Staatsfunk spielt Impfschäden herunter: FPÖ-Politikerin kritisiert ORF-Fake-News

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"Ich weiß nicht, warum der ORF das immer noch wegleugnet..:"

Staatsfunk spielt Impfschäden herunter: FPÖ-Politikerin kritisiert ORF-Fake-News

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Am Sonntagabend zeigte der aus Zwangsgebühren finanzierte Staatsfunk wieder einmal seine Farben. Der lange Jahre als “Rotfunk” bezeichnete ORF lud FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin Dagmar Belakowitsch zu einem Sommergespräch. Neben einem niveaulosen Fragestil von Moderator Martin Thür fiel der ORF noch mit einseitigen Vernaderungen gegen friedliche Regierungskritiker auf – sowie mit bedenklichen Falschdarstellungen in Bezug auf die vermeintliche “Unbedenklichkeit” der experimentellen Corona-Genbehandlungen.

Immer mehr Schäden: Für ORF eine “Falschbehauptung”

Im Zuge einer Freiheits-Demo im Winter sorgte Belakowitsch für Furore, als sie die verschwiegenen Impfschäden thematisierte. Diese nähmen die Spitäler immer zahlreicher in Anspruch, während die Spritzen-Vermeider zu Unrecht öffentlich als Sündenbock für volle Stationen herhalten müssten. Nun sprach sie ZIB-Anchor Martin Thür auf primitive Art und Weise darauf an. Für den ORF-Mann gibt es offenbar keine gefährlichen Nebenwirkungen: “Sie haben ein Medizinstudium abgeschlossen – warum erfinden Sie solche falschen Behauptungen?”

Belakowitsch ließ sich diese Unterstellung nicht gefallen. Zwar räumte sie ein, ihren Punkt seinerzeit überspitzt ausgedrückt zu haben. Allerdings sei es in der Tendenz sehr wohl eine richtige Darstellung gewesen: “Wenn Sie nach Deutschland schauen, wird darüber diskutiert, dass eigene Kliniken aufgemacht werden sollen für Personen mit Impfschäden. Man muss einfach beide Seite zeigen. Damals war das noch relativ neu, da wurde nicht über Impfschäden gesprochen.”

Screenshot: ORF (Bildzitat)

“Ein Drittel der Bevölkerung zu Aussätzigen erklärt”

Außerdem erinnerte die FPÖ-Politikerin schneidig daran, dass auch der Staatsfunk sich an der Spaltung beteiligte, zeitweise eine 2G-Regel im Studio – auch für Gäste – hatte. Dasselbe galt bekanntlich mehrere Monate lang in weiten Teilen des öffentlich Lebens. Für Belakowitsch untragbar: “Man hat hier tatsächlich ein Drittel der Bevölkerung zu Aussätzigen erklärt, die durften nirgends teilnehmen.” Sie stellte zudem heraus, dass viele Ärzte über einen Maulkorb der Ärztekammer unter Ex-Chef Szekeres klagten, wenn es um das Ansprechen von Impfschäden in den Spitälern ging.

Die freiheitliche Mandatarin weiß, wovon sie spricht: Sie verfolgte die Konferenz des Pathologen Dr. Arne Burkhardt, der zahlreiche Verdachtsfälle per Autopsie untersuchte. Unter den mutmaßlichen Impf-Toten befand sich das ganze Portfolio: Herzentzündungen, Autoimmunerphänomene, diverse Gefäß-Schäden und sogar vermehrtes Krebswachstum. Die schrecklichen Beobachtungen konnte er nur mehr wie folgt zusammenfassen: “Das ist Lymphozyten-Amok in allen Geweben und Organen!”

Thür bediente unlautere, absurde Zahlenspiele

Nach diesen Erkenntnissen forderte Belakowitsch einst eine sofortige Überprüfung der “Impfungen” Wochenblick berichtete. Eine parlamentarische Anfrage aus ihrer Feder führte sogar dazu, dass Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) einen traurigen Rekord an Herzmuskelentzündungen einräumen musste. Aber für den ORF zählen solche Fakten nicht: Thür betet seelenruhig Zahlen herunter, wonach “nur” 2.210 bestätigte Fälle in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stünden, aber 89.000 Patienten “mit oder wegen” Corona-Infektionen im Spital gewesen seien. Diese Darstellung ist gleich auf mehrfache Weise perfide.

Zum einen verglich er diese 2.200 krankenhausrelevanten Fälle mit der Größe von 18 Mio. Impfdosen – ohne zu erwähnen, dass die Gespritzten in letztere Statistik mehrfach einfließen. Spätere Folgeschäden ließ er ganz außen vor. Und zu guter Letzt brachte er die Gesamtzahl der Corona-Spitalspatienten unabhängig des Impfstatus und der involvierten Station ins Spiel, um gegen eine Aussage zu schießen, welche das Narrativ der Ungeimpften auf Intensivstationen hinterfragte. In Wirklichkeit konnte man spätestens im November bereits von einer “Pandemie der Geimpften” sprechen, weil die Neuaufnahmen auf Intensivstationen überdurchschnittlich oft sogenannte “Vollimmunisierte” betrafen.

Sogar die ARD – doch ORF dementiert Schäden

Belakowitsch ließ sich von Thürs rhetorischen Tricks nicht beirren: Ihre Aussage sei “in der Tendenz schon richtig gewesen, dass es sehr viele Geimpfte gab, die in weiterer Folge sich einer ärztlichen Behandlung unterziehen mussten aufgrund von Nebenwirkungen.” Sie versteht hier auch nicht die Renitenz des Staatsfunks, der sich hier sogar narrativtreuer als seine Kollegen gibt: “Ich weiß nicht, warum der ORF das immer noch wegleugnet, andere öffentlich rechtliche Sender wie die ARD bringen bereits Berichte darüber.”

Beispielloses Vorbeizielen am Objektivitätsgebot?

Auch sonst war das Interview und seine Anmoderation eine Lehrstunde zur Frage, wie objektiver Journalismus NICHT geht. Schon im Vorspann wurden friedliche Demonstranten als “Corona-Leugner” verunglimpft – und Teilnehmer die ein Banner mit der Aufschrift “Der Freiheit eine Gasse” trugen als “Rechtsextreme” beschimpft. Die geordnete Übergabe einer Wiener Bezirksgruppe an ihren dortigen Nachfolger wollte Thür als Zeichen für die “Umstrittenheit” ihres Corona-Kurses in der eigenen Partei sehen und so weiter.

Besonders absurd waren auch seine Unterstellungen, welche framen sollten, dass das freiheitliche Eintreten für Neutralität in Wahrheit Russland unterstütze. Als Beispiel nannte Thür den Verweis der FPÖ, dass eine Einladung Selenskis in den Nationalrat gegen die dortige Geschäftsordnung verstoße. Zudem brachte er ein Foto von vier freiheitlichen Politikern in Moskau im Jahr 2016 und den damit verbundenen Hinweis auf die Anbahnung einer Kooperation mit der russischen Politik, die allerdings nie tragend wurde und von Kickl nach seiner Parteiübernahme sofort aufgekündigt wurde.

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