Mainstream-Experten rudern zurück: 3G & Stichzwang ohne Sinn, viele Nebenwirkungen

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Epidemiologen proben den Ausstieg aus Regierungs-Narrativ

Mainstream-Experten rudern zurück: 3G & Stichzwang ohne Sinn, viele Nebenwirkungen

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Monatelang beschimpfte der polit-mediale Komplex all jene, die sich gegen scharfe Zugangsbeschränkungen und den staatlichen Spritzzwang aussprachen, massiv. Nun stellt sich heraus, dass deren Einwand, dass gerade die “Impfung” nicht vor der Corona-Verbreitung schützt, richtig war. Egal, ob es in Österreich die 3G-Wiedereinführung oder in Deutschland die schikanöse Impfpflicht ist. Just jene Experten, die lange Zeit für die Verbreiterung des Impf-Experiments aussprachen, kritisieren plötzlich die Pläne der Regierenden zu entsprechenden Verschärfungen.

Viele “Durchbrüche”: 3G-Rückkehr ohne Sinn

Dorothee von Laer galt als Verfechterin strenger Maßnahmen, war etwa die Architekten der wochenlangen Ausreise-Testpflicht in Tirol. Noch im Jänner posaunte sie sogar in ausländischen Medien, warum sie einen Stichzwang für sinnvoll halte, idealerweise mit frischen Dosen einmal pro Jahr. Nun, wo die Regierung eine “optionale” 3G-Regel wieder einführen möchte, steuert sie gegen. Denn Geimpfte und Genesene trügen “mittlerweile fast so viel zum Infektionsgeschehen” bei wie Ungeimpfte. Daher spreche auch nichts für eine 3G-Regel, wie sie derzeit für die Nachgastronomie geplant sei. Der Befund ist übrigens noch beschönigt. Wie Wochenblick berichtete, machen “Impfdurchbrüche” inzwischen zwei Drittel der positiven Tests aus.

Von Laer ist nun für eine 1G-Regel – nämlich einer Testpflicht für den Einlass. Die Idee ist nicht neu – doch als sie FPOÖ-Chef Manfred Haimbuchner im Herbst ins Spiel brachte, sollte sie eine weniger schikanöse Alternative zum damals frisch verfügten “Lockdown für Ungeimpfte” und der irren 2G-Regel darstellen, um eine Spaltung entlang des Impfstatus zu verhindern. Damals waren Testungen noch rundum gratis, der Vorschlag wurde dennoch von den üblichen Verdächtigen verrissen. Mittlerweile wollen ÖVP und Grüne diese teils kostenpflichtig machen – die Wiedereinführung wäre also eine Chance, dem von der Teuerungswelle geschundenen Volk noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

Viele Nebenwirkungen, kein Schutz durch Dauer-Boostern

Eine noch kräftigere “Watsch’n” kassieren indes die Trommler für eine Impfpflicht in Deutschland. Dies geht aus einer Stellungnahme des Epidemiologen Andreas Radbruch hervor. Und auch das ist im Bezug auf Corona nicht irgendwer: Noch im Herbst vertrat er die Ansicht, dass eine “Booster” für eine lange Zeit den Immunschutz aufrecht erhalte. Nun rückt auch er davon ab: Er erklärt in einem Schreiben, dass ein Infektionsschutz bestenfalls kurzfristig sei und die Antikörper schnell abbauen. Die Viruslast infizierter Geimpfter und Genesener sei hoch. Auch darüber berichtete Wochenblick bereits im Oktober.

Dem nicht genug: Dem Impf-Abo erteilt er eine klare Absage. “Es gibt spätestens nach der 5. Impfung keinen Schutz vor Infektion durch das Boostern.” Schon nach dem Viertstich betrage er nur 11-30 Prozent. Dem gegenüber stünden bei 80 Prozent der Gespritzten lokale Nebenwirkungen und bei 40 Prozent systemische Nebenwirkungen. Diese könnten bei weiteren Stichen zunehmen. Das Immunsystem reagiere auch auf angepasste Vakzine nicht mehr. Daher sei “zweimal impfen oder einmal Genesen besser als dreimal impfen, um die Anpassungsfähigkeit des immunologischen Gedächtnisses zu erhalten”. Zwischen den Zeilen bestätigt er damit: Die ständigen “Impfungen” zerstören die Fähigkeit des Körpers, auf noch unbekannte Varianten zu reagieren.

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Impfpflicht sinnlos: Keine Herdenimmunität und milde Variante

Vor dem Hintergrund der “Sättigung” fällt Radbruchs Bewertung eines staatlichen Zwangs vernichtend aus: “In diesem Sinne wird eine Impfpflicht nicht das Ziel erreichen, bei zukünftigen SARS-CoV2-Infektionswellen die Infektionslast zu senken.” Dies gelte gerade, weil sich Varianten durchsetzen würden, die den “rudimentären Schutz” umgehen. Diese Unwirksamkeit der Impf-Kampagne für eine Herdenimmunität lasse sich an Zahlen ablesen: “Ein Blick auf die Statistiken reicht ja: wir leben heute mit Inzidenzen, die vor einem Jahr noch undenkbar waren.”

Zwar vertritt Radbruch ähnlich wie Von Laer weiter die Auffassung, dass die Spritzen vor schweren Verläufen einen gewissen Schutz böten. Und beide sagen es nicht direkt, aber: Bedenkt man, dass derzeit die milde Omikron-Variante dominiert, ist dieses Risiko derzeit ohnehin nicht besonders hoch. Rein medizinisch ist der Spritzzwang also mausetot. Ob sich dies bis zu den Verantwortlichen der deutschen Ampel-Koalition, welche dessen Ausbleiben als “Zumutung” empfinden und das Land in “Geiselhaft” der Ungespritzten wähnen, durchspricht, wird sich weisen.

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