Mega-Demo in Wien: Zehntausende gegen Stichzwang, Corona-Terror und Kriegswahn

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Wochenblick-Chefredakteurin berichtet vor Ort

Mega-Demo in Wien: Zehntausende gegen Stichzwang, Corona-Terror und Kriegswahn

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Inhalt

Am heutigen Sonntag, dem 1. Mai, werden unsere Grund- und Freiheitsrechte wieder von zehntausenden Demonstranten am Heldenplatz und auf den Straßen Wiens verteidigt. “Nein zur Verarmung”, “Nein zu Corona-Terror an Schulen” und “Nein zu NATO und Wirtschaftskrieg” sind die klaren Forderungen. Zahlreiche Demozüge sind heute auf dem Weg. Auch die SPÖ veranstaltet heuer wieder einen Aufmarsch zum 1. Mai. Das Gedränge hält sich dort allerdings in sehr überschaubaren Grenzen.

Die maßnahmenkritische Ärztin Konstantina Rösch hielt nicht nur eine flammende systemkritische Demo-Rede. Sie verriet Wochenblick-Chefredakteurin Bernadette Conrads, warum sie glaubt, dass die Veranstaltung der SPÖ im heurigen Jahr so spärlich besucht ist. Allein am Ring tummeln sich heute mehrere zehntausend Menschen, um zu demonstrieren.

Interview mit Dr. Konstantina Rösch

Vor ein paar Jahren wäre auch sie noch als glühende Sozialdemokratin am Rathausplatz mitgegangen. Doch Rendi-Wagner sei eine Schande und so hat die SPÖ auch sie verloren.

“Ich bekenne mich nach wie vor zu den Werten der Sozialdemokratie, aber zu denen, die vor hunderfünfzig, hundertzwanzig Jahren, also in den Anfängen gegolten haben”, sagt Rösch. Die Grund- und Freiheitsrechte seien ebensowenig verhandelbar wie die Demokratie. Nach über 30 Jahren ist Rösch aus der Partei vor zwei Jahren ausgetreten. Damit die SPÖ für sie wieder wählbar wird, müsse diese aufhören zu lügen und “von ihrem faschistischen Pferd” heruntersteigen. Eine Partei, die ein “Ermächtigungsgesätz mitträgt” und “die Menschen einsperrt, das ist für mich faschistisch”, erklärt die Mut-Ärztin.

Demo-Organisator Rutter: Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

Mega-Demo-Organisator Martin Rutter gibt sich im Wochenblick-Exklusivinterview mit Chefredakteurin Conrads äußerst zufrieden mit dem großen Ansturm. “Da sind heute bei Regen mehr Leute wie bei der Bonzenveranstaltung vor dem Rathaus von der SPÖ. Das zeigt auch, dass wir eine soziale Bewegung sind. Und zweitens zeigt es, dass die SPÖ überhaupt kein Vertrauen mehr genießt innerhalb der Bevölkerung”, attestiert Rutter. Conrads Frage, wie es denn sein kann, dass der Demo-Organisator am Tag der Arbeit deutlich mehr Menschen mobilisieren kann als die SPÖ, kommentiert Rutter mit: “Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!”

Das große Flunkern: 100.000 oder nur 2.000 Besucher bei SPÖ-Veranstaltung?

Die Bilder links und rechts sind tatsächlich von heute. Das mittlere Bild “verkauft” oe24 als aktuell. Einen peinlichen Bericht für die SPÖ lieferte eine andere Tageszeitung. Dort wird berichtet, die SPÖ habe von 100.000 Besuchern bei ihrer Veranstaltung gesprochen. Laut Polizei seien es aber nur 2.000 gewesen…

Auf Telegram machen sich einige Nutzer über die kaum vorhandenen Teilnehmer bei der SPÖ-Veranstaltung lustig:

Die SPÖ habe über die Jahre sehr viele Menschen “verraten und verkauft”, sodass die Menschen das Vertrauen verloren haben. Außerdem sei die SPÖ, wie auch “die anderen globalistisch gelenkten Parteien”, für die irrsinnigen Corona-Maßnahmen und die damit verbundene Zerstörung der Wirtschaft verantwortlich. “Die Menschen wollen das einfach nicht. Das sieht man an der Masse der Menschen, die bei uns sind”, so Rutter.

Auch diese Rednerin rechnet mit der Verlogenheit der SPÖ und ihrem Verrat an der Arbeiterschaft ab. Sie fragt, wo die SPÖ in den letzten beiden Jahren denn gewesen sei. Da habe sie den Tag der Arbeit nicht gefeiert. Im letzten Jahr habe man seitens der SPÖ stattdessen Werbematerial verschickt.

Hier einige Eindrücke von den zigtausenden Menschen, die heute in Wien friedlich gegen geplante Verarmung und Stichzwang protestieren.

Hier der eindrucksvolle Demozug in Bewegung:

Auch ANTIFA will aufmarschieren – 1.000 Polizeibeamte im Einsatz

Auch eine „May Day“-Demo im Votivpark wurde laut Polizei angemeldet, berichtet eine Tageszeitung. Aus diesem Grund sind wohl auch viele Vertreter der radiakl systemtreuen Antifa unterwegs. Schwarze Kleidung und das Gesicht mit den leidigen Fetzen verschleiert, sind sie leicht zu erkennen. Rund um den “Haltungsjournalisten” und Fotografen Michael Bonvalot organisiert, sind sie auf der Jagd nach unvorteilhaften Fotos von Demonstranten. „Bei der ‚May Day‘ nimmt die linksextreme Szene teil. Die Polizei wird mit 1.000 Polizisten im Einsatz sein“, wird ein Polizist im Bericht zitiert.

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