Ohne Sicherheitsstudie: Impfstoffe trotz toter Versuchstiere einfach für “sicher” erklärt

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Auswirkungen auf DNA, Krebs oder Wechselwirkungen nicht untersucht

Ohne Sicherheitsstudie: Impfstoffe trotz toter Versuchstiere einfach für “sicher” erklärt

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Die sogenannten Impfstoffe gegen Covid-19 bergen große Gefahren, das wissen wir. Wie sich allerdings jetzt herausstellt, wussten die Hersteller über die Risiken schon seit Langem Bescheid. In Tierstudien hatte sich nämlich gezeigt, dass die Lipid-Nanopartikel des BioNTech/Pfizer-Wirkstoffes, mit denen die mRNA umhüllt wird, nicht an der Einstichstelle verbleiben, sondern sich in Organen, vor allem der Leber, verteilen. Partikel des Vektorimpfstoffes von Johnson & Johnson wurden bis zu 180 Tage in Lymphknoten nachgewiesen. Ob die Präparate beispielsweise Krebs verursachen können oder die DNA schädigen, wurde einfach nicht untersucht. Gegenüber der US-Börsenaufsicht musste BioNTech kürzlich zugeben, dass der Impfstoff schwerwiegende Nebenwirkungen verursachen kann und keine Sicherheitsstudien durchgeführt wurden, wie Wochenblick berichtete.

Anders als in Österreich gibt es in den USA ein Informations-Freiheits-Gesetz (FOIA). Aufgrund einer Klage nach diesem Gesetz erhielt die Organisation Judicial Watch nun Unterlagen des US-Gesundheitsministeriums zu den experimentellen Corona-Präparaten von BioNTech/Pfizer und Johnson & Johnson, berichtet “The Defender”.

Wirkstoffe verbleiben nicht an Einstichstelle

Aus diesen geht hervor, dass Lipid-Nanopartikel (LNPs) aus dem Impfstoff von Pfizer 48 Stunden nach der Injektion in der Leber, den Eierstöcken und anderen Organen gefunden wurden und dass Impfstoffpartikel von Johnson & Johnson noch Monate nach der Injektion in den Versuchstieren vorhanden waren. Diese Lipid-Nanopartikel sind in der Impfstoff-Entwicklung neu. Daten zur Sicherheit gibt es kaum. Sie werden benötigt, um die mRNA zu stabilisieren und an den gewünschten Wirkort zu transportieren.

mRNA-Wirkstoffe von Sicherheitsrichtlinie ausgenommen

Wenn Hilfsstoffe bei Medikamenten nicht bekannt sind, müssen normalerweise pharmakologische und toxikologische Untersuchungen vorgelegt werden, welche die Unbedenklichkeit und Sicherheit des Stoffes belegen. Für die mRNA-Impfstoffe gibt es allerdings eine Ausnahme von den europäischen Richtlinien zur Entwicklung von Medikamenten. Dort steht auf Seite drei: „Diese Leitlinien gelten nicht für Stoffe, die zur Stabilisierung von Wirkstoffen zugesetzt werden, die nicht eigenständig existieren können.“

Wie Wochenblick berichtete, gibt es sehr wohl Hinweise auf die Gefährlichkeit dieser LNPs. Eine Studie der Thomas Jefferson Universität an Mäusen fand deutliche Entzündungsreaktionen im Gewebe rund um die Einstichstelle. Nach der Verabreichung des Wirkstoffes über die Nase kam es zu erheblichen entzündlichen Veränderungen im Lungengewebe. Die Mäuse starben!

Für Hersteller Sicherheits-Studien nicht notwendig

Die Unterlagen von BioNTech/Pfizer enthalten einen Bericht über Versuche an Ratten. In diesem wird festgehalten: “Mit BNT162b2 [dem BioNTech-Impfstoff] wurden keine sicherheitspharmakologischen Studien durchgeführt, da sie für die Entwicklung von Impfstoffen gemäß der WHO-Richtlinie (WHO, 2005) nicht als notwendig erachtet werden.” Und: “Nichtklinische Studien zur Bewertung pharmakodynamischer Arzneimittelwechselwirkungen mit BNT162b2 wurden nicht durchgeführt, da sie im Allgemeinen nicht als notwendig erachtet werden, um die Entwicklung und Zulassung von Impfstoffprodukten für Infektionskrankheiten zu unterstützen (WHO, 2005).” Also weder die Sicherheit des Impfstoffes noch Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen wurden untersucht.

