Trauer in Cuxhaven: Kind (12) stirbt zwei Tage nach Pfizer-Zweitimpfung

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Stich gilt offiziell als wahrscheinliche Todesursache

Trauer in Cuxhaven: Kind (12) stirbt zwei Tage nach Pfizer-Zweitimpfung

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Es ist ein schockierender Vorfall, der sich im Landkreis Cuxhaven (Niedersachsen) an der deutschen Nordseeküste ereignete. Nur zwei Tage, nachdem das Kind seine zweite Dosis mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff erhielt, verstarb es. Der Fall ist bemerkenswert, da in diesem Fall auch die Behörden von einem Zusammenhang ausgehen. Zudem berichtet sogar der Staatsfunk unvoreingenommen über die tragischen Ereignisse…

  • Trotz Vorerkrankung: Rechtsmediziner halten Zusammenhang für wahrscheinlich
  • Behörde zeigt Mitgefühl – nur um die Gefahren gleich darauf zu relativieren
  • Wochenblick warnte vor Monaten vor möglichen Impf-Gefahren bei Kindern
  • Schockierende Häufung ungeklärter Todesfälle auch bei jungen Menschen

Das Kind litt dem NDR zufolge an Vorerkrankungen. Das macht diesen Fall umso tragischer. Denn seit Monaten versuchen Impf-Fanatiker, sogenannte “Risikokinder” in die Nadel zu treiben. Die Ständige Impfkommission (STIKO) gab das Vakzin für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren schon im Juli frei. Damals zierte sich das Gremium noch vor der generellen Freigabe, ehe es dem politischen Druck nachgab. Die Impfung sollte die kleine Gruppe vulnerabler Jugendlicher besonders schützen – in Cuxhaven brachte sie nun mutmaßlich den jähen Tod eines jungen Lebens. Eine Familie muss sein Kind mit nur 12 Jahren zu Grabe tragen – einem Alter, in dem bislang kein deutsches Kind an Corona starb.

Behörde: Mitgefühl gepaart mit Relativierung

Das Gesundheitsamt des Landkreises Cuxhaven ging mit dem Fall nun selbst an die Öffentlichkeit. Zuvor hatten bereits aufmerksame Nutzer in sozialen Medien gemunkelt, dass es hier zu einer tödlichen Impffolge gekommen war. Und obwohl der Leiter der Behörde, Kai Dehne, den Angehörigen das “tiefe Mitgefühl” ausspricht und einen “besonders tragischen Fall” bedauert, relativiert er sogleich wieder.

Mit nüchternem Fachdeutsch stellt er fest: “Rein statistisch treten gravierende Impf-Nebenwirkungen mit Todesfolge extrem selten auf, aber die betroffene Familie trifft das mit aller Umbarmherzigkeit zu 100 Prozent”. Fakt ist: Hätte das Kind die Spritze nicht bekommen, würde es wohl noch leben. Die mit der Obduktion beauftragten Rechtsmediziner halten die Impfung als Todesgrund für sehr wahrscheinlich.

Ominöse Häufung ungeklärter Todesfälle

Auch die Behauptung, dass Impf-Tote bei den experimentellen Wirkstoffen “extrem selten” auftreten, hält einer genaueren Überprüfung nicht stand. Richtig ist, dass nur sehr wenige Fälle in der offiziellen Statistik als erwiesene Impf-Todesfälle gelten. Tatsächlich gab es aber schon im Frühjahr weltweit tausende Verdachtsfälle mit zeitlichem Zusammenhang. Bei mehr oder minder schweren Nebenwirkungen ging die Zahl sogar damals schon in die Hunderttausenden. Und während der Mainstream seit Monaten für die Kinder-Impfung trommelte, warnte Wochenblick schon im Mai vor den möglichen tragischen Folgen.

Mainstream-Medien und offizielle Stellen stritten derartige Fälle lange weitgehend ab. So zählte ebenfalls in Norddeutschland eine Seniorin, die nur eine Stunde nach ihrer Impfung starb im Jänner offiziell nicht als Impftote. Besonders unwahrscheinlich, dass Behörden einen Zusammenhang angeben, wird es allerdings mit zunehmendem Abstand zur Impfgabe. Nichtsdestotrotz beunruhigt die Häufung ominöser Todesfälle, wo teilweise auch völlig gesunde Menschen allen Alters plötzlich zusammenbrechen (Wochenblick berichtete mehrfach; z.B. hier, hier und hier).

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