Pflege-Impfpflicht läuft aus: Ampel bestätigt Wirkungslosigkeit der Spritze

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Lauterbach rudert plötzlich zurück

Pflege-Impfpflicht läuft aus: Ampel bestätigt Wirkungslosigkeit der Spritze

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Mit ihrer Begründung der Nichtverlängerung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht im Gesundheits- und Pflegewesen bestätigt die deutsche Regierung praktisch alle vermeintlichen “Verschwörungstheorien” der sogenannten Schwurbler, Querdenker und Impfgegner, für die diese fast zwei Jahre lang entsetzlichen Anfeindungen und Diskriminierungen ausgesetzt wurden.

Corona-Märchen zerbröseln

Die Lügen des Corona-Regimes fallen inzwischen wie Dominosteine. Selbst der öffentlich-rechtliche Rundfunk kann nicht mehr umhin, die ungeheuerlichen Vorgänge aufzuarbeiten und, wenn auch viel zu spät und noch immer zu verhalten, zu kritisieren. In einer ausführlichen Analyse zog der “Mitteldeutsche Rundfunk” (MDR) nun eine Bilanz, in der auch das mehr als fragwürdige Verhalten von Karl Lauterbach und die brutalen Verleumdungen gegenüber Ungeimpften endlich einmal aufgezeigt werden.

Lauterbachs Umfaller

Nachdem Lauterbach immer und immer wieder behauptet hatte, die Impfungen würden vor Corona schützen und seine das wirksamste Mittel gegen eine Infektion oder zumindest gegen schwere Krankheitsverläufe, teilte er letzte Woche im ZDF plötzlich wie beiläufig mit, die Impfpflicht in der Pflege abschaffen zu wollen. Als Begründung dafür gab er an: „Die Impfung schützt nicht mehr vor der Ansteckung. Wenn sie nicht mehr vor der Ansteckung schützt, dann gibt es auch keinen Grund mehr dafür in diesen Einrichtungen“.

Vor allem die „neuen Varianten“ des Coronavirus seien durch den jetzigen Impfstoff „nicht zu erfassen“, faselte er weiter. „Das heißt man kann sich dann trotzdem anstecken, das wird wahrscheinlich auch für die BQ1.1-Variante gelten“. Selbst nach allem, was man von ihm gewohnt ist, macht einen die Dreistigkeit dieser Aussagen fassungslos.

Als das Bundesverfassungsgericht der Schikane den Persilschein erteilt, jubelte Lauterbach:

Impfung schützte nie

Zunächst hat die Impfung noch nie vor Ansteckung geschützt, egal gegen welche Corona-Variante. Dies war schon früh nach Beginn der Impfkampagnen klar. Biontech-Chef Ugur Sahin hatte im Februar 2021 verkündet, die Zahl der Menschen mit einem positiven PCR-Test, die somit ansteckend seien, gingen nach der Impfung um 92 Prozent zurück. Dabei bezog er sich allerdings lediglich auf einen Bericht des israelischen Gesundheitsministeriums  und seines eigenen Unternehmens. Darin gaben die Autoren selbst zu bedenken, dass der Impfeffekt möglicherweise überschätzt sei, weil in Israel Ungeimpfte häufiger getestet würden als Geimpfte.

Dennoch sprang auch Lauterbach auf den Bericht auf und behauptete: „Diese Auswertungen sind von großer Bedeutung. Sie sind der erste klare Hinweis darauf, dass man sich nach der Impfung nicht ansteckt und auch nicht ansteckend ist. Damit würde die Impfung eine Herdenimmunität tatsächlich ermöglichen“. Wäre diese Herdenimmunität erreicht worden, hätte das Virus sich kaum noch ausbreiten können. Dennoch warnte Lauterbach vor einer Corona-Welle nach der anderen. Tatsächlich gab es etwa im Herbst 2021 die vierte Welle, als die Impfquote in Deutschland etwa bei zwei Dritteln der Bevölkerung lag.

Beiläufige Eingeständnisse der Unwahrheit

Als auch Lauterbach und andere nicht mehr leugnen konnten, dass die Impfungen nicht vor Ansteckung schützen, hieß es plötzlich, das habe man ja auch nie behauptet. Es sei immer nur um den Schutz vor schweren Krankheitsverläufen gegangen. Dies war eine glatte Lüge. Von Anfang an wurden die Impfungen den Menschen mit dem Argument aufgezwungen, sie würden sich und andere damit vor einer Ansteckung schützen. Wer sich dem verweigerte, wurde aufs Übelste diffamiert und zum asozialen Unmenschen erklärt.

Erst im Oktober gab eine hohe Pfizer-Mitarbeiterin zu, dass man den Impfstoff gar nicht darauf getestet habe. Somit wurde das Virus zunehmend sogar mehr von Geimpften als von Ungeimpften verbreitet. Dennoch wurde immer weiter an der Impfpropaganda festgehalten, wobei die immer zahlreicher zutage tretenden Nebenwirkungen nach Kräften ignoriert oder vertuscht wurden.

Wochenblick berichtete über das erstaunliche Eingeständnis der Pfizer-Mitarbeiterin:

Riesiger Pflegenotstand war die Folge

Im März diesen Jahres erzwang Lauterbach dann auch noch die einrichtungsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte, obwohl Fachleute und Pflegepersonal von Anfang an davor gewarnt hatten. Der Personalmangel wurde dadurch noch erheblich verschärft, zudem wurde ein ungeheurer psychischer und sozialer Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt. Letzte Woche erklärte Lauterbach dann, die Impfpflicht sei nicht mehr nötig, weil sie nicht mehr schütze, obwohl er zuletzt noch das genaue Gegenteil behauptet hatte.

Übergang zur Tagesordnung?

Es ist nun endgültig unbestreitbar, dass die die gesamte Corona-Politik auf falschen Behauptungen und Fehleinschätzungen beruhte. Die Impfstoffe wurden viel zu früh und ohne ausreichende Tests auf den Markt geworfen. Zu keinem Zeitpunkt hielten sie das, was versprochen wurde. Politiker, Wissenschaftler, Ärzte und alle großen Medien beteiligten sich an dieser Propaganda. Nun will man möglichst stillschweigend schnell zur Tagesordnung übergehen.

Man kann nur hoffen, dass dies nicht gelingen wird. Die Corona-Politik muss nicht nur politisch, sondern auch juristisch aufgearbeitet werden. Beweise für kriminelle Verantwortungslosigkeit, die Millionen von Menschen mit gesundheitlichen Schäden und sozialer Ächtung bezahlen mussten, liegen mittlerweile mehr als genug vor. 

Die Entgleisungen der Verfechter der Corona-Diktatur waren zahlreich:

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