Skandalurteil: Bewährung für indischen Masseur nach Vergewaltigung

Die "Wiedergutmachung" darf er sogar in raten Berappen!

Skandalurteil: Bewährung für indischen Masseur nach Vergewaltigung

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Ein besonderer Fall von Kuscheljustiz spielte sich in der sächsischen Hauptstadt Dresden ab. Dort hatte ein aus Indien stammender Masseur nicht nur “wandernde Hände”, denn er verging sich offenbar mehrfach an einer Kundin. 

Eigentlich wollte eine Frau nur ordentlich durchgeknetet werden – was der Masseur wohl als Einladung sah, seiner Klientin ungebeten näher zu kommen. Wie die Berliner Zeitung berichtet, soll der aus Indien stammende Mann (40) in seinem Massagestudio bei einem Termin mehrfach sexuell übergriffig geworden sein. Nun fiel ein außerordentlich mildes Urteil im Prozess.

Bewährung für Vergewaltigung an Kundin

Die Details, wie der Sittenstrolch sein Opfer zu geschlechtlichen Handlungen zwang, drangen zwar nicht an die Öffentlichkeit. Dennoch schockiert der Richterspruch. Denn er kommt mit einer einjährigen Bewährungsstrafe davon – und einem ebenso lächerlichen Sümmchen an Wiedergutmachung: 3000 Euro muss er an die Frau zahlen.

Skurril: Verurteilter darf Schadenersatz in Raten zahlen

Dem aber noch nicht genug: Denn weil sein Studio wegen der Corona-Verordnungen derzeit nicht aufsperren darf, kann er gerade kein Geld verdienen. Also erlaubte der zuständige Richter ihm, den Schadenersatz in Raten zu 100 Euro im Monat abzustottern…

Skandalurteil: Bewährung für indischen Masseur nach Vergewaltigung TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel