MEGA-Demo: Zigtausende protestieren am Heldenplatz für Freiheit & gegen Corona-Diktatur

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MEGA-Demo in Wien: Die ersten Eindrücke

MEGA-Demo: Zigtausende protestieren am Heldenplatz für Freiheit & gegen Corona-Diktatur

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Erneut sind Zigtausende dem Ruf gefolgt und protestieren in Wien friedlich gegen die Spaltung und gegen die Corona-Diktatur im Land. Erste Bilder zeigen: Der Heldenplatz, wo hochkarätige Redner zum Volk sprechen, ist bereits prall gefüllt. Nach den Erfahrungen der letzten Wochen dürfte der Zulauf im Lauf des Tages noch massiv anwachsen: Bei der MEGA-Demo vor drei Wochen an gleicher Stelle waren es anfangs über 30.000 – beim kilometerlangen Protestzug auf der Ringstraße dann aber bereits weit über 100.000 Menschen. Diesmal scheinen es bereits bei der Startkundgebung noch mehr zu sein als beim letzten Mal!

Gemeinsam für die Freiheit: Über alle Gräben hinweg

Auch Wochenblick ist wieder vor Ort, um die besten Eindrücke einzufangen. Bei der Kundgebung am Heldenplatz kam es dabei zum Schulterschluss zwischen der FPÖ und der Initiative “Fairdenken”: Gemeinsam für das Volk – unabhängig der eigenen Weltanschauung. Höhepunkt der Standkundgebung zum Auftakt des MEGA-Protesttages war dabei sicherlich der Auftritt von FPÖ-Parteichef Herbert Kickl. Er stellt heraus, dass es hier um 9 Millionen Österreicher geht: “Wir stehen hier gemeinsam für die Freiheit. Für die Freiheit und Grundrechte aller – auch für die, die es noch nicht begriffen haben.

Er stellt sich auf die Seite des Volkes – im Gegensatz zu den Regierungsmitgliedern. Diese würden nicht mehr unters Volk gehen, weil sie Angst haben, hätten sich verbunkert. Was sie wirklich vom Volk halten, hätten sie bei ihrer “Live is Life”-Party im ORF gezeigt. Er bezog sich auch auf die Feindlichkeit der Türkis-Grünen: Wenn Tourismusministerin Köstinger an Kickl ausrichten lasse, es klebe “Blut an seinen Händen”, ziele sie auf die ganze Bevölkerung ab: “Die meinen uns alle damit.” Die Regierung hätte zwar die Ohren offen, verstehe aber nichts, denn sie hätte reihum ein kaltes Herz.

Kickl: “Zwischen Zwang und Freiheit kein Kompromiss!”

Auch er sei Politiker, schäme sich manchmal für den Berufsstand. Bei dem Protest sei er aber als Familienvater, als Bürger, als Teil des Volkes als Souverän. Er stellt klar: “Ich lasse mir den Mund nicht verbieten”. Der Nehammer-Truppe – “das letzte Aufgebot”, wie er sagt, verspricht er heiße Wochen. Nur Neuwahlen und eine Beendigung des Regimes sei zweckdienlich: “Geben wir die ganze Regierung zurück, damit wir die ganze Freiheit zurück bekommen!” Der Kurz-Rückzug sei nur der Anfang: “Der Flex werden wir den Stecker ziehen und die Edtstadler müssen wir in die Antarktis schicken.”

Der neue Impfzwang sei jedenfalls der “nächste Anschlag auf die Menschlichkeit” Und: Zwischen Zwang und Freiheit gibt es keinen Kompromiss: Der Zwang der Regierung mache alle zu Verlieren. Die Freiheit, welche er selbst meint, mache hingegen alle zu Gewinnern. Es gehe lange nicht mehr um Gesundheit, sondern darum, ob wir in Freiheit oder eingesperrt leben wollen. Jede Minute, jede Stunden, jeden Tag werde man nicht nachlassen: “Es lebe Österreich!” Abgerundet wurde der Auftritt vom gemeinsamen emotionalen Singen der Bundeshymne aus tausenden Kehlen!

Hochkarätige Redner aus Partei und Zivilgesellschaft

Zuvor waren bereits mehrere hochkarätige Redner aus der Freiheitsbewegung sowie aus dem Umfeld der FPÖ aufgetraten. Als erste Rednerin trat die kritische Medizinerin Dr. Konstantina Rösch auf. Sie kritisierte dabei auch den Umstand, dass sich die Sozialdemokratie zum Steigbügelhalter der Corona-Diktatur macht.

