Nur jeder 20. “Covid-Tote” starb am Virus: Dafür immer mehr Spritz-Tote

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Statistischer Irrsinn als Grundlage für Corona-Diktatur

Nur jeder 20. “Covid-Tote” starb am Virus: Dafür immer mehr Spritz-Tote

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Aufschlussreiche Untersuchungen der britischen Gesundheitsbehörden förderten erneut zutage, dass nur ein Bruchteil der sogenannten Corona-Toten tatsächlich an Covid verstorben ist. Legt man die aktuellen Erkenntnisse auch in anderen europäischen Staaten zugrunde – etwa Deutschland und Österreich mit ihrer vergleichbaren Altersstruktur –, so ist auch dort davon auszugehen, dass weniger als fünf Prozent tatsächlich kausal an der „Pandemie“ gestorben sind. Indes stieg die Zahl der mutmaßlichen Impftoten massiv an.

Von Daniel Matissek

Nur jeder 20. offizielle C-Todesfall starb ursächlich an Corona

In einem aktuellen Bericht der britischen Gesundheitsbehörde National Health Service (NHS) wird ausgeführt und begründet, dass von den seit März 2020 offiziell im Vereinigten Königreich registrierten 115.000 an Corona Gestorbenen weniger als jeder zwanzigste wirklich ursächlich dem Virus zum Opfer fiel: Tatsächlich waren nur 5.000 der Todesfälle eigentlich auf Corona zurückzuführen.

Präzise starben laut dem Bericht in englischen Krankenhäusern 114.721 Menschen, nachdem sie positiv auf Corona getestet worden seien; die Zahl der Menschen, die jedoch ausschließlich an Corona starben, lag jedoch bei lediglich 5.115, während bei den 109.606 anderen Todesfällen teils schwere Vorerkrankungen, wie etwa chronische Herz- oder Nierenleiden, bestanden. Damit legt der NHS unverblümt offen, dass sich die Corona-Politik auch in Großbritannien also jener unseriösen Methode bedient hat, die auch in Deutschland und Österreich von Beginn an die amtliche Zählweise und Risikobewertung dominiert – nämlich einfach alle, die an und mit Corona gestorben sind, als „Covid-Tote“ zu registrieren und vermelden… und somit die Todeszahlen in absurde Höhen zu treiben, womit wiederum Freiheitsbeschränkungen und Impfkampagnen gerechtfertigt wurden.

Starker Anstieg der Klinikverstorbenen seit der Impfung

Damit nicht genug, fördert eine weitere britische Untersuchung neue frappierende Erkenntnisse zutage, die die völlige Nutzlosigkeit (und im Gegenteil sogar kontraproduktive Gefährlichkeit) der Corona-Impfungen belegen: Seitdem am 9. Dezember 2020 die erste Impfung in England verabreicht wurde, stieg dort die Zahl der Toten in den Krankenhäusern bis zum 20. April 2022 um 163 Prozent bei Menschen mit Vorerkrankungen und um 176 Prozent bei ausschließlich an Corona Verstorbenen. Die Zahl der ausschließlich an Corona Verstorbenen stieg in allen Altersgruppen an. Es ist also fast sicher davon auszugehen, dass es sich um Folgen der Covid-Experimentalimpfungen (und somit Impftote) handeln muss.

Zudem fiel die Wirksamkeit der Impfungen bei dreifach Geimpften zwischen 60 und 69 Jahren um minus 391 Prozent beziehungsweise zwischen minus 298 Prozent und minus 324 Prozent in der Altersgruppe der 30 bis 59-Jährigen. Auch in jüngeren Gruppen ist eine Reduzierung der Wirksamkeit zu verzeichnen, sodass die Wahrscheinlichkeit der dreifach Geimpften in allen Altersgruppen, sich mit Corona zu infizieren, bis zu fünfmal höher liegt als bei Ungeimpften.

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