Nach zwei Jahren: Britischer Bericht warnt Schwangere und Mütter vor Impfung

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Nach zwei Jahren: Britischer Bericht warnt Schwangere und Mütter vor Impfung

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Ein am 16. August aktualisierter Bericht der britischen Regierung über den Pfizer/Biontech-Impfstoff hat es in sich: Er enthält – man höre und staune – den Hinweis, dass derzeit nicht gewährleistet werden könne, ob die Corona-Impfungen für Schwangere oder stillende Mütter tatsächlich „sicher” seien. Damit räumt die Regierung nach einer fast zweijährigen Impfkampagne ein, dass nicht ansatzweise genügend Daten vorliegen, um den Impfstoff an werdende oder stillende Mütter überhaupt guten Gewissens verabreichen zu können. Das fällt den Offiziellen früh ein…

Zwar gibt es Vermutungen, dass die Aktualisierung des Dokuments nicht alle Teile umfassen könnte und die besagte Fassung spätestens vom März 2021 datiert; doch ungeachtet dessen, ob diese Warnung nun auf aktuellen Erhebungen oder älteren basiert: Sie enthält jedenfalls fraglos das Eingeständnis eines bisherigen Irrtums oder grober Fahrlässigkeit. Die britische Regierung – ebenso wie die der meisten anderen Staaten einschließlich Deutschlands – ließ besonders schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen wie Schwangere und Stillende im Vertrauen auf die Harmlosigkeit und Wirksamkeit der C-Impfstoffe quasi ins offene Messer laufen.

Besonders Schutzbedürftige achtlos Risiken ausgesetzt

Nun plötzlich hält es die Regierung für angebracht, sich zu korrigieren und indirekt zuzugeben, dass ihre frühere Impfempfehlung also falsch war. Für zehntausende betroffenen Frauen bedeutet dies, dass sie nun mit einem unbekannten Risiko leben müssen. Vor allem der damalige britische Gesundheitsminister Sajid Javid hatte Frauen zu Beginn der Impfkampagne vor zwei Jahren öffentlich dazu gedrängt, sich insbesondere während der Omikron-Variante unbedingt impfen zu lassen – wobei er kategorisch behauptet hatte, die Impfung sei „in jeder Phase der Schwangerschaft” (!) sicher.

Ein Jahr später, im Oktober 2021, hatte er bedauert, dass zu wenige schwangere Frauen sich impfen ließen, um sich und ihr Baby zu schützen. Damit nicht genug: Im August 2021 hatte auch Carrie Johnson, die Frau des britischen Premierministers, Schwangeren ausdrücklich empfohlen, sich impfen zu lassen.

Boris Johnsons Ehefrau rief Schwangere zur Impfung auf

Johnson, die zum damaligen Zeitpunkt selbst schwanger war und kurz zuvor eine Fehlgeburt erlitten hatte, erklärte, sich nach ihrer zweiten Impfung „großartig“ zu fühlen und keinerlei Nebenwirkungen zu haben. Dabei hatte sie auch ihre anfängliche Skepsis und die Angst vor einer weiteren Fehlgeburt angesprochen, aber versichert, den Daten zu vertrauen und die Impfung weiterzuempfehlen. Schon damals hätte man gewarnt sein können.

Es bleibt nun abzuwarten, ob und wie die britische Regierung sich zum Inhalt des betreffenden Dokuments äußert.

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