MEGA-Demo am Samstag, den 11. Dezember ab 12 Uhr am Wiener Heldenplatz

„Für die Freiheit – Spaltung der Gesellschaft überwinden“

MEGA-Demo am Samstag, den 11. Dezember ab 12 Uhr am Wiener Heldenplatz

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  • MEGA-Demo in Wien, 11. Dezember ab 12 Uhr am Heldenplatz
  • Anschließender Protestmarsch auf der Wiener Ringstraße
  • Alle nach Wien – Protestaufruf vom Organisator der erfolgreichen MEGA-Demos
  • FPÖ ruft zur Demo-Teilnahme auf – „Für die Freiheit“
  • NEIN zum verordneten Gentechnik-Experiment für 7,7 Millionen Österreicher
  • JA zur Solidarität mit Europa – denn allen droht der Stichzwang

Teils über 100.000 Menschen sind bei den letzten Demos auf Wiens Straßen gegen die Corona-Diktatur und den kommenden Stich-Zwang friedlich, aber lautstark aufgestanden. Das blieb nicht ohne Konsequenzen: so wurden beispielsweise die ursprünglichen Pläne, eine Impfpflicht für das Gesundheitspersonal bereits im Dezember einzuführen, wieder fallen gelassen. Und auch die angedrohten Strafen für Gen-Experiment-Vermeider wurden drastisch gesenkt. Daher werden sich am Samstag, den 11. Dezember, wieder Abertausende ab 12 Uhr am Wiener Heldenplatz versammeln, um den erfolgreichen Freiheitskampf geeint weiterzuführen und das Corona-Regime noch mehr unter Druck zu setzen. Denn es geht längst nicht mehr nur um Österreich, sondern darum, ein Zeichen der Solidarität zu setzten. Denn: die Impfpflicht wird auch schon auf europäischer Ebene diskutiert.

Ab 1. Februar wird mehr als 7,7 Millionen Österreichern die Teilnahme an einem Gentechnik-Experiment per Gesetz verordnet. Ab März werden dann die ersten Strafen über diejenigen verhängt, die auf die Teilnahme daran nur allzu gerne verzichten wollen. Und Österreich scheint nur das Testfeld zu sein, denn EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will über eine europaweite Impfpflicht diskutieren. Es wird wohl auch vom Ausmaß der Proteste abhängen, ob diese Pläne wieder verworfen werden.

Alle nach Wien – “Uns kriegt Ihr nie”

Der Organisator der MEGA-Demos, Martin Rutter, ruft auch dieses Mal wieder über den Telgram-Kanal “Wir STREIKEN” zum Protest auf. “Wir lassen nicht locker” ist das Motto, denn auch dieser Kanzler und mit ihm die gesamte Regierungsbank sollte zurücktreten.

Das gemeinsame Aufstehen für die Freiheit wirkt

Bei der gestrigen gemeinsamen Pressekonferenz von Mückstein (Grüne), Edtstadler (ÖVP) und Meinl-Reisinger (NEOS) wurde auch klar, dass das „Stich-Abo“ bald um das Doppelte erweitert wird (Wochenblick berichtete). Zu den drei Stichen, die angeblich gegen die Delta-Variante schützen sollen, kommen voraussichtlich zusätzliche drei gegen das neue Omikron-Schreckgespenst hinzu. Geht es also nach der Regierung, sollen die Österreicher zu regelrechten Nadelkissen für die Experimental-Injektionen werden. Die anfangs kolportierten Strafen wurden indes drastisch verringert, was als Erfolg des friedlichen, ungebrochenen Aufstehens für die Freiheit zu werten ist, wie Stefan Magnet in seinem AUF1-Video-Kommentar ausführt. Denn statt den bis zu 7.400 Euro sind es nun vorerst 600 Euro, sofern man den Strafbescheid nicht beeinsprucht. Denn nach einem „ordentlichen Verfahren“ droht ein Bußgeld in Höhe von bis zu 3.600 Euro. Und auch die angedachte Impfpflicht für Gesundheitspersonal, die im Dezember hätte kommen sollen, ist ausgefallen. Von den Rücktritten des Kanzlers Schallenberg und zweier Minister erst gar nicht zu sprechen.

Kickl ruft erneut zur Demo in Wien – „Für die Freiheit“

Unter anderen ruft auch die FPÖ wieder zum friedlichen Protest gegen das Unrechts-Regime auf. „Für die Freiheit – Spaltung der Gesellschaft überwinden“, forderte FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl in einer Pressekonferenz am Donnerstag. Die Wirklichkeit würde die Worte des neuen Bundeskanzlers Nehammer, der angeblich Gräben überwinden wolle, schon jetzt Lügen strafen. Denn der “Lockdown für Ungeimpfte” sei verlängert worden, und dies sei der Kernbereich der gesellschaftlichen Spaltung. Es sei reine Sündenbockpolitik und die Fortsetzung eines unhaltbaren Narratives. Dieses diene dazu, eine Gruppe von Menschen wie Aussätzige zu behandeln. Es sei eine Provokation für Millionen Menschen. „Ein solches System zu betreiben, ist zynisch, quälerisch, menschenverachtend und ein Schlag ins Gesicht der Wahlfreiheit“, stellte der FPÖ-Chef fest.

„In meiner Rede werde ich für die Freiheit eintreten“, kündigte Kickl an. Er stehe für einen Staat, der seine Bürger als Souverän ernstnehme und nicht als Untertanen betrachte. er trete für die Jugend ein, die ein Recht auf Zuversicht und Optimismus habe und für “die Wirtschaft, die Planbarkeit und Berechenbarkeit braucht, für ein Denken in Alternativen, denn Alternativlosigkeit und Gleichschaltung zerstören die Demokratie“, betonte Kickl.

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