Protest in Corona-Zeiten: Richtigstellung eines friedlichen Veranstalters

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Nach tendenziöser Berichterstattung zeigen "wer wir wirklich sind"

Protest in Corona-Zeiten: Richtigstellung eines friedlichen Veranstalters

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Die Versuche der Mainstreammedien und der Politik, die Freiheits-Demonstrationen gegen das willkürliche Corona-Zwangs-Regime in ein gewalttätiges Eck zu rücken, werden immer dreister. Meist bekommen auch die Veranstalter, die zu den Demonstrationen aufrufen keinen Platz eingeräumt, in dem sie ihre Forderungen darstellen können. Vielmehr werden sie von medialer Seite in ein bestimmtes Licht gerückt, ohne dass auch nur mit ihnen gesprochen wurde, oder sie ihre Beweggründe darlegen konnten. Saubere journalistische Arbeit sieht anders aus. Kein Wunder also, dass viele Bürger immer politikverdrossener werden und sich auch von Mainstream-Medien und deren vorgefertigten und parteiischen Berichterstattung abwenden.

Ein Beispiel für diese einseitige Berichterstattung waren auch die jüngsten Maßnahmen-kritischen Proteste in Bregenz. In den Vorarlberger Nachrichten zog auch die Polizeigewerkschaft Bilanz der Demonstrationen. “Insbesondere ist festzustellen, dass sich die aufgeheizte Stimmung nunmehr gegen die im Einsatz befindlichen Kräfte der Polizei richtet. Völlig zu verurteilen sind die hetzerischen Reden, die sich während der Demonstrationen und Standkundgebungen gegen die Einsatzkräfte richten“, so der Vorsitzender der Vorarlberger Polizeigewerkschaft Sandro Wehinger. Auch den Wochenblick erreichten eine Vielzahl von Zuschriften von Bürgern, die sich über die Berichterstattung in den Medien erbost zeigten.

Falsche und entstellende Berichterstattung

So wird dem Wochenblick berichtet, dass entgegen den anderslautenden Meldungen alles friedlich abgelaufen sei.  Zudem wird moniert, dass die, unter anderem im ORF oder in Vorarlberg TV veröffentlichten Zahlen von rund 1.500 Teilnehmern deutlich zu niedrig angesetzt seien – was jedoch mittlerweile offenbar schon zum guten Ton der angeblich “seriösen” Berichterstattung gehört – mehreren Schätzungen zufolge dürften es zwischen 5.000 und 6.000 Demonstranten gewesen seien.  Auch öffentlich wurde der falschen und entstellenden Berichterstattung widersprochen. In einer Presseaussendung nahmen der Veranstaltungsleiter und sein Team Stellung zu den Verzerrungen.

Menschen aus allen Gesellschaftsschichten

„Die persönliche Gesinnung eines Veranstalters oder der teilnehmenden Bevölkerung ist oft gar nicht bekannt, wenn ein Aufruf zu einer Demonstration erfolgt. Und in Zeiten wie diesen spielt das auch keine Rolle, denn Freiheit, Grundrechte und Demokratie gehen uns alle was an, unabhängig von einer politischen Gesinnung, Bildungsstandard, Beruf, Alter, Geschlecht, Geimpft oder Ungeimpft“, so der Veranstalter der Demonstration vom 19. Dezember in Bregenz Mag. Dr. phil. Erwin Rigo, der betont, dass bei den Demonstrationen Menschen aus allen Berufsgruppen und Gesellschaftsschichten zusammenstehen um Gesicht zu zeigen. Und dies sind mittlerweile zigtausende bzw. zehntausende Menschen, die für Freiheit und Demokratie aber auch für Informationsfreiheit auf die Straße gehen.

Mag. Dr.phil. Erwin Rigo im Rahmen der friedlichen Demonstration Bild: Privat/zVg

Mangel an evidenzbasierter Information

Denn mangels evidenzbasierter Informationen suchen sie auch abseits der Mainstream-Medien nach Antworten auf ihre Fragen und nach anderen Meinungen. Und hinter diesen „anderen Meinungen“ stehen u.a. auch Recherchearbeiten und Studien vieler renommierter Wissenschafter, die bisher im Mainstream ignoriert oder gar diffamiert wurden. Selbst Robert Wallace Malone, der als Erfinder der mRNA-Technologie wesentlich verantwortlich zeichnet oder Geert Vanden Bossche, ein unabhängiger Virologe und Impfexperte und u.a. ehemaliger Angestellter bei GAVI und der Bill & Melinda Gates Stiftung, werden in den Massenmedien nicht gehört.

Rückeroberung der Demokratie

Die aktuellen Medienberichte, denen zufolge sämtliche Demonstranten in Zeiten von Corona Nazis, Schwurbler, Radikale und Staatsverweiger seien, sieht Versammlungsleiter Rigo als Indiz dafür, dass die Meinungsfreiheit immer weiter beschnitten wird. “Seit Ende August 2020 habe ich meine Aufgabe darin gesehen die Menschen über die Ungereimtheiten, vor allem aber über den Verlust der Meinungsfreiheit aufzuklären. Von meiner Mission aufzuklären bin ich bald zur Auffassung gelangt, dass ein zivilisierter Widerstand und ziviler Ungehorsam die einzige Lösung zum Erhalt bzw. zur Rückeroberung der Demokratie sind“, betont Rigo in seiner Aussendung, wobei er besonderen Wert darauf legt, dass dieser zivile Ungehorsam im Rahmen der Gesetze und ausschließlich friedlich erfolgen muss.

Nicht spalten lassen, sondern zusammenstehen

Zudem appelliert er an die Mainstreammedien, sich nicht vor den Karren der Regierung spannen zu lassen und mit psychologischen Tricks und tendenziöser Berichterstattung die Spaltung der Gesellschaft weiter zu fördern. Vielmehr hofft er, dass sie zur kritischen Berichterstattung zurückfinden und damit in Zukunft den mündigen Bürgern beistehen, “die eigenverant­wort­lich und selbstbestimmt persönliche Entscheidungen treffen können und nicht dem Staat dies überlassen“

Gleichzeitig appelliert Rigo auch an alle Menschen sich nicht spalten zu lassen. “Wir brauchen uns alle gegenseitig, Geimpfte, Ungeimpfte und Genesene. Meine Hoffnung ist, dass sich bald auch die Exekutive und immer mehr Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen auf unsere Seite schlagen, damit eine friedliche Revolution demokratische Zustände wiederherstellen wird. Wir kämpfen für FRIEDE – FREIHEIT – DEMOKRATIE!”, denn diese seien derzeit leider nur noch bruchstückhaft vorhanden, so Rigo.

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