Trotz hoher Impfdurchbrüche: Regierung startet mit neuer Impfkampagne

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Warum werden Nebenwirkungen weiter ignoriert?

Trotz hoher Impfdurchbrüche: Regierung startet mit neuer Impfkampagne

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Widersinniger geht es kaum. Die Regierung startet mit einer neuen Impfkampagne. Unter dem Motto “Gemeinsam geimpft” will man nun vor allem noch Ungespritzte vom Stich überzeugen. Mit emotionalisierenden Bildern und Videos bearbeitet man die Gefühlsebene. Das Fatale ist: Man will den Menschen mit der COVID-Injektion Sicherheit vermitteln. Trotz der hohen Anzahl an Impfdurchbrüchen (Wochenblick berichtete) und bekannten Nebenwirkungen, wie Lähmungen, Blutgerinnsel und Herzprobleme, setzt die Regierung weiter auf diese Spritze. Wie viel Steuergeld für diese Kampagne wohl wieder verschwendet wird, ist fraglich.

Mit der alten COVID-Impf-Kampagne war wohl kein Weiterkommen mehr. Die Erstimpfungen stagnieren. Kaum einer lässt sich noch den ersten Stich verabreichen. Und so muss eine neue Kampagne her. Koste es, was es wolle! Und deshalb geht nun die Dauerbeschallung wieder los. Wochenblick berichtete bereits letztes Jahr über eine ebenso grausige Kampagne der Gesundheitskasse mit dem Video, das mit dem Text “Baby lass uns impfen” Freiheit suggerieren sollte, das Gegenteil war der Fall. Die Impfwilligen wurden zu einem Impfabo gedrängt, von Freiheit keine Spur.

Propaganda vom Feinsten

Und nun wird in den nächsten Wochen wieder Propaganda vom Feinsten über die Bildschirme laufen, im Hörfunk abgespielt und in den regierungsgetreuen Medien abgelichtet werden. “Gemeinsam geimpft” werde von der GECKO-Kommission im Auftrag der Bundesregierung umgesetzt. Trotz der vielen Impfdurchbrüche, auch in Politikerkreisen (Wochenblick berichtete) bleibt die Regierung bei ihrer Impf-Propaganda.

Mit emotionalen Bildern wird Normalität vorgekaukelt

Mit “Gemeinsam geimpft” soll den Menschen Sicherheit, Normalität und Gemeinsamkeit vermittelt werden, so die Aussendung laut Medien. So wird einem auf der Seite vermittelt, dass es ein Zusammenarbeiten im Team nur mehr geben kann, wenn sich alle die Genspritze verabreichen haben lassen. Aber auch gesellschaftliches Zusammenkommen, Spielen mit den Kindern, Freunde treffen und auch die erste Liebe, all das ist laut dieser Kampagne nur mehr mit dem Zwangsstich möglich.

Freiheit nur mit Spritze

Die große Freiheit gibt es laut dieser Kampagne nur mehr mit der Spritze! Noch widerwärtiger ist aber der Druck, den man gar auf kranke Menschen ausübt. Diesen suggeriert man offen, dass sie mit der COVID-Injektion geschützt sind und nur mit dieser gut durchs Leben gehen können. So gibt es ein gemeinsames sicheres Leben laut dieser Kampagne überhaupt nur mehr mit Spritze, wie das Video zeigt:

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Trotz Nebenwirkungen: Spritze wird als sicher und wirksam angegeben

Eltern, Kindern, Jugendlichen, alten und kranken Menschen will man dieses Genexperiment um jeden Preis einreden. So heißt es auf der Seite: “Die Impfung macht es möglich! Wissenschaftlich bestätigt und bewiesen. Die Impfung macht es möglich und bewahrt Sie vor einem schweren Verlauf sowie vor Langzeitfolgen durch COVID.” Aber auch wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit und Sicherheit der COVID-Injektion werden angeführt. So steht beispielsweise beim Folder für die Kinderimpfung:

Streng kontrollierte Studien haben die Wirksamkeit und Sicherheit der Corona-Schutzimpfung
für Kinder bestätigt. Die Impfung schützt vor:
– der Erkrankung COVID-19

Spätfolgen von COVID-19

Quellen werden jedoch keine angegeben. Dass es bei den Corona-Spritzen mittlerweile zu unzähligen Nebenwirkungen gekommen ist, bleibt erwartungsgemäß unerwähnt (Wochenblick berichtete hier, hier, hier und hier). Aber auch die Langzeitfolgen sind noch überhaupt nicht abschätzbar.

Steuergeld für “Sinnlos”-Kampagne

Wenn doch aber die Impfpflicht scharf gestellt werden soll, weshalb schleudert die Regierung mit offenen Händen das Steuergeld zum Fenster hinaus? Ist es nicht eher so, dass eine umsichtige und bürgernahe Regierung bei all den Teuerungen und Preiserhöhungen alles Unnötige einsparen würde? Diese sinnbefreite Kampagne braucht wohl keiner.

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