Salafisten cashen bei Corona-Hilfe ab

Mehr als 90.000 Euro vom Staat!

Salafisten cashen bei Corona-Hilfe ab

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Mehr als 90.000 Euro sollen Salafisten in Berlin ergaunert haben. Jetzt führten 100 Polizisten Razzien an den Adressen der 5 mutmaßlichen Betrüger durch.
Die Männer sollen Corona-Soforthilfen für Kleinbetriebe bei der Investitionsbank Berlin beantragt haben. Diese wurden zum Teil ausbezahlt.

Brisant: Einer der Verdächtigen, Walid S., soll mit dem Berlin-Attentäter Anis Amri vertraut sein. Amri tötete 2016 im Zuge eines Terroranschlags, den er mithilfe eines LKW einen Weihnachtsmarkt verübte. Walid S. soll sich unmittelbar nach dem Anschlag am Tatort befunden haben!

Breitscheidplatz

Salafisten-Prediger

Die Betrüger betätigen sich als Prediger in verschiedenen Berliner Moscheen. Salafisten vertreten die Auffassung, dass die „Ungläubigen“ (Anm.: Nichtmuslime) eine sogenannte Kopfsteuer an die Muslime zu entrichten hätten.
Die Razzien förderten auch andere Formen des Sozialbetrugs zutage. So wurde beispielsweise auch eine Sozialwohnung durch einen der Islamisten illegal untervermietet.

Hier predigte einer der Islamisten:

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Fehlende Steuernummern ließen Alarmglocken läuten

Die Islamisten beantragten Gelder für erfundene Kleinbetriebe: ein Eisgeschäft, einen Friseur, ein Sushi-Restaurant und ein Internetcafé.
Erst durch das Fehlen der Steuernummer wurden Beamte auf die Unstimmigkeit aufmerksam.
Trotzdem wurden zum Teil Gelder ausbezahlt.

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