Missbrauch? Unzählige AMS-Meldungen aus dem Ausland

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Missbrauch? Unzählige AMS-Meldungen aus dem Ausland

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Aus der Türkei oder Rumänien melden sich urplötzlich hunderte Personen arbeitslos. Wollen österreichisches Arbeitslosengeld kassieren. Durch die Corona-Ausnahmesituation ist eine Überprüfung kaum möglich.

Es sind Insiderinformationen, die nach und nach an die Öffentlichkeit kommen.

Die Krise ausnutzen

Kenner der derzeitigen Lage schlagen Alarm: „Hunderte, wenn nicht gar Tausende, melden sich derzeit aus dem Ausland arbeitslos,“ berichtet ein Betroffener dem „Wochenblick“. Man spüre förmlich, wie gewisse Nutznießer jetzt die Krise wittern, um daraus einen persönlichen Vorteil zu ziehen.

Keine Überprüfung möglich

Da die Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt sei, wäre derzeit keine persönliche und physische Prüfung der Arbeitslosmeldungen möglich. Und per Sonderregelung auch nicht nötig. Eine persönliche Vorsprache beim AMS wurde wegen Corona ausgesetzt. „Das haben gewisse Kreise offenbar sehr schnell herausgefunden und das weitergesagt.“

Offenbar gibt es Rund-SMS in Rumänien, die den Empfänger auffordern, die Gunst der Stunde zu nutzen. Meldet sich daraufhin eine Person beim österreichischen AMS als „arbeitslos“, wird er ins System aufgenommen. Zu einer Anspruchsausschüttung kommt es zwar nicht gleich, die Bürokratie im AMS-Betrieb und die ohnedies massiv überlasteten Mitarbeiter werden aber so auf eine zusätzliche Probe gestellt.

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