Rosenkranz will als Präsident unsere Freiheit zurückholen

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Österreich zurückholen statt Corona und Korruption

Rosenkranz will als Präsident unsere Freiheit zurückholen

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Beim Wahlkampfauftakt für die Präsidenten-Wahl machte die FPÖ am Samstag klar: Mit Dr. Walter Rosenkranz werde es keine faulen Kompromisse geben. Er werde bedingungslos für Österreich und die Freiheit eintreten: “Wir wollen unser Österreich zurückholen”. Der Volksanwalt Rosenkranz erklärte, dass er als Präsident mit hoher Wahrscheinlichkeit die Regierung entlassen würde.

Die Freiheitlichen zeigten auch am Samstag am Welser Volksfest, dass sie auf die Stärkung unseres durch die Globalisierung geschwächten Nationalstaats setzen. Mit Walter Rosenkranz wollen sie unser Österreich zurückholen.

Mit eurer Unterstützung wird es einen Bundespräsidenten Walter Rosenkranz geben, der für Freiheitsrechte eintreten wird. Wir wollen unsere Neutralität zurückholen, unsere Sicherheit, unseren Wohlstand. Wir wollen unser Österreich zurückholen.

– Dr. Walter Rosenkranz

Derweil prangen bereits die gelungenen Plakate mit Abdruck des Staatsvertrags auf Österreichs Straßen:

Schweigepräsident “Van der Biden”

Die Untätigkeit des amtierenden Präsidenten Alexander Van der Bellen war beim Welser Wahlkampfauftakt des Freiheitlichen Kandidaten umso mehr ein Thema. Denn dieser übt sich nicht nur angesichts der einschneidenden Corona-Politik der Bundesregierung im Nichtstun. Herbert Kickl kritisierte, dass sich “Van der Biden” nicht einmal den Wahl-Duellen stelle und stattdessen lieber Selbstgespräche auf TikTok führe. Manfred Haimbuchner bezeichnete Van der Bellen als “Schweigepräsidenten” und erinnerte an die Vielzahl an Korruptionsaffären der Regierung, die der Präsident einfach untätig aussaß.

Kompromisslos gegen Corona-Politik: Er würde Regierung entlassen

Rosenkranz würde die Regierung mit einer Chance von über 50% entlassen, erklärte der Volksanwalt diplomatisch: Er würde vorher auf jeden Fall das Gespräch suchen. Zuerst, so Rosenkranz, würde er derzeit Energieministerin Leonore Gewessler (Grüne) zu sich bestellen – und erntete tosenden Applaus im Welser Festzelt. Doch bereits im Vorfeld stellte Rosenkranz klar, dass die radikalen Brüche mit unseren Grund- und Freiheitsrechten für ihn Regierungs-Entlassungsgründe darstellen.

Rosenkranz gilt in Corona-Fragen als kompromisslos. Wie zwischenzeitlich durchsickerte, lehnte die FPÖ, die zuvor mit Tassilo Wallentin im Gespräch gewesen sei, diesen letztlich aufgrund seines laschen Corona-Zugangs ab. Und so fiel die Wahl auf Rosenkranz.

FPÖ gegen “Woke”-Wahn: Kickl zog mit Winnetou ein

Offen bekannte sich die FPÖ gegen den um sich greifenden “Woke”-Wahnsinn. Dass nun auch die Bezugnahme auf Indianer wegen “kultureller Aneignung” im Westen geächtet werden soll, erschütterte in den letzten Wochen viele. Schlagzeilen machten dabei vor allem die Zensur-Pläne von Winnetou. Kickl zog am Samstag feierlich zur Winnetou-Titelmusik ins Festzelt ein. In seiner Rede sparte er wie gewohnt nicht mit Wortwitz: Winnetou sei noch eine anständige Rothaut gewesen, so Kickl.

Herbert Kickl haute den “Roten” ihre Kriegslust und ihre Abkehr von der Nationalstaatlichkeit in Anlehnung an Winnetou um die Ohren:Dieser Winnetou, der Häuptling der Apachen, das war halt noch eine anständige Rothaut, ein anständiger roter Bruder. Der hat auf seinen Stamm geschaut, der hat sein Volk beschützt, und wenn ich den Karl May richtig verstanden habe, dann hat er tausend Mal lieber die Friedenspfeife geraucht, als dass er das Kriegsbeil ausgegraben hätte.”

Der Welser FPÖ-Bürgermeister lud zum Wahlkampfauftakt in die blaue Stadt nach Oberösterreich:

Fotos von Alois Endl

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