Schock: Zwölfjährige kollabiert im Turnunterricht – sie musste Maske tragen

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Wenn eigentlich gesunde Bewegung krank macht…

Schock: Zwölfjährige kollabiert im Turnunterricht – sie musste Maske tragen

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Der Irrsinn der Corona-Maßnahmen und deren sture und unhinterfragte Befolgung treibt erschreckende Blüten. In Niederösterreich wurde eine zwölfjährige Schülerin gezwungen im Turnunterricht eine FFP2-Maske zu tragen. Am Donnerstag ist das Mädchen nun beim Sport kollabiert. Der Notarzt musste gerufen werden. Dieser konnte das arme Kind glücklicherweise stabilisieren. Der Schuldirektor sieht sich nicht in der Verantwortung und verweist auf Vorschriften des Bildungsministeriums.

Notarzt musste anrücken – konnte Mädchen stabilisieren

Im BG/BRG Lilienfeld (NÖ) ist am Donnerstag ein 12-jähriges Mädchen im Turnunterricht kollabiert. Dieser fand mit Maskenpflicht statt! Das Mädchen wurde auch bereits mit den Gentechnik-Seren behandelt, laut einem Bericht. Zu allen bei uns erhältlichen experimentellen Seren gibt es Warnungen der Hersteller vor Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen. Auch dieser Zusammenhang wäre also möglich. Man denke an die vielen Sportler, die derzeit “plötzlich und unerwartet” oft sogar während Bewerben zusammenbrechen – viele davon tot (Wochenblick berichtete u.a. hier und hier). Dass dieser Zusammenhang besteht, soll allerdings an dieser Stelle nicht behauptet werden. Ein Notarzt des nahegelegenen Krankenhauses Lilienfeld soll sich um die rasche Behandlung der Schülerin vor Ort gekümmert und sie wieder stabilisiert haben.

Schulleiter sieht sich nicht verantwortlich

Seitens der Schulleitung beteuert man, dass man nur an die vom Bildungsministerium vorgegebenen Schutzmaßnahmen halte. Allerdings steht im entsprechenden Erlass nicht ausdrücklich, dass Kinder beim Turnen (!) eine Maske tragen sollten. Denn das kann zu einer Sauerstoff-Unterversorgung und damit zu gesundheitlichen Schäden führen.

Schuldirektor versucht zu beschwichtigen – nur Panikattacke

Der Direktor des Gymnasiums behauptet, das Mädchen sei nicht kollabiert, sondern habe lediglich eine Panikattacke gehabt. Die Rettung habe die Schülerin aber wieder beruhigen können. Auf die Frage, warum der Turnunterricht mit FFP2-Maske stattfinden müsse, konnte oder wollte der Direktor allerdings nicht antworten und verwies auf Vorschriften des Bildungsministeriums.

Der Erlass des Bildungsministeriums vom 9. Dezember schreibt das Tragen von Masken im gesamten Schulgebäude vor: „Für Schüler/innen gilt im gesamten Schulgebäude (d.h. auch in den Klassen- und Gruppenräumen): in der Primarstufe und Sekundarstufe I: zumindest MNS-Pflicht − in der Sekundarstufe II: FFP2-Masken-Pflicht“, wird im Erlass wörtlich festgehalten.

Kritik von FPÖ: hätte noch schlimmer ausgehen können

Der FPÖ Bildungssprecher Hermann Brückl reagierte auf den Vorfall in BG/BRG Lilienfeld in einer Presseaussendung: “Es ist höchst an der Zeit, dass der Unsinn der Masken während des Unterrichts in unseren Schulen beendet wird. Ich fordere Bildungsminister Martin Polaschek auf, diesem Treiben endlich ein Ende zu setzen. Zum Glück ist das Mädchen nun wieder wohlauf, es hätte Schlimmes passieren können!” Gegenüber „unzensuriert“ wies Brückl auch darauf hin, dass alle Parteien im Parlament außer der FPÖ gegen die Maskenbefreiung im Unterricht gestimmt haben. Daher seien diese auch mitverantwortlich für mögliche gesundheitliche Schäden. Wie verheerend sich das Maskentragen speziell auf Kinder auswirken kann, hat Wochenblick u.a. hier berichtet.

Arzt warnt: Beim Sport ist Maske keine Option – speziell bei Kindern

Der Mikrobiologe und Hygienefacharzt der MedUni Wien, DI Dr. Hans-Peter Hutter, spricht sich in einem Regionalmedium vehement gegen das Tragen von Masken im Turnunterricht aus:

„[…] bei der Bewegung von Kindern, bei körperlicher Betätigung und beim Sportunterricht ist es keine Frage, dass Kinder auf keinen Fall eine Maske tragen sollen. In dem Moment, wo man Turnübungen macht, ist die Maske keine Option – speziell bei Kindern!” Er führt weiter aus, welche gefährlichen Folgen das Maskentragen beim Sport haben kann: „Bei einer sehr intensiven Bewegung kommt es dabei zum Rückatmen von CO2 und das ist gerade beim Sport etwas, was man gar nicht braucht“, erklärt der Facharzt. Dadurch könne es zu einer gefährlichen Sauerstoff-Unterversorgung des Körpers und der Organe kommen. „Diese Minderversorgung führt als erstes zu Kopfschmerzen und Schwindel, zu einer Verminderung der Leistungsfähigkeit. Das Atmen wird durch die Maske ja klar eingeschränkt, die Kinder müssen dadurch mehr atmen, das belastet wiederum das Herz-Kreislaufsystem, es kommt zu einer erhöhten Herzfrequenz. Gerade wenn es um die Gesundheit geht, und der Turnunterricht soll ja gesund sein, soll man die Atmung der Kinder nicht behindern durch eine Maske“, hält Dr. Hutter fest.

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