Neue AIDS-Panik: Medien-Kampagne, um Impf-AIDS zu vertuschen?

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AIDS-Tests, neue AIDS-Variante, Ankündigung einer mRNA-Impfung gegen HIV

Neue AIDS-Panik: Medien-Kampagne, um Impf-AIDS zu vertuschen?

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Inhalt

Kaum ist das Thema Impf-AIDS in alternativen Medien aufgekommen, wird auch im Mainstream geballt über AIDS berichtet. So forderte etwa Prinz Harry medienwirksam dazu auf, sich einem HIV-Test zu unterziehen, in den Niederlanden soll eine neue und besorgniserregend schnell verlaufende Variante von AIDS festgestellt worden sein und in Australien werden im großen Stil AIDS-Selbsttests ausgerollt. Es riecht verdächtig nach einer konzertierten Medienkampagne und solche haben grundsätzlich auch ein Ziel: Soll hier die anrollende Impf-AIDS-Welle vertuscht werden?

PR-Kampagne: Corona geht, AIDS kommt?

Während Corona zusehends aus dem Medien-Fokus verschwindet, nimmt der Mainstream nun verstärkt AIDS ins Visier, stellt der Arzt Dr. Joseph Mecola in seinem Artikel fest. Anzahl und zeitliche Nähe der AIDS-bezogenen Artikel und Ankündigungen deuten auf eine koordinierte PR-Kampagne hin – und diese erfüllen immer einen bestimmten Zweck, versuchen ein Ziel, eine Änderung in unserem Denken und Handeln zu erreichen!

Neue HIV-Variante und Aufruf zu HIV-Tests

Prinz Harry versucht die Menschen dazu zu bringen, sich einem HIV-Test zu unterziehen und beinahe gleichzeitig wird eine neue HIV-Variante in den Niederlanden entdeckt. Diese Variante soll ansteckender sein, schwerere Krankheiten verursachen und doppelt so schnell verlaufen. Über einhundert Fälle sollen in den Niederlanden bereits registriert worden sein.

Moderna entwickelt mRNA-Impfstoff gegen HIV

In der gleichen Woche, in der Prinz Harry zu den HIV-Tests aufrief und die neue HIV-Variante auftauchte, kündigte Moderna den Start einer Studie an Menschen für den weltweit ersten mRNA-HIV-Impfstoff an. Bereits im Dezember 2021 kündigte US-Präsident Joe Biden einen Plan des Weißen Hauses an, um die AIDS-Epidemie bis 2030 zu beenden. Auch die britische Gesundheitsbehörde hatte nur eine Woche zuvor dasselbe Vorhaben zum Ziel erklärt. Und im Oktober startete die australische Regierung die Ausrollung von HIV-Selbsttests. Alles Zufall?

Immer mehr Anzeichen für Impf-AIDS

Wie Wochenblick erstmals im September des Vorjahres berichtete, stehen die Gentherapie-Injektionen im Verdacht, eine AIDS-ähnliche Krankheit zu verursachen. Der US-Pathologe Dr. Ryan Cole schilderte eine Art von „umgekehrtem AIDS“. Er führte aus, dass zwei Arten von Zellen für eine angemessene Funktion des Immunsystems erforderlich sind: Helfer-T-Zellen und Killer-T-Zellen. Ähnlich wie HIV durch die Unterdrückung der Helferzellen eine Störung des Immunsystems verursacht, geschieht das Gleiche, wenn die Killerzellen unterdrückt werden.

Nach Ansicht von Dr. Cole scheint dies bei den COVID-19-Impfungen der Fall zu sein. Seine Vermutung wird durch viele weitere Beobachtungen untermauert. In der AUF1-Doku „Zeugen der Wahrheit“ berichtete auch Professor Stephan Becker von einer durch Impfungen erworbenen Immunschwäche, also V-AIDS oder Impf-AIDS.

Entwicklungen in durchgeimpften Ländern erschreckend

Wochenblick berichtete über diesbezüglich besorgniserregende Entwicklungen in Neuseeland, wo man feststellte, dass das Immunsystem mit jeder weiteren Impfung geschwächt wird. Und in Südkorea, einem Land mit zwei Drittel „Geboosterten“, explodieren die Zahlen der „Covid-Toten“ trotz harmloser Omikron-Variante. Zuletzt berichtete Wochenblick über eine US-Ärztin, die ähnliche Beobachtungen bei ihren Patienten machte und vor einer wahren Impf-AIDS-Welle im Herbst warnte. Ist der aufkommende AIDS-Hype einer realen Bedrohung oder versucht man hier die Auswirkungen der Gentechnik-Spritzen zu vertuschen?

Vieles noch im Unklaren

Könnte die neue HIV-Variante womöglich auch das Ergebnis der weltweiten Impfkampagne mit den Gentechnik-Injektionen sein? Das plötzliche Auftreten einer viel aggressiveren Variante nach 40 Jahren ist zumindest erstaunlich. Warum gerade jetzt? Werden in Zukunft HIV-Tests im gleichen Umfang forciert wie bisher die Corona-Tests?

Dauertesten à la Bill Gates

Geht es darum, ein Dauer-Test-System aufrecht zu erhalten, wie es Bill Gates gerne hätte? „… es ist möglich, Diagnosen zu entwickeln, die sehr schnell eingesetzt werden können. Ich bin zuversichtlich, dass wir bei der nächsten Pandemie über so genannte Mega-Diagnoseplattformen verfügen werden, mit denen wir jede Woche bis zu 20 Prozent der Weltbevölkerung testen könnten“, schreibt Gates in seinem „Jahresbrief 2021“. Dabei geht es dem selbsternannten Menschenfreund aber sicher um die Gesundheit der Menschen und nicht darum, mit seinen Test-Firmen noch mehr Geld zu scheffeln…

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