Trump fordert Ende für Impfpflicht: „Es hätte sie nie geben dürfen“

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Kein Stichzwang für Migranten und Mitarbeiter im Weißen Haus

Trump fordert Ende für Impfpflicht: „Es hätte sie nie geben dürfen“

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  • Trump fordert „Aus“ für Impfpflicht
  • Bidens Covid-Management miserabel
  • Trump empfiehlt dennoch Gen-Stich
  • Verärgerte Anhänger
  • Insider-Theorie zu Widerspruch
  • Konflikt mit Gesundheitsguru Fauci
  • Streiterei um Lockdowns
  • Eiertanz wegen Reiseblockade
  • Kein Biden-Stichzwang für „Auserwählte“

Die Impfpflicht müsse beendet werden, es hätte sie nie geben dürfen, sagte Ex-US-Präsident Donald Trump jetzt in einem Exklusivinterview mit Epoch-Times. Manchmal bekomme man den Eindruck, sie wissen nicht, was sie tun, sagte Trump in Richtung des amtierenden Präsidenten Joe Biden. Biden hat für einen Großteil der Amerikaner den Stich-Zwang eingeführte, was aber nun von Gerichten blockiert wurde (Wochenblick berichtete). Das gesamte Interview wird auf  EpochTV.com am 7. Februar ausgestrahlt.

Von Kornelia Kirchweger

Miserables Biden Covid-Management

Trump empfahl zwar wiederholt die „Impfung“ (er hat den Booster-Stich), lehnte aber eine verpflichtende Covid-19-Genbehandlung immer ab. 64,2 Prozent der Amerikaner haben mittlerweile einen Doppel-Stich. Trump kritisierte, dass Biden bei der Lösung des Covid-Problems gescheitert sei. Die Todesfälle in den USA seien 2021 höher gewesen als 2020 – und das, obwohl „wir alles entwickelt haben: Therapeutika, Impfungen, alles“. Trump schied am 20. Jänner 2021 aus dem Amt.

Trumps Impfstoff-Strategie

Trump sprach auch seine „Operation Warp Speed“ an, mit der er ​im Rekord-Tempo Covid-Impfstoffe und -Therapeutika entwickeln ließ. Er habe in neun Monaten geschafft, was sonst 12 Jahre gedauert hätte, sagte er früher schon. Mit solchen Aussagen stieß er viele Anhänger vor den Kopf. Insbesondere weil mittlerweile viele schwere Nebenwirkungen bei Menschen nach dem Gen-Stich dokumentiert sind. Sie fragen sich: was ist los mit Trump? Denn er widerspricht seiner eigenen Forderung: die Heilung darf nicht schlimmer als die Krankheit sein. Insider dazu: Trump habe gewusst, ohne Impfstoffe hätte man die Menschen wahrscheinlich für lange Zeit kaserniert, mit drakonischen Maßnahmen niedergehalten und in dieser Zeit, ungehindert, das geplante Global-Regime errichtet. Mit den Impfstoffen habe er diesen Versuch vereitelt und eine Tür zur Freiheit offengehalten.

Streiterei wegen Lockdowns

Im Interview sprach Trump auch über seinem Konflikt mit dem obersten US-Gesundheitsguru, Dr. Anthony Fauci, der wegen seiner Virus-Forschung in Wuhan und grausamer Tierversuche unter Beschuss steht. Die Republikaner seien immer gegen einen Lockdown in den USA gewesen, sagte Trump. Doch seine obersten Covid-Berater, Fauci und Dr. Deborah Birx, haben das empfohlen. Einige US-Bundesstaaten seien dem nachgekommen. Er, Trump sei davon abgewichen und habe auf eine Öffnung gedrängt. Sein Argument:  Die Heilung dürfe nicht schlimmer als die Krankheit sein. Eine Meta-Analyse aus 24 Studien belegt übrigens: Lockdowns hatten kaum Einfluss auf die Covid-19-Sterblichkeit.

Faucis Eiertanz zu Reiseblockaden

Trump verwies im Interview auf seine Reiseblockaden für die meisten Nicht-Amerikaner von und nach China, etwa ein Monat nach dem erstmaligen Auftreten des Virus. „Ich habe unser Land von China abgeschottet und Hunderttausende Leben gerettet. Und ich habe es auch für Europa geschlossen, als ich gesehen habe, was in Italien, Frankreich und Spanien passiert ist. Und diese beiden Schließungen … sie haben Hunderttausende von Menschenleben gerettet“, sagte Trump. Fauci sei dagegen gewesen. Das helfe nicht, sagte er damals. Bidens Reiseblockaden widersprach er nicht.

Kein Biden-Stichzwang für „Auserwählte“

Auch die illegale und legale Einwanderung habe er wegen der Infektionsgefahr, eingedämmt, sagte Trump. Unter Biden wurde alles anders: Noch nie gab es so viel illegale Einwanderung, wie unter ihm. Bidens Impfzwang-Befehl galt zwar für einen Großteil der Amerikaner (die von Gerichten jetzt blockiert wurde) nicht aber für (illegale) Migranten. Ebenso wenig für Mitarbeiter des Weißen Hauses. Biden Sprecherin Jen Psaki bestätigte das in einem Pressebriefing vom 23. Juli 2021, auf Anfrage eines Journalisten.

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