Mit Covid allein zu Hause – Impffrei und doch guter Dinge

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Wochenblick-Journalisten überleben "Todesseuche":

Mit Covid allein zu Hause – Impffrei und doch guter Dinge

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Inhalt

Als 2020 die Corona-Pandemie ausgerufen wurde und – weltweit gleichgeschaltet – mit einer infernalischen Impf-Kampagne abgewickelt wurde, war mir schnell klar: irgendetwas stimmt da nicht. Nach eingehender Beschäftigung mit den angepriesenen Covid-19-Gen-Behandlungen waren sich mein Mann und ich einig: Weder die mRNA- noch die Vektormaterialien kommen für uns in Frage. Totimpfstoffe, die in Asien, Südamerika oder Osteuropa angeboten wurden, sind bei uns bis heute nicht „zugelassen“. Dies, ohne nachvollziehbare Begründung. Freunde schüttelten den Kopf und redeten vor allem meinem Mann zu:  Lass Dich stechen, das schützt. Ab 60 sei man „Risikopatient“. Sagt der Staat. Der Arzt hat dabei nichts mitzureden.

Von Kornelia Kirchweger

Vertrauen ins Immunsystem

Wir vertrauten auf die „Natur-Impfung“, wie ich unser Immunsystem bezeichne, das den Menschen über ständige Anpassung und Stärkung durch die Evolution brachte. Wir waren immer gesund, der Hausarzt sah uns kaum. Das Krankenhaus auch nicht. Wir hatten keine Angst vor einer möglichen Covid-19-Erkrankung. Freunde aus Indien und Japan, darunter auch Ärzte, berichteten von „Ivermectin“, das dort sehr erfolgreich bei Covid-19-Patienten eingesetzt wird. Ich besorgte mir frühzeitig den Nobelpreis-gekrönten Wirkstoff in der empfohlenen Dosierung. Zum Glück gibt es auch bei uns noch umsichtige Ärzte, die sich von der medizinischen Staatsdoktrin nicht erpressen lassen.

Zwei Stricherl beim Test

In November 2021 war dann Corona auch bei uns zu Gast. Wo genau wir uns angesteckt haben, war unklar. Bei mir begann es mit Kopfschmerzen und grippeähnlichen Symptomen. Ich schrieb das eher einer Erkältung zu, weil ich bis in den November hinein noch im See schwimmen war. Mehr als 37° Körpertemperatur brachte ich nicht aufs Thermometer. Ich nahm die gewohnten Grippe-Brausetabletten „Neocitran“, mit hohem Vitamin C Anteil – und das war’s. Als ich nach vier Tagen den Geschmacks- und Geruchssinn verlor, war mir klar: Corona. Der Antigen-Haustest schlug aber noch nicht an. Als am nächsten Tag mein Mann aus heiterem Himmel Fieber bekam und es ihn regelrecht „hinprackte“, bekamen wir Gewissheit: Zwei Stricherl beim Test, bei beiden.

Mit Covid-19 allein zu Hause

Also Anruf bei 1450, dann Rückruf seitens der örtlichen Bezirkshauptmannschaft. Offizieller PCR-Testtermin für mich. Mein Mann war zu erschöpft, also kam das Test-Team ins Haus. In Hochsicherheitsmontur, aber sehr professionell, wurde ihm die Probe abgenommen. Bis hierher funktionierte das Corona-System wie geschmiert. Ab da waren wir auf uns alleine gestellt. Das Fieber bei meinem Mann bekam ich mit Topfen-Umschlägen weg. Die Erschöpfung nicht. Beruhigend für mich: er hatte keine Atemprobleme, verweigerte aber Essen und Trinken und schlief nur. Nach Rücksprache mit unserem Hausarzt und einigen Telefonaten mit anderen Ärzten, die wir kannten, stellte sich uns die Frage: Soll mein Mann ins Spital? Das lehnte ich – auch angesichts seiner Symptome – kategorisch ab. In früheren Zeiten hätte ich ohne Bedenken zugestimmt.

Auf keinen Fall ins Krankenhaus

Warum ich es ablehnte: In einer Zeit, wo Politiker nicht geimpfte Menschen bedrohten, wütende Ärzte und Schwestern offen sagten, „Menschen ohne Impfung nicht behandeln zu wollen“, weil sie den „Geimpften“ die Spitalsbetten wegnehmen und selber schuld seien. In einer Zeit, wo Systemmedien hasserfüllte Leserbriefe veröffentlichten, in denen gefordert wird, „Impfverweigerer“ nicht auf der Intensiv zu behandeln und die Forderung immer lauter wurde, ihnen die Kosten des Krankenhausaufenthalts zu verrechnen (obwohl man eine Krankenversicherung hat). In einer Zeit, wo Menschen ihre schwer kranken oder sterbenden Angehörigen nicht besuchen durften und man keine Ahnung hatte, womit und wie man im Spital bei Covid-19 behandelt wird und ob es überhaupt ein Behandlungsprotokoll gibt – war das Krankenhaus für mich tabu.

Ivermectin- Rasche Besserung

Ich gab meinem Mann, in Rücksprache mit dem Arzt, die empfohlene Dosis Ivermectin. Bereits nach vier Stunden trat eine sichtbare Besserung ein. Einige Tage lang nahm er diese Dosis weiter. Dazu unterstützend Astronautennahrung, Trinkampullen, Brausetabletten mit Vitamin B, C, und Zink. Vitamin D-Tropfen. Nach einer Woche hatte er wieder Lust auf ein Frühstück. Er war über den Berg. Die Quarantäne absolvierten wir nach Vorschrift. Die Lebensmittel brachte der Nahversorger oder jemand von der Familie. Eine fürsorgliche Nachbarin kochte eine kräftige Hühnersuppe – alles wurde vor der Tür abgestellt.

Die Nachwehen

Danach dauerte es noch eine Woche, bis mein Mann wieder bei Kräften war. Am Balkon tankten wir regelmäßig frische Luft, was sehr guttat. Ich selbst war nach fünf Tagen wieder fit. Wir bekamen unser „Genesungszertifikat“ und gelten nun sechs Monate lang als „vollwertige, gesunde Bürger“. Dazu muss man in Österreich zuerst erkranken. Die Folgen der Krankheit: Anfangs hatten wir beide Konzentrations-Probleme, die sich aber rasch legten. Der Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns hielt bei mir 3 Wochen an. Bei meinem Mann kürzer. Er bekam dafür zwei Monate nach seiner Erkrankung Haarausfall. Laut Ärzten kann das rund sechs Monate dauern.

Unser persönliches Covid-19-Rezept:

  • Topfenumschläge gegen Fieber
  • Grippemittel mit hohem Vitamin C-Anteil
  • Ivermectin in Absprache mit Arzt
  • Vitamin B, C, D und Zink
  • Astronautennahrung
  • Trinkampullen
  • Kräftige Hühnersuppe
  • Frische Luft
  • Zuversicht

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