Mut-Krankenschwester ruft Pflegekräfte zum Warnstreik am 15. Dezember nach Wien

Bald ist es egal, ob man noch einen Job hat

Mut-Krankenschwester ruft Pflegekräfte zum Warnstreik am 15. Dezember nach Wien

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Am Mittwoch, den 15. Dezember, wird nun der von vielen herbeigesehnte Warnstreik stattfinden. Dass dieser erfolgreich sein wird, steht aufgrund der enormen Teilnehmerzahlen der letzten Demos in ganz Österreich außer Zweifel. Es stellt sich vielmehr die Frage: Wer tritt diesmal zurück? Denn dass der friedliche Protest der Massen Wirkung zeigt, haben die Postenrochaden und Rücktritte der letzten Wochen eindrucksvoll bewiesen. Zur „Ultima Ratio“ des friedlichen Protests, also zum Warnstreik, rufen auch die Pflegekräfte auf. In einer Videobotschaft ruft Krankenschwester Jasmin ihre Kollegenschaft zur regen Teilnahme auf. Man habe sich so gut organisiert wie noch nie lässt sie wissen. Und auch, dass die Pflegekräfte eine eigene und einzigartige Aktion im Zuge des Warnstreikes planen. Der Mittwoch wird also auf jeden Fall spannend und womöglich der “Niewieder-Hammer” für diese Regierung.

Am Mittwoch, den 15. Dezember, wird nun der Warnstreik stattfinden, der ursprünglich für den zwölften geplant war, aus organisatorischen Gründen allerdings verschoben wurde. Um 13 Uhr werden sich die Menschen wieder – auch mitten unter der Woche – vor ihrer jeweiligen Landesregierung zum friedfertigen, aber lautstarken und unnachgiebigen Protest einfinden. Natürlich wird auch wieder der Maria-Theresien-Platz in Wien aus allen Nähten platzen. Nachdem am Wochenende hunderttausende Österreicher der türkis-grünen Regierung ein deutliches NEIN zum Impfzwang zu Gehör brachten (Wochenblick berichtete u.a. hier und hier), werden es auch am Mittwoch wohl wieder Zigtausende sein, die entweder in Wien oder den Landeshauptstädten Linz, Graz, Salzburg, St. Polten, Eisenstadt, Klagenfurt, Innsbruck und Bregenz teilnehmen werden.

Mittwoch, 15. Dezember, Warnstreik um 13 Uhr vor Landesregierung

„Erinnern wir die Regierung daran, dass wir das Volk sind. Unser Körper gehört uns und wir werden nicht zulassen, dass die Regierung uns wie Laborratten behandelt!“, zeigt man sich in einem Posting auf Telegram entschlossen.

„Zeigen wir mit einem friedlichen und bestimmten Protest, dass wir viele sind und, dass wir wütend sind. Wir haben ein Recht darauf, selbstbestimmt zu leben – wir lassen uns nicht zwangsimpfen!“, wird auf einer weiteren Telegram-Nachricht klargestellt.

Aufstand des Gesundheitspersonals – Aufruf von Krankenschwester Jasmin

Die sympathische Kärntner Krankenschwester Jasmin ruft auf ihrem Telegram-Kanal ihre Kollegen aus dem Gesundheitsbereich in einer Videobotschaft dazu auf, sich am Mittwoch, dem 15. Dezember um 9:30 in der Churhausgasse im ersten Wiener Gemeindebezirk zu versammeln. Man habe es binnen der letzten 24 Stunden geschafft, die Gesundheitsberufe österreichweit zu verbinden. Man habe etwas “auf die Beine gestellt, dass es österreichweit in dieser From” noch nie gegeben habe, geizt sie mit Details und will offenbar nicht zu viel vorab von den geplanten Aktionen verraten. man weiß ja nie, wer die Botschaft sonst noch alles sieht und hört… . Weiße Kittel und Hauben sollen jedenfalls mitgebracht werden, aber vorerst nicht sichtbar sein. „Strategen“ vor Ort würden mit den Pflegekräften dann das weitere Vorgehen besprechen. Mit diesem Aufruf wende sie sich an alle im Gesundheitsbereich tätigen Personen, stellt Jasmin klar. Auch Küchenhilfen und Reinigungspersonal solle am Protest teilnehmen. Sollte es seitens der regierungstreuen Polizeitruppen zu Eskalationen kommen, hat man sich bereits eine Taktik zurechtgelegt: Alle setzen sich hin, bis sich die Situation wieder entspannt hat! Denn der Prostest und Freiheitskampf muss friedlich und gewaltfrei ablaufen.

Für Krankenschwester Jasmin ist völlig klar, dass nicht die Pfleger von der Politik abhängig sind, sondern es sich genau andersherum verhält. Die Aktion soll ein Zeichen für und ein Schritt in Richtung Eigenermächtigung sein. Die türkis-grüne Regierung habe mit der Impfpflicht „eine rote Linie überschritten“, befindet sie. „Genug ist genug. Wir lassen uns das nicht mehr gefallen“, appelliert sie an die Kollegenschaft. Denn die Uhr ticke und es sei nicht mehr viel Zeit, die zwangsweise Gentherapie noch abzuwenden. In 50 Tagen werde es egal sein, ob man einen Job hat oder nicht, stellt sie in der Telegram-Nachricht fest. Doch es sei „Licht am Ende des Tunnels“, versprüht Jasmin Hoffnung, denn: „Jede Nacht hat ein Ende“.

Videoaufruf zum Warnstreik von Mut-Krankenschwester Jasmin

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