Per Massentest in die Diktatur: Spitäler sogar weniger belastet als im Vorjahr

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Impfung macht dennoch keinen großen Unterschied

Per Massentest in die Diktatur: Spitäler sogar weniger belastet als im Vorjahr

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Der polit-mediale Komplex ließ uns wissen: Die Corona-Zahlen sind schlimm, der Kollaps des ganzen Gesundheitssystem stehe bevor. Daher sei es unabdingbar, ab sofort alle Österreicher wieder in den Lockdown zu schicken. Außerdem brauche es eine schikanöse, strafbewehrte Impfpflicht. Einzig: Die Zahlen geben diese Deutung nicht her. Denn in den Tagen vor jenem Freitag, als diese Horror-Maßnahmen verkündet wurden stand unser Land im Bezug auf die sogenannte Pandemie sogar besser da als im Vorjahr. Es scheint einzig so zu sein, dass mehr Infektionen tatsächlich erkannt werden.

  • 17-mal so viele Tests, trotzdem nur doppelt so viele Testpositive
  • Hälfte der Testpositiven ohnehin asymptomatisch: Ausmaß vergleichbar
  • Normal- und Intensivstationen weniger belastet als im Vorjahr
  • Risiko-Altersgruppen sterben häufig auch mit Impfung

17-mal so viele Tests – nur doppelt so hohe Fallzahl

Dies zeigt ein Blick auf den sogenannten „Corona-Tracker“, der das heimische Infektionsgeschehen seit März 2020 dokumentiert. Tatsächlich sind die 7-Tages-Inzidenzen und die täglichen positiven Tests in diesem Jahr höher als im Vorjahr. Bei den Hospitalisierungen sowie der Belegung der Intensivstation schaut es allerdings besser aus. Das ist aber nicht etwa auf eine angebliche Wirkung der Impfungen zurückzuführen – immer mehr Impfdurchbrüche werden registriert oder landen sogar im Spital. Vielmehr scheint es sich bei der „vierten Welle“ um eine waschechte Test-Pandemie zu handeln.

Am Donnerstag der Vorwoche fanden 553.894 Tests statt – wovon 15.950 positiv waren. Was sich wie ein Rekordwert anhört, ist es aber nur auf dem Papier. Denn die 6.830 Testpositiven am Vergleichstag des Vorjahres beruhten auf nur 33.128 Tests. Viele Personen mit milden Verläufen blieben also schlichtweg unerkannt. Damals fanden Tests meist nur bei Verdachtsfällen und Kontaktpersonen statt – heute braucht man sie sogar, um arbeiten zu dürfen! Aktuell beträgt laut ORF die 7-Tages-Inzidenz symptomatischer Fälle – unabhängig von Impfstatus oder Alter – in etwa die Hälfte der 7-Tages-Inzidenz aller Testpositiven.

Weniger Personen im Spital als vor einem Jahr

Dass diese Zahlen vermutlich vergleichbar sind, zeigt sich an der Belegung der Stationen im Spital. Am Donnerstag – also dem Tag der Entscheidungsfindung für die Knallhart-Maßnahmen befanden sich im vermuteten Zusammenhang mit Corona 2.329 Personen auf einer Normalstation und 508 Menschen auf einer Intensivstation. Beide Werte sind niedriger als im Vorjahr: Damals waren es 3.910 auf der Normal- und 682 Patienten auf der Intensivstation.

Dies bedeutet also einen Rückgang der Normalstation-Patienten um zwei Fünftel (40,4 Prozent) sowie um ein gutes Viertel auf der Intensivstation (25,5 Prozent). Ein ähnlicher Befund zeigt sich auch für sämtliche vorangegangenen Tage. Dennoch wurde vor dem politischen Entschluss medial das Schreckgespenst einer Triage an die Wand gemalt. Übrigens: Auch eine Woche später (25. November) sind laut dem AGES-Dashboard bundesweit noch 662 Intensivbetten frei (31 Prozent).

Intensiv-Überschuss im Oktober durch Geimpfte?

Auffällig ist unterdessen, dass die Belegung der Normalstationen weiter auseinander klafft als jene der Intensivstationen. Schaut der Belag mittlerweile in beiden Bereichen besser aus, so war dies noch Ende Oktober anders. In der Woche zwischen 23. und 29. Oktober befanden sich mit 250 Patienten um 27,5 Prozent mehr Personen auf der Intensivstation in Österreich als ein Jahr zuvor (196).

Auffällig: Zu diesem Zeitpunkt war der Anteil der doppelt geimpften im Spital besonders hoch. Wie Wochenblick berichtete, explodierte dieser zwischen 15.10. und 02.11. alleine in Oberösterreichs Intensivstationen um das Dreifache auf 32 Prozent. Unter frischen Intensivpatienten betrug deren Anteil damals gar 57 Prozent. Auch im benachbarten Salzburg zeigte sich ein ähnliches Bild: Auch am 4. November noch wurde darüber berichtet, dass “Vollimmunisierte” 55 Prozent der Covid-Normalbetten besetzen.

Risiko-Altersgruppen sterben öfters auch mit Impfung

Dieser Vergleich ist auch deshalb interessant, weil zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr die Impfquote 0,0 Prozent betrug. Ein Jahr später ist sie jenseits der 65 Prozent der gesamten Bevölkerung – und beträgt sogar etwa 75 Prozent der bislang offiziell impfbaren Bevölkerung (im Beobachtungszeitraum waren dies Personen ab 12 Jahren). Dennoch scheint sich der Effekt der Impfungen, wenn überhaupt, in Grenzen zu halten.

Denn bereinigt man die Daten um die Dunkelziffer der im Vorjahr unerkannt Gebliebenen – bei insgesamt höherer durch Infektion erworbener Immunität – zeichnet sich ein Bild, das eine Messbarkeit der Wirksamkeit der Vakzine zumindest stark in Zweifel zieht. Egal, ob null-, ein-, zwei- oder dreifach geimpft: Es erkranken vor allem ältere und vorerkrankte Menschen schwer an Corona oder sterben sogar an oder mit dem Virus.

Impfpflicht ab 5 – trotz unzähliger Nebenwirkungen?

Bei diesen Risikogruppen bestätigt mittlerweile sogar der Mainstream eine tendenziell schlechtere Wirksamkeit der genbasierten Impfstoffe. Und: In der Altersgruppe über 65 Jahren sind bereits über 85 Prozent geimpft. Beim Verlauf scheint die “Immunisierung” dabei wenig Unterschied zu machen. So waren etwa vor wenigen Tagen sechs von sieben “Corona-Toten” in Niederösterreich doppelt geimpft. In der Woche davor starb sogar ein 64-Jähriger, der bereits drei Impfdosen empfing.

Sofern eine allfällig mögliche Restwirkung überhaupt vorhanden ist, ist das also auch aus medizinischer Sicht keine Basis, um allen impfbaren Bürgern dieses Landes eine Zwangsimpfung aufzuerlegen. Diese könnte nach der EMA-Freigabe für die Kinderimpfung sogar schon ab fünf Jahren gelten. Weltweit gab es seit Jahresbeginn hunderttausende teils schwere Nebenwirkungen. Die Überlebensrate bei einer Covid-Erkrankung indes liegt für gesunde Menschen im berufstätigen Alter bei etwa 99,9 Prozent.

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