“PCR-Schwurbelat”: Kritisches Gedicht zu den sinnlosen Corona-Maßnahmen

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Wer nicht aufwacht, bleibt benommen

“PCR-Schwurbelat”: Kritisches Gedicht zu den sinnlosen Corona-Maßnahmen

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Bill Gates, Klaus Schwab und der drohende Impfzwang: Kritische Beobachter verstört die brutale Corona-Politik, die für allerhand Schäden an Leib und Leben sorgt. Wochenblick-Leser Walter Mair hat seine Gedanken zum Thema im folgenden Gedicht lyrisch aufgearbeitet.

Ein Gedicht von Wochenblick-Leser Walter Mair

 

PCR – Schwurbelat

Schwurbelat ins gelbe Röhrchen!
Zeig, dass du nicht giftig bist
Denn sonst ziehn sie dich am Öhrchen
Sperren dich in eine Kist`

Das Schwurbelat ins große Fass
Gespuckt, geschluckt, gespien
Wenn du den armen Schlucker mimst
Wird dir für kurze Zeit
Jedoch nicht risikobefreit
Ein Ess-Sitzplatz verliehen.

Wenn du den Spuckenstest verbockst
Geht es ins „Eingemachte“
Dann bohren sie dir in den Kopf
Und das bestimmt nicht sachte

Tief in deiner Nasenhöhle
Suchen sie Sequenzen
Weiter geht es im Labor
Wo sie Pandemie ergänzen

Quarantäne für Gesunde
Das war bisher unbekannt
Doch nun geht´s – in Drostens Namen
PCR-Test wird´s genannt

Deshalb lassen sie uns testen
Täglich, stündlich bis zuletzt
Doch sie dulden nur die Braven
Schlimme werden ausgesetzt.

Wenn Gesunde Viren spucken
Sind sie „potentiell“ auch krank
Meistens bleiben sie gesund
Dem Immunsystem sei Dank!

Es sei denn, dass Menschenfreunde
Die sich selber gar nicht spüren
Diese Welt befreien wollen
Von uns Menschen und den Viren

Zu viel Menschen sind die Plage
Sagen Bill und Klaus
Und sie schalten, keine Frage
Viele mit der Impfung aus

Wären Viren ausgestorben
Gäb´s auch keine Menschheit mehr
Denn seit Menschen-Urgedenken
Brauchen Wirt und Gast sich sehr

Die Natur kennt alle Wege
Von der Zeugung bis zum Tod
Wenn der Mensch das nicht erkennt
Schafft er damit größte Not

Und speziell wenn Ingenieure
Einen bess´ren Menschen bauen
Schlittern wir in die Misere
Wenn wir nicht auf Gott vertrauen

Nicht der Gott der Religionen
Nein, der Gott, der in uns wohnt
Nur wer feste an sich glaubt
Wird vom Impfenstod verschont

Die Elite dreht die Kurbel
Wie von einer Leier
Und wir hören viel Geschwurbel
Warten noch auf den Befreier

Dieser wird bestimmt nicht kommen
Nicht durch Politik und Macht
Wer nicht aufwacht bleibt benommen
Und verlor´n – in dunkler Nacht

 

Zum Autor:

Lebenskünstler, Wortspieler, Philosoph, Autor, Vater, Angestellter, Mediator, Begleiter, Pensionist, Mensch – es gibt viele Rollen, mit denen sich der lebensfrohe Mittsechziger Walter Mair identifizieren kann. Als wichtigste Eigenschaft beschreibt der leidenschaftliche Konsument freier und unabhängiger Medienangebote seinen Hang, stets skeptisch und (positiv) kritisch zu bleiben. 

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