So besiegten die Argentinier den härtesten Lockdown Lateinamerikas

Bürgerprotest zwang linke Regierung zum Umdenken:

So besiegten die Argentinier den härtesten Lockdown Lateinamerikas

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Ginge es nach Argentiniens linker Regierung, sollte das Land unter einem strengen Lockdown stehen. Doch die mutigen Bürger machten dem Regime unter Alberto Fernandez einen Strich durch die Rechnung.

In Massen gingen sie in ihren Städten solange auf die Straße, bis die Regierung letztlich einknickte. Jetzt werden die Maßnahmen – trotz ansteigender, positiver Corona-Tests – sukzessive abgebaut. Die Argentinier haben es geschafft: Die ersten Einkaufszentren haben wieder geöffnet und ab Freitag wird auch die Reisefreiheit wiederhergestellt.

Mit Nationalfahnen und Hymne gegen Lockdown

Ausgerüstet mit der argentinischen Fahne und dem Gesang ihrer Nationalhymne trafen sich die stolzen Argentinier entschlossen zum zivilen Ungehorsam gegen die Regierung. Sie fuhren in Autokarawanen gegen den Lockdown an, bis sich die linke Regierung geschlagen geben musste.

Protest-Karawane in Buenos Aires:

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Härtester Lockdown Lateinamerikas

Monatelang – seit März – litt Argentinien unter dem härtesten Lockdown Lateinamerikas. Auf die Corona-Statistiken hatte der Lockdown keine Auswirkung: Sie schnellten weiter nach oben. Währenddessen explodierte auch die Armut, nachdem sich das Land monatelang im Stillstand befand.

Jetzt können die mutigen Argentinier ihre Wirtschaft wiederaufbauen und ein normales Leben führen. 

 

 

 

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