Steyrer FPÖ-Chef geht gegen die Impfpflicht auf die Straße!

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Jubiläum am morgigen Sonntag in Steyr: 50. Spaziergang für die Freiheit

Steyrer FPÖ-Chef geht gegen die Impfpflicht auf die Straße!

Steyrer FPÖ-Chef Vizebürgermeister Helmut Zöttl
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Inhalt

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In der alten Eisenstadt Steyr treffen sich die Menschen am morgigen Sonntag zum 50. Freiheitsmarsch. Nach den weit über 5000 Teilnehmern bei den letzten Spaziergängen, soll der morgige Freiheitsmarsch ein unvergessliches Ereignis mit noch mehr Freiheitsliebenden werden. Einer, der morgen keinesfalls fehlen wird, ist der Steyrer FPÖ-Chef Helmut Zöttl. Der Vizebürgermeister bleibt seiner Linie treu und geht gegen die Impfpflicht auf die Straße – und das nicht zum ersten Mal. Im Exklusiv-Interview erzählte er Wochenblick seine Beweggründe. 

Ein Interview von Birgit Pühringer

Herr Zöttl, morgen findet in Steyr der 50. Spaziergang für die Freiheit statt. Auch Sie werden, wie schon so oft, dabei sein. Was bewegt Sie dazu?

Ich gehe gemeinsam mit den anderen gegen die Impfpflicht auf die Straße. Regelmäßig in Steyr, aber auch Linz und Wien. Dieser Zwang, sich fügen zu müssen, ist unerträglich und menschenunwürdig. Jeder muss die Freiheit haben, über sich und seinen Körper selbst zu entscheiden und körperlich unversehrt zu bleiben. Wir müssen unbedingt diesen Impfzwang verhindern. Zudem ist es außerordentlich beängstigend, wenn es seitens der Ministerin Edtstadler heißt, dass Ungeimpfte künftig in Österreich rechtswidrig wohnen. Die kommende Impfpflicht, in regelmäßigen Abständen, betrifft alle Menschen – Geimpfte und Ungeimpfte. Jeder muss für sich frei entscheiden können, ob er sich nochmals oder überhaupt impfen lassen will. Ohne Zwang und Repressalien ausgesetzt zu sein.

„Menschen grüßen mich nicht mehr“

Sie setzen sich ja schon die ganze Zeit über gegen die Impfpflicht ein (Wochenblick berichtete). Da sind Sie sehr konsequent und bleiben Ihrer Linie treu. Ernten Sie viel Gegenwind?

Die Reaktionen fallen sehr unterschiedlich aus. Von sehr positiv bis sehr negativ. Manche Menschen, die ich schon lange kenne, grüßen mich nicht einmal mehr. Dennoch bleibe ich meiner Linie treu und stehe für unsere Freiheit und die Selbstbestimmung ein.

Unbescholtene Bürger, anständige Menschen

Welche Menschen sind bei den Spaziergängen?

Es sind anständige Menschen, unbescholtene Bürger, die für unsere Rechte und gegen den Zwang auf die Straße gehen. Da gehen Eltern mit ihren Kindern mit, alte Menschen mit Krücken, auch Menschen mit Rollstuhl. Sie alle haben Angst um unsere Zukunft. Es sind gute Menschen, die sich von der Regierung als Corona-Leugner und Radikale diffamieren lassen müssen. Dabei stehen sie für Freiheit, Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit ein. Diese Menschen sind keine Gefährder. Um überhaupt noch erwerbsfähig sein zu dürfen, müssen sie alle sich regelmäßig testen. Sie beugen sich also dem Diktat, als gesunde Menschen, ihre Gesundheit zu beweisen und müssen sich von der Regierung ständig demütigen lassen.

Kraft tanken auf den Demos und Spaziergängen

Wie würden Sie die Spaziergänge beschreiben?

Die Demos und Spaziergänge geben den Menschen unheimlich viel Kraft und Energie. Die politische Gesinnung spielt überhaupt keine Rolle, wir gehen gemeinsam auf die Straße. Es ist nicht wichtig, ob links oder rechts, auch die Weltanschauung oder Religion spielt keine Rolle – die Sache an sich zählt. Es demonstriert niemand gegen einen Virus, sondern gegen den Zwang. Vor allem gegen die Impfpflicht. Wir gehen für unsere Freiheit auf die Straße – für die Freiheit aller!

Gemeinsam unbedingt friedlich

Herr Zöttl, haben Sie noch einen Appell an die Spaziergänger?

Gehen wir gemeinsam friedlich auf die Straße gegen die Spaltung und den Zwang. Die Spaziergänge und Demos müssen unbedingt friedlich bleiben, am besten ohne Feuerwerkskörper oder bengalische Lichter. Wir sehen uns morgen in Steyr!

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