Linz & Co.: Abertausende protestieren gegen Spaltung & Corona-Diktatur

Das österreichische Volk ist aufgewacht!

Linz & Co.: Abertausende protestieren gegen Spaltung & Corona-Diktatur

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Die oberösterreichische Landeshauptstadt mausert sich immer mehr zu einem Hort des Widerstands gegen die Schikanen der türkis-grünen Bundesregierung. Auch am Feiertag versammelten sich nach Angaben der Veranstalter zwischen 3.000 und 4.000 mutige Menschen vor dem Linzer Landhaus, um friedlich, aber bestimmt gegen die Spaltung der Gesellschaft zu demonstrieren.

Wie Wochenblick bereits am Montag ankündigte, organisierte die „Plattform Respekt“ die Kundgebung am Mittwoch. Das Hauptanliegen war diesmal nicht vordergründig offensiver Protest gegen die Regierung – auch wenn dieser natürlich mitschwang, sondern die Überwindung des Keils, der in die Gesellschaft getrieben wurde. Wie in der Ankündigung gesagt: Alle, ob drei-, zwei-, ein- oder null Mal gespritzt waren willkommen, ein gemeinsames Zeichen zu setzen. Und tatsächlich fand sich einmal mehr ein Querschnitt des Volkes ein.

Dabei standen positive Bilder im Vordergrund: Viele Menschen entzündeten Kerzen, die nach der Veranstaltung das Landhaus freundlich erleuchteten. Laut Einschätzung der Veranstalterin war der Zuspruch der Teilnehmer außerordentlich gut. Schon im Vorfeld hatte die Schwarmintelligenz dafür gesorgt, dass die Demo professionell gelingen konnte. Ein Highlight waren dabei sicherlich auch die authentischen Menschen, die auf der Rednertribüne mutige Ansprachen hielten und aus ihrem Lebens- und Arbeitsbereich erzählten.

Quelle: AUf1

Authentische Redner mitten aus dem Leben

Darunter befanden sich eine Lehrerin, ein Unternehmer, eine kritische Journalistin, die in der Vergangenheit auch bereits für den „Wochenblick“ ehrliche Beiträge verfasste sowie Mut-Wirtin Alexandra Pervulesko, die in gewohnt energischer Art den dringenden Aufruf an die Menschen richtete, zusammenzustehen und gegen die Spaltung der Gesellschaft aufzustehen. Der Auftritt von Mathilde Halla zeigte: Menschen aller Altersgruppen protestieren mutig und friedlich.

Die über 70 Jahre alte Dame, die sich bereits vor Jahrzehnten etwa gegen Atomkraft zivilgesellschaftlich engagierte, initiierte auch den Respekt-Infostand, der bis zum Lockdown wöchentlich am Martin-Luther-Platz in Linz stattfand. Moderiert wurde die Veranstaltung von Walther Neuper, dem OÖ-Koordinator der Respektbewegung. Unterstützung in der Organisation erfuhr die Gruppe zudem laut eigenen Aussagen von der neuen Landtagspartei MFG.

Friedlicher Protest als Zeichen des Aufwachens

Als positiv bewerten die Veranstalter in diesem Fall auch das Verhalten der Polizei, die diesmal erkannte, dass es sich um keine Aufwiegler handelt und sich im Hintergrund hielt. Es kam zu keinen polizeilich relevanten Zwischenfällen. Personen die Anstalten zeigten, sich provokant aufzuführen, wurden von anderen Teilnehmern freundlich aber entschieden zurechtgewiesen.

Das Fazit der Veranstalterin: “Es ist wirklich beeindruckend, wie viele doch schon wach sind und das große Anliegen der Freiheit eines selbstbestimmten Lebens auf der Straße verteidigen, wenn man bedenkt, dass nun fast täglich Veranstaltungen stattfinden.”

Freiheitsbewegung formiert sich überall im Land

Aber nicht nur in Linz, sondern quer durch das Bundesgebiet wurde am Mittwoch fleißig gegen die Corona-Diktatur demonstriert. In Innsbruck bildete sich ein großes Meer freiheitsliebender Bürger. Augenzeugen zufolge sollen es bis zu 3.000 Menschen gewesen sein, die friedlich ihren Unmut bekundeten. Die vorhandenen Bilder, die eine volle Maria-Theresien-Straße zeigen, deuten allerdings an, dass es womöglich noch mehr waren.

Quelle: Telegram

Das Volk ist aufgewacht – egal wo. Sogar in kleineren Bezirksstädten wie Waidhofen an der Thaya formierte sich ein erstaunlicher Demozug. Laut Aussagen vor Ort kamen mehr als 1.200 Menschen zum Protest ins nördliche Waldviertel. Dabei hat die Stadt selbst nur knapp 5.300 Einwohner!

Quelle: Telegram

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