Die Freiheitsbewegung ist in der Tat breit aufgestellt: Auch der Gründer des katholischen St.-Bonifatius-Instituts sprach zur Menge – und spielte dabei auch auf den symbolträchtigen Platz an: Erinnert er doch an ein Volk, das seine Helden kennt. Wieso es wichtig ist, dass Freiheitsliebende sich als Helden begreifen, die gemeinsam für den Erhalt unserer Demokratie einstehen, erklärte Sozialpsychologin Katy Pracher-Hilander unlängst in einem AUF1-Interview (Wochenblick berichtete).

Einmal mehr sprach auch Monika Donner zum Volk, erinnerte an die Notwendigkeit zusammen zu stehen. Die Juristin, Erfolgsautorin und Ex-Ministerialrätin im Verteidigungsministerium bezog sich auf den unfassbaren Sager von Vizekanzler Kogler, der Demonstranten als “Faschisten” bezeichnete. Faschistisch würde sich aber viel eher die Regierung verhalten. Sie erinnerte an die Gefahr der experimentellen Genspritzen und plädierte für eine natürliche Stärkung des Immunsystems und den Schutz der Kinder. Auf die Frage ans Publikum zeigte sich, dass viel mehr Anwesende ein “Impf”-Opfer als einen “Coronatoten” kennen.

Ebenfalls ein bahnbrechendes Buch über die Fehler im sogenannten “Pandemie”-Management schrieb der FPÖ-Politiker Gerald Hauser. Auch er sprach zur Menge der Freiheitsliebenden. Er drückte seine Freude darüber aus, dass so viele Menschen für unser aller Rechte und Freiheit auf die Straße gehen.

Wichtig sei es, gemeinsam und entschlossen gegen die “Impfpflicht” und dieses fürchterliche System aufzustehen. Er erinnerte auch an die Falschinformation, welche die Regierung über die vermeintliche Wirksamkeit der Gen-Behandlungen streute. Anstatt dies einzugestehen, sage sie Weihnachten für die Bürger ab und beschimpfe freiheitsliebende Bürger. Wie sehr der unfassbare Kogler-Sage die Menschen aufregt zeigt dieser Audio-Mitschnitt.

Einmal mehr richtete sich sich Demo-Organisator Martin Rutter in einer Brandrede an die Bürger. Er unterstrich die Notwendigkeit einer Systemerneuerung: Die Macht müssen zurück zum Volk: Sei es durch Volksabstimmungen und andere Formen der direkten Demokratie oder durch Neuwahlen. Das Volk müsse als Kontrollorgan der Politiker dienen. Es gelte standhaft, stark und selbstbestimmt zu bleiben. Die Menge nimmt seinen Aufruf an, ruft laut “Widerstand! Widerstand!” und “Wir sind das Volk”. Und natürlich auch: “Regierung muss weg!”

Quelle: Telegram / Kanal von Martin Rutter

ALLE wurden Betrogen: Gemeinsam für die Freiheit!

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz bedankt sich bei ALLE – “Geimpften” und “Ungeimpften”. Denn das Volk lasse sich nicht spalten: “Sie haben uns ALLE betrogen. Wir halten zusammen und werden den Kampf zu Ende führen. Sie wollen uns zum Schweigen bringen – wir werden immer lauter”. Er erinnerte auch an die Weisheit, dass man eine Gesellschaft auch daran bewertet, wie sie mit ihren alten Menschen und Kindern umgeht. Hier: “Was für ein Unmensch muss man sein, dass man das unseren Eltern und Großeltern antut Was für ein Unmensch muss man sein, dass man das unseren Kindern antut – deswegen stehen wir hier, wir stehen dagegen auf.”

Auch der Südtiroler Ex-Schützenhauptmann Jürgen Wirth Anderlan sorgte einmal mehr für gute und widerständige Stimmung. Er ist sich sicher: Irgendwann stehen all die politischen Rechtsbrecher der Regierungen vor Gericht. Doch: “Wir können unseren Kindern sagen: Wir haben gekämpft gegen diese Menschen!” Derzeit sei Wien die Zentrale des Irrsinns, aber in Europa gehe es allgemein fürchterlich zu. Anderlan erinnert dabei, dass in seiner Südtiroler Heimat dank der Zentralregierung in Rom bereits seit dem Frühjahr ein schikanöser Spike-Zwang für das Gesundheitspersonal existiert. Aufzustehen gegen das Unheil ist für ihn eine Bürgerpflicht. Denn: “Die Freiheit, die man sich erkämpft, hält ein ganzes Leben lang!”

Tausende skandierten und klatschen für diese Freiheit!

Zigtausende auf dem Heldenplatz

Wochenblick zeigt weitere Eindrücke vom Heldenplatz:

Weitere erste Bilder hielt einmal mehr der Fotograf Alois Endl fest.

Auch FPÖ-TV überträgt die Veranstaltung per Live-Stream:

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