Regime gehörig unter Druck: Knapp 2.000 Demos in ganz Deutschland

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Polizei überfordert - Spaziergänge auch in vielen kleinen Orten

Regime gehörig unter Druck: Knapp 2.000 Demos in ganz Deutschland

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Der Widerstand gegen gegen die sinnlosen Corona-Maßnahmen und den geplanten Gen-Stich-Zwang explodiert förmlich. 1.899 Spaziergänge fanden am Montag dem 17. Jänner deutschlandweit statt – um 331 mehr als noch in der Woche zuvor. Laut Schätzungen waren rund 350.000 Menschen auf Deutschlands Straßen, um lautstark gegen das Corona-Regime zu protestieren. Der Demo-Hotspot war dabei ganz klar Baden-Württemberg, wo 459 Spaziergänge stattfanden.

Fast 2.000 Spaziergänge gleichzeitig

In Deutschland finden montags derzeit so viele „Spaziergänge“ statt wie auf kleineren Kundgebungen Teilnehmer zu finden sind. Schon vergangenen Montag kratzte man an der 2.000er-Marke, laut dem Demo-Zähler auf Telegram. Nächste Woche dürfte diese Hürde wohl übersprungen werden. Die „Große Breite der Proteste bis in die kleinsten Ortschaften hinein“ ist für einen Protestforscher „erdrückend“ und der Regierung bereiten die „dezentralen Aktionen“ Sorgen, berichtet eine Tageszeitung.

Demos in ganz Deutschland

Regen Zulauf gab es in Nürnberg – 5.500 Menschen protestierte dort für die „Wiederherstellung der Grundrechte“. Je nach Quelle waren es In Rostock zwischen 5.000 und 10.000 Teilnehmer. In Pforzheim gingen 3.000 Menschen friedlich auf die Straße und 2.500 in Cottbus. Mehrere Tausend waren es in München, Köln und Berlin. Insgesamt sollen es am vergangenen Montag rund 350.000 Menschen gewesen sein, die gegen das Corona-Regime und dessen Spritz-Zwang-Pläne friedlich demonstrierten, wird auf reitschuster.de berichtet.

Katz und Maus: Polizei völlig überfordert

Dass die unangemeldeten „Spaziergänge“ in so vielen Orten gleichzeitig stattfinden, stellt das Regime offenbar vor unlösbare Aufgaben. Der Vizechef der Polizei-Gewerkschaft, Jörg Radek, erklärte laut einer Tageszeitung: „Es ist eine polizeiliche Herausforderung, weil wir sehr kleinteilige Versammlungen haben an unterschiedlichen Orten, und wir versuchen müssen, gleichzeitig an diesen Orten zu sein.“ Denn es werde schwierig, „wenn man an einem Tag in Sachsen an 170 Orten gleichzeitig Versammlungen hat“, gesteht er die Überforderung des Polizeiapparates ein. Landes- und Bundespolizei müssten sich gegenseitig helfen.

Erfolgsrezept: Widerstand pfeift auf Regime-Vorgaben

Laut Bundesinnenministerin Nancy Faeser werden die Veranstaltungen immer kleinteiliger. Die „Spreizung“ mache es den Behörden immer schwerer. Man könne doch auch angemeldet demonstrieren, gibt sie sich verständnislos. „Dafür muss ich nicht die Sicherheitsbehörden versuchen auszutricksen“, gibt auch Faeser indirekt die Überforderung mit den Spaziergängen zu. Doch diese werden aus gutem Grund nicht angemeldet. Sonst drohen nämlich Auflagen wie die Einhaltung von Mindest-Abständen oder Maskenpflicht. Spazieren gehen darf jedoch jeder.

Staatsschutz stellt Demonstranten als Staatsfeinde dar

Innenministerin Faeser will eine Instrumentalisierung der Proteste bemerkt haben. Diese würden sich zum Teil nicht gegen die Corona-Maßnahmen, sondern den Staat richten. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, fantasiert gar von einer neuen Szene von Staatsfeinden. Diese würden „unser demokratisches Staatswesen grundlegend“ ablehnen. Die Polizei würde zunehmend zum Feindbild. „Einsatzkräfte werden nicht nur bei den Protesten, sondern auch im virtuellen Raum zunehmend angefeindet und beispielsweise als ‚Söldner‘ oder ‚Mörder des Systems‘ diffamiert.“

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