Lipid-Nanopartikel in der Leber

Der Pfizer-Bericht stellt weiter fest, dass bei der Injektion von Lipid-Nanopartikeln (LNP) “mit einer vergleichbaren Zusammensetzung” wie die des Pfizer-COVID-Impfstoffs in Ratten “die Gesamtausbeute an LNP außerhalb der Injektionsstelle in der Leber am größten und in der Milz, den Nebennieren und den Eierstöcken viel geringer war”. Nach 8 bis 48 Stunden war die Konzentration dieser Nanopartikel in der Leber dem Bericht nach am höchsten.

Auswirkungen auf Erbgut nicht untersucht

Eine Pfizer/BioNTech-Studie, in der verschiedene Varianten des Impfstoffes getestet wurden, stellte fest, dass auch die Wirkungen auf unser Erbgut, unsere DNA, nicht untersucht werden: “Für BNT162b2 sind keine Genotoxizitätsstudien geplant, da es sich bei den Komponenten der Impfstoffkonstrukte um Lipide und RNA handelt und kein genotoxisches Potenzial zu erwarten ist (WHO, 2005).”

Entstehung von Krebs durch Impfungen nicht untersucht

Ebenso heißt es in dem Bericht, dass keine Studien dazu durchgeführt wurden, ob das mRNA-Präparat Krebs hervorrufen könnte: “Karzinogenitätsstudien mit BNT162b2 wurden nicht durchgeführt, da es sich bei den Bestandteilen des Impfstoffkonstrukts um Lipide und RNA handelt und kein karzinogenes oder tumorerzeugendes Potenzial zu erwarten ist.”

Nichts untersucht, Schlussfolgerung: sicher

Die Schlussfolgerung der Pfizer-Forscher ist dann wenig überraschend, dass nichts gegen den Impfstoff spricht: “Das nichtklinische Programm zeigt, dass BNT162b2 in Mäusen, Ratten und nichtmenschlichen Primaten immunogen ist, und die Toxizitätsstudien unterstützen die Zulassung dieses Impfstoffs.” Wenn man nicht nach möglichen Risiken sucht, gibt es also einfach keine.

Vektorimpfstoff in Milz und Lymphknoten

Die Unterlagen von Johnson & Johnson enthalten eine Studie aus dem Jahr 2007 über die Verteilung des Vektor-Impfstoffs im Körper an weißen neuseeländischen Kaninchen. Diese zeigte, dass sich der Wirkstoff in der Milz, den Lymphknoten und dem Muskel an der Injektionsstelle anreicherte. Aus dieser Studie ging auch hervor, dass die DNA-Partikel des Impfstoffs 91 Tage nach der Injektion immer noch in den Becken-Lymphknoten vorhanden waren. Bis zu 180 Tage nach der Injektion konnte das Virus dort nachgewiesen werden.

Johnson & Johnson legte der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA am 4. November 2020 einen Bericht über den COVID-19-Impfstoff vor, in dem – so wie bei Pfizer – festgehalten wird, dass die Wirkungen des Präparates im Körper nicht untersucht wurden: “Es wurden keine pharmakokinetischen oder biodistributiven Studien speziell mit AD26.COV2.S [dem Johnson & Johnson-Impfstoff] durchgeführt”. Pharmakokinetik beschreibt die Gesamtheit der Wirkungen und Prozesse, die ein Wirkstoff im Körper auslöst. Unter Biodistribution versteht man die Verteilung im Körper.

Wer nicht sucht, kann auch nichts finden

Fazit: Die Impfstoff-Hersteller Johnson & Johnson wie auch BioNTech/Pfizer wussten, dass die Inhaltsstoffe ihrer Präparate nicht an der Einstichstelle verbleiben. Auf Untersuchungen, ob das negative Auswirkungen haben könnte, wurde einfach verzichtet.

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