Sie pfeift auf den Irrsinn: Corona-Diktatur will Kritikerin monatelang wegsperren

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Sie pfeift auf den Irrsinn: Corona-Diktatur will Kritikerin monatelang wegsperren

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Ihr kompromissloses Eintreten gegen die Maßnahmen der Regierung kommt Jennifer Klauninger (30) teuer zu stehen – und sie bezahlt ihren Widerstand sogar mit ihrer Freiheit. Denn infolge verschiedener Verstöße soll die streitbare Aktivistin insgesamt über 35.000 Euro Strafe zahlen. Bereits am Freitag soll sie “im Namen der Republik” über ein Monat hinter schwedische Gardinen, um eine Ersatzfreiheitsstrafe für einen Bescheid über 7.000 Euro anzutreten. Für die junge Mutter ist diese Summe nämlich einfach nicht zu stemmen.

Monatelange Haft: Strafen nicht zahlbar

Kaum eine Person polarisierte auch innerhalb der Freiheits-Bewegung in den vergangenen zwei Jahren so viel wie die zierliche, aber unbeugsame Frau. Dass sie sich teilweise auch mit der Staatsgewalt anlegte, stieß nicht überall in den eigenen Reihen auf Verständnis. Auch damit, dass sie regelmäßig gegen andere Akteure im maßnahmenkritischen Lager austeilte, machte sie sich nicht nur Freunde. Nicht zuletzt ihr Faible für medienwirksam ausgeschlachtete Auftritte fasste nicht jeder Regierungskritiker mit Wohlwollen auf.

Für Aufregung sorgte etwa ihre Aktion bei einer Demo im Frühherbst 2020, als sie auf der Bühne eine Regenbogenflagge mit Herz zerriss, die sie in dieser Form für ein Pädophilen-Symbol hielt. Gegenüber Wochenblick schilderte sie damals die Motivation für diese Aktion. Der Auftritt führte für Klauninger sowie für Demo-Organisator Martin Rutter zu langwierigen Verfahren wegen angeblicher Verhetzung. In beiden Fällen folgte letztlich ein Freispruch, in Klauningers Fall erst vor vier Wochen. Dennoch muss sie in wenigen Tagen in Haft – wegen nicht bezahlter Verwaltungsstrafen.

Fundamental-Widerstand gegen das System

Immer wieder folgten teils harte Polizeizugriffe – so auch, als sie sich mit Mitstreitern zu einem Protestcamp im Wiener Stadtpark verabredete. Dieses wurde nach 19 Tagen von der Exekutive im Morgengrauen von einer Sondereinheit aufgelöst. Für Klauninger als Corona-Kritikerin der ersten Stunde gab es immer nur eines: Entweder totalen Widerstand gegen das System, oder gar keinen – koste es, was es wolle. Sie beeinspruchte zahlreiche ihrer Strafbescheide – allerdings nicht in allen Fällen mit Erfolg.

Dass der Staat seine Kritiker zu für Normalsterbliche unbezahlbaren Strafen verdonnert, lässt Viele ratlos zurück. Daher bekundeten inzwischen auch Personen, die in der Vergangenheit nicht immer mit ihren Auftritten einverstanden waren, ihre Solidarität. Denn insgesamt 35.000 Euro an Strafen für Aufmüpfigkeit gegenüber den Mächtigen sind in den Augen vieler Bürger nicht “tat- und schuldangemessen”. Auf rechtlichem Wege versucht sie die Summe übrigens durch einen Einspruch gegen eine Strafverfügung bei der Protestcamp-Räumung um 150 Euro zu drücken.

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