Verordnete Angst: Was an der Corona-Hysterie wirklich gefährlich ist

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Verordnete Angst: Was an der Corona-Hysterie wirklich gefährlich ist

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Die Geister, die sie riefen, schlagen nun zurück. Aber leider nicht auf die Schürer der Corona-Hysterie, die wir in Regierungskreisen suchen müssen, sondern auf deren verunsichertes und allmählich auch immer verärgerter werdendes Volk, das sich nun auch nicht mehr zum Zahnarzt traut, wie ich im Radio hörte.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Der schon seit Monaten vor einem schnellen Pandemietod in Angst und Schrecken versetzte Bürger fürchtet sich nämlich, beim Zahnarzt angesteckt zu werden. Obwohl es noch keinen einzigen Fall gäbe, wo dies geschehen sei, beruhigen die Mediziner. Auch ich habe meinen etwa zwei Wochen zurückliegenden Zahnarztbesuch überlebt.

Keine Angst vor dem Arztbesuch

Kurz vor Ablauf des alten Jahres war ich gezwungen gewesen, mir einen Zahn ziehen zu lassen, weil die Angst vorm Fortdauern der Schmerzen bei mir größer war als die Angst, mich beim Zahnarzt zu infizieren. Der hat übrigens den Umgang aus nächster Nähe mit mir ebenfalls überlebt.

Vorauseilender Gehorsam als Überlebensgefahr

Doch wer nicht das Corona-Virus fürchtet, sollte Angst vor den vielen Regierungsgläubigen und -hörigen haben, die im vorauseilenden Gehorsam wild um sich schlagen, wie auch der Fall der Neuhofner Versandhändlerin zeigt. In solchen Fällen ist das Überleben der Betroffenen wirklich massiv gefährdet.

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