Mut-Wirtin öffnete aus Verzweiflung: Knallharte 5.000 Euro Strafe!

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Sie will doch nur ihr Kind ernähren!

Mut-Wirtin öffnete aus Verzweiflung: Knallharte 5.000 Euro Strafe!

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Aus Verzweiflung stellte sich die Linzer Mut-Wirtin Alexandra Pervulesko gegen die Maßnahmen der Regierung. Weil sie ihr Kind nicht mehr ernähren könne, öffnete sie im Jänner ihr “Badcafe” in der Linzer Badgasse entgegen Corona-Verordnungen der Regierung. Jetzt soll sie 5.000 Euro zahlen!

Wochenblick berichtete bereits über die mutige Linzer Wirtin Alexandra Pervulesko. In Kompaniestärke rückte die Polizei an, um ihr Lokal kurz nach der verordnungswidrigen Öffnung brutal zu räumen.

Handelte aus Verzweiflung: Zuspruch aus hoher Politik

Pervulesko handelte aus Verzweiflung: Weil sie ihr Lokal 2019 renovierte, gestand ihr die Regierung keinerlei Entschädigungen zu – sie konnte nicht den notwendigen Umsatz aus dem Vorjahr vorweisen! Oberösterreich stellvertretender Landeshauptmann Dr. Manfred Haimbuchner stellte sich hinter die Wirtin. Er stellte fest: “Dieser Akt des zivilen Ungehorsams ist keine Trotzreaktion einer Coronaleugnerin, sondern der Hilfeschrei einer Unternehmerin.” Wie ihr gehe es vielen Österreichern. Haimbuchner stellte sich hinter die Unternehmer und kritisierte die Schädigung der heimischen Wirtschaft und der Existenzen vieler.

Glückliche Gäste und mutige Wirtin – Im Jänner öffnete Pervulesko kurzzeitig ihr Lokal:

In Kompaniestärke rückte die Polizei im Jänner an:

5.000 Euro: Jetzt will sie der Staat zur Kasse bitten

Das Magistrat Linz verhängte nun die Strafe: gleich 5.000 Euro soll die Mut-Wirtin bezahlen! Zusätzlich wurde ihr eine Strafe von 400 Euro auferlegt, weil sie einmal die Sperrstunde missachtete. Und das, obwohl sie sich ohnehin schon in einer elenden Situation befindet. Bereits im Jänner argumentierte sie die Lokalöffnung damit, dass sie und ihr Sohn aufgrund des fehlenden Einkommens kurz vor der Obdachlosigkeit stünden.

Die 51-Jährige kündigte laut Medienberichten an, Einspruch zu erheben. Also wird der Fall wohl vor dem Landesverwaltungsgericht landen.

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