Lokalaugenschein: Nicht die Impf- sondern die Teststraßen werden gestürmt!

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Brutales Corona-Regime ruiniert Menschen den Sonntag

Lokalaugenschein: Nicht die Impf- sondern die Teststraßen werden gestürmt!

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Der versammelte Mainstream verkauft das Wochenende nach der Ankündigung des 2G-Impf-Terrors als großen Erfolg im Pandemie-Management. Dies versuchen sie zu belegen, indem sie von einem “Andrang” auf die Impfbusse sprechen. Dass diese Erzählung nicht haltbar ist und die Zahlen diesen nicht belegen, deckte Wochenblick auf. Vielmehr sind es die Teststraßen die unter dem Ansturm der Bürger am Rand des Kollaps stehen. 

  • In Stadt und Land ellenlange Schlangen für Testangebote
  • Teilweise wurde Menschen letztendlich sogar wieder heimgeschickt
  • Stationäres Testangebot teilweise auf Wochen ausgebucht
  • Ausrollung der Gurgeltests: In Salzburg und Niederösterreich gab es Probleme
  • Mainstream-Medien ignorieren das Phänomen weitgehend
  • Jubiliert stattdessen systemtreu über angeblichen Impfbus-“Andrang”

Lange Schlangen vor den PCR-Testzentren

Ein wissbegieriger Wochenblick-Redakteur machte sich am Sonntagnachmittag zu einem Lokalaugenschein auf. Seine Wahl fiel auf die Test-Station im pittoresken Schloss in Zell an der Pram (Bezirk Schärding), einem 2.000-Einwohner-Kleinod im nördlichen Innviertel. Kurz vor 15 Uhr standen die Menschen im Testraum, im Innenhof des Schlosses – und sogar bis hinaus auf den restlos gefüllten Parkplatz Schlange. Etwa 100 Menschen waren es alleine zu diesem Zeitpunkt, die auf einen PCR-Test warteten, den sie zeitnah für ihren Arbeitsplatz brauchen. Die Stimmung in der Schlange war angespannt: “Weil wir am Sonntag nichts Besseres zu tun haben”, ärgerte sich ein Herr.

Personen mit einem Termin wurden regelmäßig von einem Mitarbeiter der Teststation nach vorne geholt – die Schlange wurde dabei kaum kürzer. Daraus ist zu schließen: Ein Gutteil der Personen reiste “auf gut Glück” an, weil sie andernorts nichts mehr bekamen. Aus Münzkirchen (ebenfalls Bezirk Schärding) berichten Bürger davon, dass sie um 17 Uhr trotz eines Termins heimgeschickt wurden. Das Testangebot jedenfalls ist maßlos ausgebucht. In Ried im Innkreis etwa, der Hauptstadt des Nachbarbezirks, gibt es bis 23. November keine freien Termine mehr! Dort war auch am heutigen Sonntag die Schlange ellenlang: Die Menschen standen über den gesamten Hauptplatz.

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Gurgeltests: Chaotische Auslieferung in Salzburg & NÖ

Auch aus anderen Städten Oberösterreichs meldeten uns Leser bereits am Donnerstag, dass das stationäre Testangebot teilweise auf Wochen ausgebucht sei. Abhilfe ab Mittwoch soll ein eigenes PCR-Gurgeltest-Programm schaffen, das für Oberösterreich ausgerollt wird. Zwar gilt die 2,5G-Pflicht für den Arbeitsplatz in unserem Bundesland wohl erst ab dem 22. November. Viele Arbeitgeber erfüllen die Vorgaben aber übereifrig und verlangen dank der Eskalationsstrategie der Bundesregierung bereits aktuell einen PCR-Test für den Broterwerb.

Dabei wird zu hoffen sein, dass sich die Szenen aus den Nachbarbundesländern nicht wiederholen. In Niederösterreich das Angebot diese Woche regelmäßig vergriffen. Viele Interessierte gingen leer aus. Ähnliches ereignete sich in Salzburg, dort kam es sogar zu Engpässen in der Auslieferung. In beiden Bundesländern gingen die Ausgabestellen dazu über, die Abgabemenge pro Person zu rationieren. Labore kommen mit der Auswertung kaum nach, manche mussten teils deutlich über 24 Stunden auf ihr Ergebnis warten. 

Mainstream flunkert lieber über Impfbus-“Andrang”

Währenddessen schauen die Systemmedien weg und befördern lieber das von der Regierung erwünschte Narrativ. Angeblich seien am Samstag die Impfbusse gestürmt worden. Tatsächlich war der gestrige Tag aber der impfschwächste Tag der Woche – mit Ausnahme des Feiertages am Montag. Nur etwa 10.000 Erstimpfungen zählte das elektronische Erfassungssystem am Samstag – und das zwei Tage, bevor die Regierung Ungeimpfte aus weiten Teilen des öffentlichen Lebens aussperrt – Wochenblick berichtete.

Die Impfung bleibt also trotz der Knallhart-Maßnahmen, die wohl noch bis ins neue Jahr andauern, ein Ladenhüter. Dies könnte auch damit zu tun haben, dass sich der Anteil der zweifach Geimpften auf der Intensivstation in Oberösterreich seit Mitte Oktober mehr als verdreifachte. Aus einigen Bezirken in Salzburg und der Steiermark berichten Insider sogar, dass die überwiegende Mehrheit der positiven Corona-Tests auf “Impfdurchbrüche” zurückgeht.

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