Sie pfeifen aufs “Distancing”: Messerstecherei in Wiens Migranten-Milieu

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Bürgermeister will jetzt "Big Brother" spielen

Sie pfeifen aufs “Distancing”: Messerstecherei in Wiens Migranten-Milieu

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Manche verzichten derzeit auf viele ihrer sozialen Kontakte, weil sie die Corona-Politik der türkis-grünen Regierung dazu zwingt. Das Migranten-Milieu im Wiener Problembezirk Favoriten scheint sich von den Maßnahmen nicht behindern zu lassen. Von wegen “schau auf dich, schau auf mich”: Am Montag verpasste ein Migrant einem Afghanen einen lebensgefährlichen Messerstich.

Gegen 15.10 Uhr stolperte am Montag ein schwer verletzter Afghane in eine Pizzeria in der Raaber-Bahn-Gasse und flehte um Hilfe. Sein Kontrahent hatte ihm zuvor ein Messer in die Brust gerammt.

Polizei nannte Herkunft nicht

Der Afghane wurde dann in ein Krankenhaus verbracht und dort operiert. Eine Einvernahme des Afghanen war aufgrund seiner schweren Verletzungen vorerst nicht möglich, die Polizei hielt sich darüber hinaus äußerst bedeckt in ihrer Aussendung und verzichtete sogar darauf, die Herkunft des Opfers zu nennen. Beim Täter soll es sich entsprechend der Angaben, die der Afghane gegenüber dem Personal der Pizzeria machte, um einen Bekannten handeln, wie Unzensuriert berichtete.

Bürgermeister Ludwig will “Big Brother” spielen

Auch Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sorgt sich mittlerweile um die Sicherheit in Wiens Migranten-Brennpunkt. Er will dem Problem der grassierenden Gewalt nun mit verschärften Überwachungsmaßnahmen begegnen. So könne er sich durchaus vorstellen, eine Videoüberwachung an neuralgischen Punkten wie dem berüchtigten Reumannplatz zu installieren, wie er im Zuge einer Presseaudienz im Rathaus bekannt gab.

 

 

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