikanierte die schwarz-grüne Regierung alle Österreicher mit einem rigorosen Test-Regime. Ob Friseurbesuch, Firmenessen und Familienbesuche jenseits der Grenze: Überall war ein negatives Testergebnis Pflicht. Von den Nasenbohrer-Tests in der Schule bis zum Testzwang an den Unis: Nicht einmal Bildung gab es, ohne den Geßlerhut des Corona-Regimes zu grüßen. Teilweise verlangten Ärzte und Spitäler, dass nicht nur Besucher, sondern sogar Patienten einen Corona-Test absolvieren mussten. Ab November gab es sogar eine Testpflicht für den Arbeitsplatz!

Die Daumenschrauben wurden immer weiter angezogen: Konnte man anfangs den “3G”-Nachweis auch mittels Wohnzimmer-Selbsttest erbringen, wurden diese Option sukzessive abgeschafft. Die Gültigkeit der Antigen-Tests wurde nahezu zeitgleich halbiert, um Menschen in PCR-Tests zu treiben. Das Resultat: Bis zum heutigen Mittwoch wurden in Österreich sage und schreibe 197.435.756 Corona-Tests gemeldet. Sprich: Die ganze Bevölkerung vom Säugling bis zum Greis wurde mehr als 22-mal durchgetestet. Es ist eine Milliardenindustrie.

Bereits für die riesigen Massen-Tests im Dezember 2020 präferierte Ex-Kanzler Sebastian Kurz den kurzen Dienstweg…

Schnelles Geld für rot-pinken Dunstkreis

Obwohl 78 Prozent der Österreicher außerhalb Wiens leben, ist die Bundeshauptstadt für jeden dritten Test (ca 69 Mio.) verantwortlich. Das liegt auch daran, dass das Rote Wien stets die strengsten Corona-Regeln befahl. Besonders “beliebt” waren in Wien die Gurgeltests von “Lead Horizon”, die in der Folge vom Labor “Lifebrain” ausgewertet wurden. Wie Wochenblick im Februar berichtete, wurden damals täglich 800.000 PCR-Tests in Wien ausgewertet. Das war zu diesem Zeitpunkt doppelt so viel wie in Ganz Deutschland (82 Mio. Einwohner).

Dass ausgerechnet “Lifebrain” für den 1,4 Mrd. Euro schweren Auftrag um Zug kam, hatte ein Geschmäckle. Die Wiener Niederlassung wurde von einem SPÖ-Großspender gegründet, der im Hofburg-Wahlkampf 2016 gleich 45.000 Euro an den roten Kandidaten spendete. Die FPÖ kritisierte im Vorjahr, dass es den Anschein mache, das rot-pinke Rathaus habe ihren Freunderl “ein Millionengeschäft auf Kosten der Wiener Steuerzahler zugeschanzt”. Auch die Verbindungen von NEOS-Großspender Hans-Peter Haselsteiner zur italienischen Mutterfirma gerieten in den Fokus.

Wochenblick berichtete damals über die hochgradig schiefe Optik:

PCR-Test-Skandal auch in Tirol

Es war nicht die einzige Malversation im politischen Einflussbereich. In Tirol verteilte die schwarz-grüne Noch-Landesregierung einen Millionen-Auftrag an ein Labor, das über keine ordentlichen Voraussetzungen für die Test-Auswertung verfügte. Die Rede war davon, dass bis zu 100.000 Tests falsch ausgewertet wurden. Besonders übel: Einige davon betrafen einen erklecklichen Anteil der “Mutationsproben”, auf deren Grundlage Tirol im Februar 2021 in den “Corona-Knast” geschickt wurden. Über einen Monat lang unterlagen die Tiroler einer Ausreise-Testpflicht.

Kurz nach Bekanntwerden des Skandals verkündeten zwei ÖVP-Landesräte eilig ihren Rücktritt:

Regierungs-Deals mit 1-Mann-Firma dementiert

Keine besondere Sorgfalt ließ wohl auch die schwarz-grüne Bundesregierung bei der Auswahl ihrer Geschäftspartner walten. Nach Medienberichten, dass die Regierung bei einer deutschen Ein-Mann-Firma bis zu 25 Mio. Schnelltests bestellte, stellte der mutige freiheitliche Aufdecker Mag. Gerald Hauser eine parlamentarische Anfrage an Ex-Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne). Dieser dementierte in seiner Anfragebeantwortung, dass es einen solchen Auftrag gäbe. Außerdem stellte er die schlechte Qualität in Abrede, obwohl die Tests in Deutschland bei offiziellen Stellen durchfielen…

Auch bei Impfungen wird eifrig Steuergeld verschwendet, wie eine weitere Hauser-Anfrage aufdeckte:

Kriminelle Clans: Großes Geld für “kleinen” Betrug

Apropos Deutschland: Auch dort schnitt der politische Dunstkreis am Corona-Regime mit. Berüchtigt sind die Skandale um riesige Provisionen, die Unionspolitiker für die Vermittlung für lukrative Masken-Deals mit der öffentlichen Hand kassierten. Wo bereits in der Politik die moralische Latte niedrig liegt, sind auch Kriminelle auf den Plan gerufen. Es gab in der Folge einen Wildwuchs von Fällen, in denen Clan-Kriminelle sich ein Millionen-Vermögen durch gemeldete, aber nie durchgeführte Tests anhäuften. Ein Duo in Berlin cashte so über 13 Mio. Euro an Steuergeld ab.

Scheffelten auch Gates & Soros Test-Millionen?

Dass sich mit Corona-Tests viel Geld verdienen ließ, fiel freilich nicht nur den Freunderln der politischen Kaste oder Migranten-Clans auf. Auch “eine Ebene höher” erkannte man das Potenzial. Die beiden Globalisten Bill Gates & George Soros errichteten im Sommer 2021 ein eigenes Konsortium, mit dem sie den britischen Covid-Schnelltest-Hersteller „Mologic“ samt Schwester-Unternehmen „Global Access Diagnostics“ um 40 Mio. US-Dollar aufkauften. Die Ungenauigkeit der Tests bestätigte sogar Gates’ Impf-Verteil-Allianz GAVI auf ihrer Homepage…

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