Seit Corona haben Tod und Leid zwei Klassen

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Seit Corona haben Tod und Leid zwei Klassen

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Unter Christen gibt es einen Streit: Gab uns Gott denn nun den freien Willen? Die Antwort darauf kann uns nur der Allmächtige selbst geben. Etwas klarer ist hingegen, wer ihn uns genommen hat. Keine Göttergestalt, sondern Menschen aus Fleisch und Blut, eine kleine Elite mit lediglich gottähnlichen Allmachtsfantasien.

Von Elsa Mittmannsgruber

Denn sie haben entschieden: Leid ist nicht gleich Leid, Tod nicht gleich Tod, und in welcher Weise mich die beiden treffen, entscheide weder ich noch Gott, sondern sie.

Spätestens seit dem Frühjahr wird offen und ungeniert kommuniziert, welches Leben mehr und welches weniger wert ist. Im Schatten von Corona passieren die tragischsten Schicksale aufgrund der Regierungsmaßnahmen.

Doch was zählt, sind nur diejenigen, die direkt oder indirekt am Virus leiden. Wir hören von Infektions- und Todeszahlen und dramatischen Szenen auf Covid-Stationen. Unsere eigenen Gehirne sind nur noch auf das einzige Virus getrimmt.

Wenn jemand krank ist oder stirbt, ist das sogleich der erste Verdacht: an Corona? Neben all den anderen Krankheiten und Todesursachen wird das Leid durch die Corona-Maßnahmen, eine große Unbekannte, völlig unter den Teppich gekehrt. Erwähnung findet es zwar mal da, mal dort, aber völlig abgeschwächt und immer mit dem Unterton, dass es sich um unvermeidbare Kollateralschäden handelt.

Ja, fast gottgegeben … wo wir wieder dabei wären. Natürlich ist es das aber nicht. Das Virus ist ein Übeltäter, und die Machthaber sind Übel-Verstärker. Welche Absichten hinter alledem stehen, ob es lediglich unfassbare Unfähigkeit, Fahrlässigkeit, böse Absicht oder von allem ein bisschen was ist, das werden wir hoffentlich irgendwann mit Sicherheit wissen.

Dass die Schäden, die durch die Regierungsentscheidungen entstanden sind, nicht unvermeidbar waren und sind, das ist bereits Fakt. Wann aber erfahren wir das tatsächliche Ausmaß? Die Selbstmorde, die Gewaltopfer durch überlastete Angehörige, die zerbrochenen Existenzen, die psychischen und körperlichen Folgen für Kinder und Erwachsene, die Impfschäden? Diese Bilanz bleibt offen.

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