Mitten im Corona-Lockdown: Neuer Flüchtlingszustrom in Eferding

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FPÖ fordert die Schließung des Quartiers

Mitten im Corona-Lockdown: Neuer Flüchtlingszustrom in Eferding

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Am Mittwoch beobachteten bestürzte Augenzeugen in Eferding, wie sechs neue Syrer die Asylunterkunft am bezogen. Sie wandten sich an die lokale FPÖ. Diese ist empört und fordert um ein weiteres die Schließung des Eferdinger Asylquartiers. 

Mitten in der von den Corona-Maßnahmen geprägten Vorweihnachtszeit in der die Österreicher strengsten Einschränkungen unterliegen, läuft die illegale Migration auf Hochtouren. “Im Laufe des Dienstags wurden wir von bestürzten Augenzeugen über Neuankömmlinge im Asylquartier in Eferding informiert, am Mittwoch wurde uns die Aufnahme von acht Syrern bestätigt”, erklärt FPÖ-Stadtrat Harald Melchart.

Das Asylquartier in Eferding: Hier zogen am Mittwoch sechs weitere Syrer ein.

Auch Traiskirchen platzt aus allen Nähten

Inmitten der von Corona geprägten Vorweihnachtszeit, mit allerlei Einschränkungen, unter anderem der Reisefreiheit, werden – so scheint es – die Flüchtlingsheime wieder aufgefüllt. “Auch aus Traiskirchen gibt es aktuelle Informationen, wonach das dortige Lager mittlerweile mit 900 Illegalen wieder aus allen Nähten platzt, wo es doch nur für etwa die Hälfte ausgelegt ist.”, ärgert sich Melchart.

Harald Melchart von der FPÖ Eferding ist bestürzt über die “illegale Migration durch die Hintertür”.

Still und heimlich: Illegale Migration durch die Hintertür

“Wir erleben eine illegale Migration durch die Hintertür, still und heimlich sind die Syrer in das Asylquartier zu uns nach Eferding transportiert worden. Wir, die FPÖ Eferding, stimmten bereits dieses Jahr als einzige Fraktion für eine Schließung der Unterkunft mit September 2020, nun läuft der Vertrag bis September 2021.”, erklärt der geschäftsführende FPÖ-Stadtparteiobmann Silvio Hemmelmayr gegenüber dem Wochenblick.

Silvio Hemmelmayr (FPÖ) fordert die Schließung des Asylquartiers

FPÖ pocht auf Schließung

Die Eferdinger FPÖ lässt sich davon nicht abbringen: “Wir werden im Sinne einer dringend notwendigen Friedhofserweiterung auf diesem Gelände weiter auf eine endgültige Schließung des Asylquartiers pochen”, hält der geschäftsführende Stadtparteiobmann Silvio Hemmelmayr fest.

 

 

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