Tödliche Spritze: 1 von 482 Briten starb im ersten Monat nach “Impfung”

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Schock: Sterblichkeit in allen Altersgruppen deutlich erhöht

Tödliche Spritze: 1 von 482 Briten starb im ersten Monat nach “Impfung”

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Die “Kollateralschäden” des gefährlichen Impf-Experiments werden immer deutlicher sichtbar. Hunderttausende schwere Nebenwirkungen und tausende Tote im zeitlichen Zusammenhang mit der Gen-Behandlung künden davon. Nun lassen offizielle britische Zahlen durchklingen, dass die Blutspur der nur bedingt zugelassenen Spritzen weitaus schrecklicher ist, als angenommen: Einer von 482 Impflingen verstarb binnen eines Monats.

Fast 100.000 Briten starben kurz nach “Impfung”

Monatelang behaupteten die britischen Behörden, sie könnten Todesfälle nicht nach Impfstatus aufschlüsseln, weil sie darüber keine Statistik führen. Erst im Juli wurde ein Datensatz publiziert, der den Todeszeitpunkt von geimpften Personen aufschlüsselt – und zwar im Bezug darauf, wie viele Wochen seit der “Impfung” vergingen. Die Daten wirken auf den ersten Blick undurchsichtig. Doch “The Exposé” machte sich die Mühe und durchforstete die offiziellen Statistiken. Die Resultate sind erschütternd.

So starben im Zeitraum von Jänner 2021 bis Mai 2022 ganze 92.146 Menschen innerhalb eines Monats nach der “Impfung”. Schon die Wirksamkeit lässt sich anhand dieser Zahlen bezweifeln: Denn 9.891 – also mehr als jeder Zehnte – starb dennoch unmittelbar danach an oder mit einer Corona-Infektion. Doch weitaus schockierender ist der Vergleich mit der Anzahl der Geimpften. Denn laut offiziellen Statistiken erhielten 44,48 Mio. Briten eine Dosis, 41,8 Mio. Briten zwei Dosen und immerhin noch 32,9 Mio. Briten bis zum 3. Juli einen dritten Stich.

Kein Einzelfall: In Australien waren zuletzt mehr als zwei Drittel der “Corona-Toten” geboostert:

1 aus 482: Massiv erhöhte Sterblichkeit

Entsprechend errechnet sich die Statistik, dass eine von 482 Personen innerhalb eines Monats nach einer dieser drei Impfdosen verstarb. Bereits das ist eine mehr als doppelt so hohe Sterblichkeit, wie sie in der Gesamtbevölkerung zu erwarten wäre. Denn in den Jahren 2018-2020 lag die Sterblichkeit in Großbritannien bei 9.4 Personen pro 1.000 Einwohnern – im ganzen Jahr. Unter den Impflingen wuchs diese Zahl nun auf über 20 Personen je 1.000 Einwohnern – innerhalb eines Monats nach der Impfung. Selbst der Umstand, dass die Zahlen fast anderthalb Jahre umfassen, wiegt dies nicht auf.

Doch “The Exposé” verglich auch die Detailzahlen und fand heraus: Die Sterblichkeitsraten sind bei den Spritzen-Vermeidern in jeder Altersgruppe niedriger als unter den Impflingen. Besonders groß ist diese Abweichung bei älteren Personen, die hohe Impfquoten haben. Am wahrscheinlichsten war der Tod kurz nach der ersten Spritze. Schockierend ist dennoch gerade der Umstand, dass die Sterblichkeitsrate zwischen 18 und 39 Jahren bei den Teilnehmern des Impf-Experiments weitaus höher war als bei Ungeimpften. Denn Vorerkrankungen sind unter jungen Menschen selten…

“Die Impfungen sind tödlich”

Die Schlussfolgerung des kritischen Blogs sind ernüchternd: “Die offiziellen Zahlen, welche die britische Regierung still und heimlich veröffentlichte, zeigen unumstößlich, dass die Covid-19-Impfungen tödlich sind und tausende Menschen töten.” Es gebe keine andere Erklärung, weshalb geimpfte Personen erheblich wahrscheinlicher versterben als jene, welche auf die Spritzen verzichteten. In den letzten Monaten stieg dann auch noch der Anteil der Geboosterten unter den “Nicht-Corona-Toten” massiv an…

Hier sehen Sie die Statistiken nach Altersgruppe, Impfung und Todesmonat bei “Nicht-Corona-Toten”:

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