Rauch und Nationales Impfgremium: Genesene ab 5 Jahren brauchen 3 Stiche für Grundimmunisierung

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Im Widerspruch zu wissenschaftlichen Studien

Rauch und Nationales Impfgremium: Genesene ab 5 Jahren brauchen 3 Stiche für Grundimmunisierung

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Das österreichische Nationale Impfgremium hat eine neue Empfehlung für die Impfkampagne im Herbst herausgegeben, über die man nur mehr den Kopf schütteln kann. Sie widerspricht ganz klar den wissenschaftlichen Erkenntnissen und allen Erfahrungen, die weltweit mit Infektionen, Hospitalisierungen und Todesfällen nach der Impfung gemacht werden. Von den massiven Nebenwirkungen und Impftodesfällen nicht zu reden. Die Durchsetzung der Impfpflicht ist damit offenbar noch immer die Absicht der Regierung.

Von Dr. Peter F. Mayer für TKP.at

Aber zunächst kurz was da in einer OTS-Aussendung des Gesundheitsministeriums an Wünschen geäußert wird:

Durchgemachte Infektionen mit SARS-CoV-2 führen lediglich zu einer zeitlichen Verschiebung dieser Impfungen und zu einer verbesserten Immunitätslage, ersetzen aber keineswegs einzelne Impfungen. Eine Infektion hat daher lediglich Auswirkungen auf den empfohlenen Zeitpunkt für die nächste Impfung. Das Nationale Impfgremium begründet das damit, dass respiratorische Infektionen keine dauerhafte systemische Immunität hinterlassen. „Genesenen ab einem Alter von 5 Jahren werden also insgesamt 3 Impfungen für die Grundimmunisierung empfohlen“, heißt es in der aktualisierten Anwendungsempfehlung.

Das ist ja schon deswegen rein formal unglaublich, als der 3. Schuss nicht einmal durch die bedingte Zulassung rechtlich gedeckt ist.

Widerspruch zu tausenden wissenschaftlichen Studien

Es gibt mittlerweile tausende Studien, die nachweisen, dass die Immunität nach natürlicher Infektion der Impfung haushoch überlegen ist, insbesondere seit den Immunflucht-Varianten Delta und Omikron. Die Impfung kann nur gegen das Spike Protein Antikörper produzieren, das hat sich aber bereits so verändert, dass es von den Impf-Anitkörpern so gut wie nicht mehr erkannt wird. Das trifft aber auf Immunität durch Infektion nicht zu, da die anderen 28 Virus-Antigene unverändert sind und von nach Infektion erzeugten Antikörpern erkannt werden.

Immunsystem durch mRNA-Spritzen geschädigt

Weltweit zeigt sich immer mehr, dass das Immunsystem insbesondere durch die bei uns verwendeten mRNA-Präparate massiv geschädigt wird und dass Krebs, neurologische Krankheiten wie Alzheimer und kardio-vaskuläre Erkrankungen wie Myokarditis sowie eine Reihe anderer Krankheiten verursacht werden. Das haben kürzlich die Topwissenschaftler Seneff/McCullough eindrucksvoll zusammengefasst.

Zahl der Nebenwirkungen unterschätzt

Die Nebenwirkungen werden massiv unterschätzt, wie eine Auswertung von Abrechnungsdaten der Betriebs-Krankenkassen in Deutschland gezeigt haben. In Deutschland haben 3 bis 5% der Impflinge Nebenwirkungen erfahren, davon 412.000 schwere und etwa 31.000 Todesfälle, allein im Jahr 2021.

Rauch und NIG: Wissenschafts-Leugner

Warum leugnen das Nationale Impfgremium und der Gesundheitsminister diese wissenschaftlichen Erkenntnisse? Und warum leugnen sie die Nebenwirkungen und die Unterdrückung des angeborenen Immunsystems?

„Impfen schützt!“ betont Gesundheitsminister Johannes Rauch. „Die Corona-Schutzimpfung hat unzähligen Menschen das Leben gerettet und tut das auch weiterhin. Die laufende Anpassung der Empfehlungen gewährleistet, dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse ständig eingearbeitet werden.“

Tatsächlich ist das Gegenteil wahr. Österreich hat 70 Millionen Impfdosen um 1,1 Milliarden Euro gekauft. Diese sollen offenbar auf ‚Teufel komm raus‘ in Oberarme gespritzt werden. Auch in die von Kindern, wo es keinerlei Gefahr durch Corona gibt – übrigens im Gegensatz zu Grippe –, die aber bedenkenlos Nebenwirkungen wie Myocarditis ausgesetzt werden, die bei Kindern ziemlich häufig sind. Vor allem bei Kindern ist die robuste und anhaltende Immunität nach Infektion nachgewiesen.

Interessenkonflikte der Mitglieder des Impfgremiums

Kritisch ist auch das Nationale Impfgremium zu beurteilen. Einige der Mitglieder haben klare Interessenskonflikte, auch wenn sie es leugnen. So zum Beispiel gibt es Unvereinbarkeiten wie durch einen „Investigator Initiated Research Contract“ mit Pfizer, Beraterverträge und Vortragshonorare von Pharmafirmen, insbesondere von solchen die Impfstoffe herstellen. In der ältesten und wichtigsten Medizin-Zeitschrift, The BMJ, werden diese Zustände in einem Artikel einer scharfen Kritik unterzogen. Die Medizin sei korrumpiert durch Big Pharma, falsche Regulierung und Kommerzialisierung der Universitäten.

Dieser Beitrag von Dr. Peter F. Mayer erschien zuvor auf TKP.at

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